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Archiv 2010

Januar
Glückspilze
St. Vitus
Historisches Kleinod
Senioren gut unterhalten
Musikernachwuchs
Gutes Sammelergebnis
Erich Schüle wird 80
Jahresschluss 2009

März
Palmsonntag
Schrottsammlung
“Patient” Loreto-Krankenhaus Stühlingen
Gemütlicher Altenwerkstreff
Über Gift in der Küche und Schleim im Darm
Kindergottesdienst im Pfarrhauskeller
Es wird nochmals stark investiert
Pfarrgemeinderatswahl 2010
Pfarrer “traut” sich
Gebetstag für Afrika
Zurück aus Südamerika
Jubiläum bei Metzgerei Gut
Kurt Gleichauf bestätigt
“Cooler” Ausflug der SV-Jugend
Loslassen üben
Feuerwehr befördert Aktive

Februar
Western Rider schwingen das Lasso
Alter Brauch findet Zuspruch
Fasnet ade
Umzug lockt auch auswärtige Gäste
Katzenmusik unterwegs
Köstliche “Schweinereien”
Eggäsli Man Group bringt Gäste zum Toben
Fetzige Party am “Schmotzige”
Schmotziger Dunschtig in Fützen und Epfenhofen
Närrisches Altenwerk
Feuerwehr ganz närrisch
Schöne Beine und tolle Kostüme
St. Gallus-Senioren ganz närrisch
Zum Leben erweckt
Fleißige Fußballjugend

April
Kinder basteln Geschenke
Seltenes Ereignis
Ursula Arlt neue Vorsitzende
Senioren wandern “fotografisch”
Ordensschwester feiert 60 Professjahre
Feierliche Erstkommunion
Probe mit Alarmierung
Dorfputz Fützen
Gesamtchor probte
Pfarrgemeinderat Epfenhofen
Pfarrer Wunsch segnet Osterspeisen
Osterfeiern
Die Glocken sind verstummt
Vortrag über Hospizbewegung


April 2010

Kinder basteln Geschenke  
Der Einladung zu einem Bastelnachmittag ins Fützener Landfrauenheim folgten 27 Kinder, um, angeleitet in kundiger Aufsicht niedliche Geschenke für den Mutter - wie auch für den Vatertag zu basteln.
Mit großem Eifer wurde geschnipselt, geklebt und die kleinen Kunstwerke liebevoll von Hand beschriftet. Der Inhalt der "Kostbarkeiten" wird natürlich nicht verraten und diese werden nun bis zum Ehrentag der Mutter (und von Papi) sorgsam unter dem Bett versteckt.
Ilse Werner bedankte sich bei Ihren Mitarbeiterinnen Heidi Boma, Vroni Gleichauf und Traudel Zeller mit einem kleinen Präsent, da sie sich für diesen Nachmittag zur Verfügung gestellt hatten.
(29.04.10 - Bericht: E. Schüle)

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Seltenes Ereignis
"Sabine" vom Klausenhof in Epfenhofen bringt Drillinge zur Welt  
Ein seltenes Glück im Stall vermeldeten Adolf und Ilona Leingruber von ihrem Aussiedlerhof bei Epfenhofen. In der Nacht vom Mittwoch wurden sie von ihrer jungen Kuh "Sieglinde" um ein Uhr in den Stall gerufen. Und bald streckte das erste Kälble den Kopf aus dem Mutterleib und dem folgte gleich noch ein Zweites.
Zufrieden über die problemlose "Entbindung" zogen sich die Eheleute wieder zurück, doch "Sabine" ließ keine Ruhe und um drei Uhr erblickte zur Überraschung der Hofbesitzer sodann das dritte Kalb mit etwas Verspätung auch noch das nächtliche Licht der Welt. So etwas, so Ilona Leingruber, gab es bei uns noch nicht seit Menschengedenken. Die junge Kuh kalbte dieses Jahr zum ersten Mal.
Zum Fototermin tummelten sich die "Neugeborenen" putzmunter auf der Blumenwiese neben den Stallungen. Der "Klausenhof" von Familie Leingruber (vormals Siegfried und Maria) ist in Epfenhofen noch der einzige landwirtschaftliche Vollerwerbsbetrieb.
(25.04.10 - Bericht: E. Schüle)

bluup 

Ursula Arlt neue Vorsitzende
Pfarrgemeinderat St. Vitus Fützen geht mit jungen Kräften an die Arbeit  
Zur konstituierenden Sitzung des neu gewählten Pfarrgemeinderates trafen sich die neu gewählten und ausscheidenden Mitglieder im Pfarrhaus. Gisela Meister begrüßte die beiden Pfarrherren, Stadtpfarrer Edgar Wunsch, Pfarrer Peter Walter, sowie die bisherigen und die neu gewählten Ratsmitglieder.
Meister, die dem Pfarrgemeinderat zehn Jahre als Vorsitzende vorstand, gab einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der zurückliegenden Jahre. Bei den getätigten Investitionen waren demnach die eben abgeschlossene Neuanschaffung eines neuen Conzelebrationsaltars mit Ambo, Osterkerze und Sedilien, der herausragend größte Brocken. Dabei erwähnte die Noch-Vorsitzende mit Genugtuung, dass die Finanzierung der voraussichtlich sich auf 47.000 EURO belaufenden Anschaffungskosten dank großherziger Spenden aus der Bevölkerung, aber auch durch Erlöse aus vielen vom Pfarrgemeinderat arrangierten Aktivitäten, Suppensonntage, Kaffeenachmittage, oder dem Verkauf von Adventsgestecken, inzwischen gesichert sei und ohne Neuaufnahme von Darlehen abgedeckt werden könne.
Nach ihren Ausführungen ist es auch dank guter Haushaltsführung gelungen, die aus den Renovierungsmaßnahmen an und in der Kirche in den 90ziger Jahren entstandenen Schulden weitestgehend zu tilgen, so dass es möglich werde, in den kommenden Jahren wieder notwendige Investitionen anzugehen.
Pfarrer Wunsch bedankte sich bei den ausscheidenden Ratsmitgliedern (Gisela Meister, Ewald Wilhelm, Gertrud Keller und Theo Zeller) für ihre Mitarbeit, die, so hätte er stets gespürt, nicht nur als Pflichtübung, sondern aus Überzeugung zu ihrem Glauben wahrgenommen wurde. Sein besonderer Dank aber galt Gisela Meister, deren Einsatz als Vorsitzende weit über das Normale hinausgegangen sei, was nicht zuletzt auch ihrer gläubigen Grundhaltung entspreche. Er versicherte der scheidenden Vorsitzenden, dass für sie bei der jetzigen Wahl zwar eine Türe zugeschlagen wurde, aber Gott ihr ganz bestimmt ein neues Tor öffnen werde. Wunsch verabschiedete die ausscheidenden Mitglieder mit einem Präsent, dem neuen Ratsgremium wünschte er Kraft und Mut, die nächsten Jahre und die neue Zeit, in welche die Kirche jetzt geführt werden müsse, mitzugestalten, denn niemals dürfe und werde die Kirche zu einem Auslaufmodell verkümmern.
Aus der Wahl des neuen Vorstandes ging einstimmig hervor: Erste Vorsitzende, Ursula Arlt (44), Zweite Vorsitzende, Isolde Zimmermann (48), Schriftführerin Martina Boma (21) und als ebenfalls stimmberechtigtes Mitglied, Nicole Gleichauf (18), die gleichzeitig der in Fützen starken Messdienerschar (34!) als Oberministrantin vorsteht. Kraft Amtes ist Pfarrer Wunsch Vorsitzender des Stiftungsrates, Zweite Vorsitzende ist dort automatisch die Vorsitzende des PGR, Ursula Arlt, in den Stiftungsrat hinzugewählt wurden aber auch die drei anderen Ratsmitglieder.
Bereits am 10. Mai will das neue Gremium in seiner ersten Sitzung die Weichenstellung für die kommenden fünf Jahre vornehmen. Angesprochen wurde an diesem Abend bereits die dringend notwendige Sanierung der Antoniuskapelle. Dieses Kleinod am Ortseingang von Fützen wurde am 28. Oktober 1948 mit allen Rechten und Pflichten von der politischen Gemeinde an die Pfarrgemeinde St. Vitus abgetreten.
(24.04.10 - Bericht: E. Schüle)

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Senioren wandern „fotografisch“
Vom Neudinger "Gnadental" zum "Buchenen Stumpen" auf dem Randen  
Einen sehr kurzweiligen Nachmittag erlebten die Senioren von Fützen und Riedöschingen im "Hegauer Hof" in Riedöschingen.
Nach einem ausgezeichneten Mittagessen überraschte Hermann Barth (Riedöschingen) die Gäste mit einem Dia-Vortrag, wobei vor allem faszinierte, wie der passionierte Fotograf sozusagen im Kontrast Bilder zeigte, die er vor 50 Jahren aufgenommen, und nun wiederum in jüngster Zeit an derselben Stelle festgehalten hatte. Dabei war gut zu erkennen, wie sich die Vegetation, seien es lauschige Waldwege, oder aber die ganze Vegetation in dieser Zeitspanne verändert hat, aber leider auch viele einst heimische Pflanzen ihren Lebensraum verloren haben und verschwunden sind. Dass die Aufnahmen rund um den Fürstenberg und auf der großen Riedöschinger Gemarkung aufgenommen wurden, machte die Schau noch weiter lebensnah.
Bei lustigen Volksliedern, begleitet auf dem Akkordeon von Ewald Wilhelm, verging der Nachmittag im Fluge, wobei die beiden agilen Senioren Hermann Barth und Julius Dreher (Pfarrer i. R.) mit lustigen Anekdoten noch besonders zur weiteren Unterhaltung beitrugen.
Ewald Wilhelm bedankte sich bei Hermann Barth für seine hervorragend zusammengestellte Reportage über die Naturschönheiten der Baar.
(21.04.2010 - Bericht: E. Schüle)

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Fützener Ordensschwester feiert 60 Professjahre
Schwester Isburga/Sofie Stritt ist in ihrer Heimat nicht vergessen  
Nur den älteren Bürgern von Fützen wohl noch in guter Erinnerung, feierte Schwester Isburga am vergangenen Samstag in Hegne ihr Diamantenes Professjubiläum.
Sofie Stritt - so hieß die Schwester mit bürgerlichem Namen - wurde 1921 in Fützen geboren und wuchs in einer kinderreichen Familie auf. Nach dem zweiten Weltkrieg trat sie in die Klostergemeinschaft der „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz“ in Hegne ein und erhielt den Ordensnamen Schwester Isburga. 1950 machte sie ihr endgültiges Versprechen, Gott zu dienen. Nach Einsätzen in Offenburg und Rot bei Wiesloch kam Schwester Isburga nach Herten bei Rheinfelden zu behinderten Kindern.
Eine große Herausforderung, denn damals betreuten 75 Ordensschwestern dort 650 behinderte Kinder. Von den 60 Jahren ihrer Ordenszugehörigkeit verbrachte sie 43 Jahre in Herten und war für viele Kinder eine gute Mutter und Erzieherin, bis die Mühen und Beschwerden des Alters ihrem weiteren Einsatz eine Grenze setzte. Der Abschied von den sehr anhänglichen Kindern fiel beiden Seiten schwer.
Seit nunmehr vierzehn Jahren verbringt die betagte Schwester (89) ihren Lebensabend im Mutterhaus in Hegne. Mit ihr feierten am vergangenen Samstag in einem festlichen Gottesdienst noch weitere 14 Schwestern mit ebenfalls 50, 60 und 70 Professjahren.
Aus Fützen nahmen an den Feierlichkeiten ihre Verwandten um Josef Basler und Rita Wild, geb Basler, sowie Pfarrer i.R. Julius Dreher teil. Gut in Erinnerung in Fützen sind noch die Geschwister der Jubilarin, Emma Basler, geb. Stritt und Josef Stritt.
(20.04.2010 - Bericht: E. Schüle)

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Feierliche Erstkommunion  
Sieben Kinder aus der Pfarrei St. Vitus feierten am Sonntag ihre Erstkommunion. Der Musikverein unter der Leitung von Karl-Heinz Hübl geleitete die kleine Schar, zusammen mit ihren Eltern und Paten vom Pfarrhaus in die Kirche.
Der feierliche Gottesdienst, musikalisch mitgestaltet von der Musikkapelle, wurde von Pfarrer Peter Walter zelebriert. Nach dem Festgottesdienst gab der Musikverein bei strahlendem Frühlingswetter für die Gäste noch ein Platzkonzert vor der Kirche.
(18.04.2010 - Bericht und Bilder E. Schüle)

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Probe mit Alarmierung  
Zügig verlief die Frühjahrs-Sollprobe der Fützener Abteilungswehr unter der Leitung von Abteilungskommandant Richard Müller und Einsatzleiter Patrick Gleichauf.
Angenommen war eine starke Rauchentwicklung in einem stillgelegten und einsturzgefährdeten landwirtschaftlichen Anwesen in der Gabelung der Hof/Post-Straße. Um 19.54 Uhr löste die Leitstelle den Alarm aus. Um 19,58 Uhr war der Löschtrupp vor Ort und zwei Minuten später hieß es bereits "Wasser marsch".
Der Unterflurhydrant befand sich nur wenige Meter vom "Brandherd" entfernt. Da Minuten vorher noch Kinder vor dem Anwesen spielten, diese aber nicht mehr zur Stelle waren, musste angenommenen werden, dass sie sich möglicherweise in dem verqualmten Haus befanden und keinen Ausweg mehr fanden. Deshalb mussten zwei Atemschutzträger versuchen über das Nachbarhaus, das nur durch eine desolate Holzwand vom Brandobjekt getrennt ist, zum Brandherd vorzudringen. Dabei bedurfte es äußerster Vorsicht, da die Zwischenböden auf dem ehemaligen Heuboden morsch und brüchig waren.
Tatsächlich verunfallte auch ein Feuerwehrkamerad, sodass ein zweiter Trupp, ebenfalls mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, in das Gebäude eindringen musste, um die beiden Kameraden zu retten. Zur Absicherung der Nachbargebäude, darunter das denkmalgeschützte Haus von Ralf Blaser, wurde zusätzlich eine weitere Schlauchleitung von der Löschwasserstelle beim Kommenbach aufgebaut.
Doch plötzlich waren auch die beiden Buben wohlbehalten wieder da, diese waren derweil zu Hause gewesen, um ihre Hasen zu füttern. Die Brandursache, die natürlich erfolgreich bekämpft wurde, dürfte indessen eine defekte Stromleitung gewesen sein.
Zur nachfolgenden Manöverkritik über die nächtliche und unfallträchtige Übung und zum wohlverdienten "Dämmerschoppen" zog sich die Gruppe sodann in das Feuerwehrgerätehaus zurück.
(13.04.10 - Bericht: E. Schüle)

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Dorfputz Fützen
Fützen ist wieder blitzsauber  
Über 30 „Mitarbeiter“ meldeten sich am vergangenen Samstagmorgen bei Ortsvorsteher Ewald Gut, um bei der großen Dorfputzete mitzuwirken. Dabei gab es im Ort dank dem vorbildlichen Verhalten der Bürger kaum Müll wegzuräumen. Dafür mussten Hecken und Bäume, vor allem entlang des Kommenbachs, ausgelichtet werden.
Die Umzäunung um den Kinderspielplatz wurde neu verdrahtet, um den Spielplatz von Hundekot freizuhalten. Ebenso wurden auf dem Hohen Randen die beliebten Wanderwege wieder durchforstet und trittsicher und die Ruhebänke stabilisiert.
Nach getaner Arbeit lud der Ortsvorsteher die Helfer zu einem kräftigen Vesper und Umtrunk ein und verband mit seinem Dank die Hoffnung, dass es auch weiterhin gelingt, die gute Dorfgemeinschaft zu pflegen.
(11.04.10 - Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Gesamtchor probte
Große Dinge werfen ihre "Töne" voraus  
Am vergangenen Donnerstagabend begannen die Proben für die große Gemeindefeier in der Seelsorgeeinheit Blumberg anlässlich der Primiz des Blumberger Neupriesters Bernd Gehrke. Zu diesem Zweck haben sich die Kirchenchöre (Schola)von Blumberg, Fützen und Epfenhofen mit ihren Chorleiterinnen Marion Böschet, Renate Günther und Andrea Wegener, zu einem Gesamtchor zusammenschlossen.
Am Tag der Primiz in Blumberg, dem 16. Mai 2010, wird der bis dahin auf etwa 60 Sängerinnen und Sänger angewachsene Chor die "Messe brève no 7 in C" von Charles Gounod vortragen und damit dem freudigen Ereignis, dass aus Blumberg nach langer Zeit wieder einmal ein Priester hervorgeht, mit einem sicher imposanten Beitrag Rechnung tragen.
Renate Günthner, freut sich, dass sich inzwischen sogar Sängerinnen aus den Umlandgemeinden zum Mitsingen gemeldet haben, diese sind natürlich sehr willkommen. Geprobt wird künftig nach Ansage abwechselnd in Fützen und Blumberg. Weitere Infos über die Priesterweihe von Bernd Gehrke in den Schaukästen der Kirchengemeinden, sowie unter Tel. 07702/2421 oder www.kath-blumberg.de.
(10.04.10 - Bericht: E. Schüle)

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Pfarrgemeinderat Epfenhofen
Viktor Fluck für weitere fünf Jahre einstimmig zum Vorsitzenden gewählt  
Nach Ablauf der Einspruchsfrist hatte Viktor Fluck, noch Pfarrgemeinderatsvorsitzender in Epfenhofen, zur konstituierenden Sitzung des neu gewählten Gremiums eingeladen. Nach dem geistlichen Wort von Stadtpfarrer Edgar Wunsch dankte dieser, wie auch Viktor Fluck, seinem bisherigen Team für die harmonische und konstruktive Mitarbeit in den vergangen fünf Jahren.Der Dank ging auch an den Wahlvorstand für die korrekte Arbeit vor und während der Wahl. Christel Kaiser, die sich nicht mehr zu Wahl gestellt hatte, erhielt mit Dankesworten vom Vorsitzenden ein Präsent überreicht. Nach einem kurzen Rückblick durch Viktor Fluck über die Arbeit der vergangenen Jahre erfolgte die Neubesetzung der neuen Aufgabenbereiche. Einstimmig wurde Viktor Fluck wieder zum Ersten Vorsitzenden, Stefanie Scheuch (neu) zur Zweiten Vorsitzenden gewählt. Ebenso einstimmig wurde das Amt des Schriftführers an Bertram Schwörer übertragen. Ebenfalls als stimmberechtigtes Mitglied gehört Gerda Merk (neu)zum Arbeitskreis. Dem Stiftungsrat gehört Kraft Amtes künftig Pfarrer Edgar Wunsch als Vorsitzender, als dessen Stellvertreter Viktor Fluck, sowie auch die übrigen Mitglieder des Pfarrgemeinderats an. Pfarrer Wunsch wünschte dem Gremium Gottes Segen und erwähnte, dass es eine spannende Zeit sei, die nun folgenden, aber letzten fünf Jahre als selbstständiger Pfarrgemeinderat, das Gemeindeleben in Epfenhofen zu gestalten und die Früchte dieser Arbeit dann im Jahre 2015 in das Gesamtgremium des neuen Gesamtbeirates der Seelsorgeeinheit Blumberg einzubringen. An der Sitzung nahm auch Pfarrkooperator Peter Walter, Riedöschingen, teil.
(10.04.10 - Bericht: E. Schüle)

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Pfarrer Wunsch segnet Osterspeisen  
Auch am zweiten Ostertag gedachte die Kirchengemeinde St. Vitus Fützen in einer feierlichen Heiligen Messe der Auferstehung von Jesus. Die Schola unter der Leitung von Renate Günthner umrahmte die würdige Feier mit gut einstudierten Liedern. An der Orgel Irene Reitze.
Nach altem Brauch werden an diesem Tag in Fützen die Osterspeisen, die Eltern und Kinder in Körbchen mitgebracht hatten, gesegnet. Die Segnung der Osterspeisen ist Ausdruck der Dankbarkeit für unsere Erlösung durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Die österliche Tischgemeinschaft soll demnach in den Häusern ihre Fortsetzung finden als Zeichen der Freude über die Auferstehung. Zugleich weist sie aber auch auf das himmlische Festmahl hin, zu dem die Gläubigen einst geladen sind.
(05.04.10 Bericht: E. Schüle)

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Osterfeiern
Seelsorgeeinheit Blumberg feiert das Fest der Auferstehung von Jesus  
Gott führt die Kirche derzeit wieder einmal mehr über den Jordan (Stadtpfarrer Edgar Wunsch in seiner Osterbotschaft)
In Fützen waren die Liturgiefeiern, umrahmt von der Schola und dem Jugendchor unter der Leitung von Renate Günthner, über Ostern recht gut besucht. Pfarrer Peter Walter segnete am Karsamstag auf dem Kirchenvorplatz die Osterkerzen von St. Vitus Fützen und St. Gallus, Epfenhofen, diese wurden anschließend von den beiden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Gisela Meister und Viktor Fluck in die abgedunkelte Kirche getragen wurde. Zum Gesang "Lumen Christi" des Priesters entzündeten die Ministranten die bereitgehaltenen Kerzen der Gläubigen und bald erstrahlte das Gotteshaus in österlichem Licht und zum Gloria verkündeten die weit in die Nacht hinaus schallenden Kirchenglocken die Frohbotschaft von der Auferstehung des Gekreuzigten.
In mehreren Lesungen schilderten die Lektoren wie Gott sich von Anfang an des Menschen angenommen und sein Volk geführt hat und zuletzt gar seinen Sohn als Erlöser gesandt hat. Dabei wird vor allem in der Lesung aus dem "Buch Exodus" (2.Buch Mose) dargestellt, wie Gott die Israeliten aus der Knechtschaft der Ägypter wieder nach Hause in die Freiheit führte.
Das Bild der Exodusgeschichte, betonte Stadtpfarrer Edgar Wunsch feinsinnig in seiner Festansprache, ließe sich sehr wohl auf die Situation der heutigen Kirche übertragen. Heute, wie damals suche das Volk Gottes nach einem Weg aus der Wüste ins "gelobte Land" und in die Freiheit, wie immer diese "Freiheit" heute verstanden und gelebt werde. Daraus, so der Seelsorger, werde aber auch drastisch sichtbar, was zur Zeit mit dem Glauben und der Kirche geschehe. Doch damals wie heute, davon sei er zutiefst überzeugt, führe Gott die Christen im wahrsten Sinne des Wortes auch derzeit wieder über den Jordan, in eine, wie es manchmal scheine, ungewisse Zukunft. Gott aber traue uns zu, dass wir uns daran festmachen, dass er uns nach diesem Gang durch die rauen Wüstenstürme, wie sie die Kirche heute erlebe und bewältigen müsse, wieder in eine ruhigere und in eine gute Zukunft führen werde.
Pfarrer Peter Walter schließlich brachte die derzeitige Situation prägnant auf den Punkt: Christus sei auferstanden, denn Gott ließe sich nicht unter die Erde bringen und so wie das Licht und die Flamme einer Kerze, auch wenn diese auf den Kopf gestellt werde, immer nach oben brenne, sei es auch mit dem ewig brennenden Licht und der Liebe des erstandenen Heilandes und so lade die Osternacht alle aufs Neue ein, wieder einzutauchen in das Taufwasser unserer Geburt, wo uns versichert wurde, dass wir einst mit Jesus auferstehen werden. Vor fast 2000 Jahren habe die Osternacht die Welt positiv verändert und auch Ostern 2010 sollte zu einem neuen positiven Aufbruch in unserer Kirche genutzt werden.
Das feierliche Osteramt in Blumberg zelebrierte wiederum Pfarrer Walter. Die Liturgiefeier wurde mit gut einstudierten Liedern von der Schola unter der Leitung von Marion Böschet begleitet, an der Orgel Irene Reitze. Das Amt war gut besucht und die Schola erhielt zum Schluss für ihre wirklich guten und passenden Liedvorträge noch viel Beifall von den Kirchgängern.
(05.04.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

bluup 

Die Glocken sind verstummt
Rätschen rufen zum Gebet      
In einer würdigen Feier gedachten die Gläubigen von St. Vitus der Todesstunde von Jesus Christus. Stadtpfarrer Edgar Wunsch las zusammen mit zwei Lektoren die große Leidensgeschichte nach Johannes. Die liturgischen Handlungen dieses Tages, die Kreuzenthüllung, so wie die großen Fürbitten, begleitete der Jugendchor einfühlsam unter der Leitung von Renate Günthner.
Da die Kirchenglocken von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen, erfüllten die Ministranten mit Eifer ihre Aufgabe, die Gläubigen mit der Rätsche, die in Fützen wohl 100 Jahre auf dem Buckel hat, mit ohrenbetäubendem Krach zum Gebet in die Kirche zu rufen.
(02.04.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Vortrag über Hospizbewegung  
Die Karwoche ist nach christlichen Glauben geprägt vom Leiden und Sterben Jesus Christus. Passend in diese besinnliche Woche hatte Inge Fluck, Vorsitzende der St. Gallus-Senioren, Epfenhofen einen Vortrag über die Hospizbewegung im Schwarzwald-Baar-Kreis organisiert.
Im Landhotel "Löwen" informierte der Erste Vorsitzende der Hospizbewegung, Edgar Gindele, die interessierten etwa 20 Zuhörer über die Tätigkeit der ehrenamtlich arbeitenden Pflegekräfte. Deren Arbeit und Ziel ist es, eine Lebenskultur zu schaffen, die dem einzelnen Menschen einen würdigen Abschied und Tod ermöglicht.
Mit diesem Vortrag, der zur Öffentlichkeitsarbeit dieser sensiblen und diskret arbeitenden Bewegung gehört, soll erreicht werden, dass der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in der Gesellschaft bewusst, in Achtung und Fürsorge geschieht. Dabei steht im Mittelpunkt der Arbeit die Begleitung und psychosoziale Unterstützung des schwerkranken und sterbenden Menschen, aber auch dessen Angehörigen, denn gerade die Angehörigen und Freunde von schwerkranken und sterbenden Menschen stehen oft vielen Schwierigkeiten und Problemen gegenüber.
Die BegleiterInnen gehen auf Anfrage im gesamten Landkreis auch zu den Menschen nach Hause oder in die Alten-und Pflegeheime und in die Kliniken.
Inge Fluck bedankte sich beim Referenten mit einem kleinen Präsent.
Hospizbewegung im Schwarzwald-Baar-Kreis e.V., Villingen Schwenningen Tel. 07721-408735, Karin Schleicher Tel. 07721-408735 oder 0771-8966886 - www.hospiz-sbk.de
(01.04.10 – Bericht: E. Schüle)

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März 2010

Palmsonntag  
Auch in diesem Jahr hatten sich die Väter und Mütter wieder angestrengt und für ihre Kinder über 20 Palmen gebastelt. Stadtpfarrer Edgar Wunsch segnete diese bei der ehemaligen Zehntscheune und dann zog die große Ministrantenschar mit den Gläubigen zur Kirche. Dort verlasen der Priester und zwei Lektoren im Verlauf der Liturgiefeier zum Palmsonntag die Leidensgeschichte nach Lukas.
(29.03.10 – Bericht: E. Schüle)

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Schrottsammlung
Feuerwehr sammelt Pflugscharen und Wohlstandsmüll  
Auch die diesjährige Schrottsammlung der Freiwilligen Feuerwehr dürfte wieder einige Hundert Euro in die Kasse der Feuerwehrkameraden spülen. Mit großem Personenaufgebaut und schwerem Gerät waren die Floriansjünger am vergangenen Freitag unterwegs, um das von den Bürgern bereitgestellte Altmaterial abzufahren.
An der Zahl der bereitliegenden Badewannen, Wasch- und Spülmaschinen war zu ersehen, dass die Menschen trotz Wirtschaftskrise in Ihr Zuhause investiert haben. Aber auch alte landwirtschaftliche Geräte (Pflug, Heugebläse) und andere Gerätschaften verweisen wieder auf die Betriebsaufgabe der Kleinlandwirte.
Die jungen Löschmänner nahmen die ganze Sache mit Humor und fuhren die zahlreich vorhandenen Fahrräder buchstäblich auf den Felgen und ohne Sattel zum Container beim Dreschschuppen. Indessen hoffen die Kassenverwalter der Abteilungswehr, dass sie einen ordentlichen Preis vom Abnehmer bezahlt bekommen. Die Zeit, da pro Tonne 120 € erzielt wurde, ist laut Abteilungskommandant Richard Müller längst vorbei, die Schmerzgrenze, dass sich der Aufwand überhaupt lohnt liegt laut Müller bei 50 €, trotzdem erhoffen sich die eifrigen Sammler, die ja ihren Fuhrpark zur Verfügung gestellt hatten, wenigstens 80 € pro Tonne zu erlösen. Die Feuerwehrmänner (und eine Frau) starten jedoch diese alljährliche Aktion nicht nur um des Geldes willen, sondern sie wollen damit auch im Vorgriff auf die in diesem Jahr am 10. April stattfindende große "Dorfputzete" einen Beitrag zur Pflege des Ortsbildes leisten.
(28.03.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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"Patient" Loreto-Krankenhaus Stühlingen
Klinik kommt für zwei Jahre in die Beobachtungsstation  
Um die allseitigen Gerüchte und Verunsicherungen, die sich um das Loreto-Krankenhaus Stühlingen seit Monaten ranken, auszuräumen, bot sich am vergangenen Dienstagabend die Gelegenheit, aus erstem Munde wie es Landrat Tilmann Bollacher nannte, zu informieren.
In der vollbesetzten Aula der Realschule begrüßte Bürgermeisterin Isolde Schäfer den Landrat, sowie die Geschäftsführerin des Hegau-Bodensee -Klinikums, Sabine Schwörer, Dr. York Dhein von der Kienbaum Management Consultants, wie auch die beiden Vorsitzenden des Fördervereins Loreto-Krankenhaus, Andrea Schwaderlapp und Karl Pieper, Ärzte und Hebammen.
Zunächst informierte Landrat Bollacher die Zuhörer über die in den vergangenen Jahren sich aufgestaute dramatische Situation beim Hegau -Bodensee-Klinikum und die den innerhalb von drei Wochen plötzlich notwendig gewordenen Kraftakt, eine Insolvenz für Klinikverbundes abzuwenden, einforderten. Nicht zuletzt auch deshalb, da es sich abzeichnete, dass der Verbund auch im eben begonnenen Geschäftsjahr wieder Verluste schreiben werde.
Aus mehreren Optionen, für die Reha-Kliniken in Bad Säckingen und Bad Bellingen neue Trägerschaften zu suchen, schwebte dabei auch plötzlich auch das Damoklesschwert einer Totalschließung des Loreto-Krankenhauses Stühlingen über der Stadt. Vehement setzten sich sowohl der Kreis (Landrat) als auch die Stadt Stühlingen dafür ein, hierzu ein Alternativkonzept zu entwickeln, nämlich in Stühlingen wenigstens die Haus-und Regelversorgung zu erhalten. Leider blieb allerdings der sehr schmerzhafte Einschnitt, die Geburtshilfe-Station im Interesse des Gesamtverbundes zu schließen, unumgänglich.
Danach, so der Landrat, hoffe man, das defizitäre Haus in Stühlingen wieder in stabiles Fahrwasser zu bringen. Dr. Dhein von der Kienbaum -Consultants vertiefte hernach diese Ausführungen mit betriebswirtschaftlichen Zahlen, wonach der ganze Klinikverbund seit Jahresbeginn nun sechs Monate auf dem Prüfstand stehe, doch stehe heute schon fest dass derzeit auch aktuell täglich "Geld verbrannt" werde. Daher sei der Monat Juni der Meilenstein, wobei besonders auch Stühlingen im Focus des Gesamtprocederes sei und man brauche zwei Jahre, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen, wie sich das Haus nach Schließung der Geburtshilfeabteilung, wie auch der Bäderabteilung entwickle. Falle diese nicht positiv aus, so müsse über eine neue Trägerschaft oder Privatisierung nachgedacht werden.
Frau Schwörer,(noch)Geschäftsführerin des Gesamtklinikums bat um Vertrauen für das nun beschlossene Geschäftsmodell und versicherte, dass eine weitere optimale Versorgung im Krankenhaus - ambulant wie stationär - in der Inneren wie auch in der Chirurgischen und Gynäkologischen Abteilung durch die hervorragend arbeitenden Fachärzte gesichert sei. Die Hebammen untermauerten indessen mit ausgelegten Flugblättern noch einmal ihre Gründe, das Angebot zur Eröffnung eines "Geburtshauses" im Krankenhaus zu eröffnen, abzulehnen.
Schwörer, wie auch die weiteren Referenten mussten sich in der nachfolgenden teils emotionsgeladenen Diskussionsrunde schwerer Vorwürfe aus dem Publikum, vor allem auch der Hebammen erwehren. Bürgermeisterin Isolde Schäfer die die Diskussionsrunde leitete, hatte mehrfach Mühe, dass die hochgehenden Wogen nicht eskalierten.
Besonders die Angriffe gegen den Landrat, gingen wie es hieß, beinahe unter die Gürtellinie und Kreisrat Erhard Graunke verstand es, sozusagen als Schlusswort, als Kenner der Materie vor Ort, eine Lanze für den sichtlich um seine Contenance ringenden Landrat zu brechen, der, wie Graunke versicherte, keine Möglichkeit ausließ, sich bei den zähen Verhandlungen für die gesundheitliche Versorgung gerade auch im oberen Wutachtal für den Erhalt des Krankenhauses Stühlingen einsetzte und dies auch weiterhin tun werde.
Außerdem ermunterten an diesem Abend alle Referenten die anwesenden Zuhörer, wie auch die ganze Bevölkerung von Stühlingen und dem Oberen Wutachtal, das Angebot des Loreto-Krankenhauses verstärkt anzunehmen. Auch an die Ärzte erging die Aufforderung, bei Einweisungen dafür zu sorgen, dass Loreto weiter gut, bzw. noch besser ausgelastet werde.
Es bestehe durchaus bei der Bevölkerung die Gefahr, sich bezüglich ihrer Grundversorgung im Bereich Gesundheit peu à peu anderweitig zu orientieren. Siehe Geburtshilfe in Stühlingen, Donaueschingen oder Engen. Also liegt der "Buhmann" später bei der Bevölkerung, wenn das Haus in Stühlingen eines Tages schließen müsste.
Dieser Appell erinnert an die Appelle der Kommunen, die Dorfläden, Poststellen und Schwimmbäder besser zu frequentieren, damit diese weiter wirtschaftlich betrieben werden könnten. Erfahrungsgemäß werden diese Dienstleistungszentren aber dann doch bald geschlossen.
Selbst die Kirchenoberen drohen ja neuerdings mit der Schließung von Gotteshäusern, bzw. es stehen bereits solche zum Verkauf.
(24.03.10 – Bericht: E. Schüle)

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Gemütlicher Altenwerkstreff  
Eigentlich lockte das herrliche Frühlingswetter zu einem Spaziergang in die Natur, doch fand sich am vergangenen Dienstag trotzdem eine stattliche Zahl von Senioren aus Fützen und Riedöschingen im Gasthaus "Zum Bahnhof" zu einem gemütlichen Nachmittag mit viel Gesang, Musik und gegenseitigem Gedankenaustausch, zusammen.
Kaffee, Kuchen und zu vorgerückter Stunde ein deftiges Vesper aus der Küche der freundlichen Wirtin Hedwig rundeten den gemütlichen Hock ab.
Das nächste Treffen findet am Dienstag, 20. April im "Hegauer Hof" statt, wo man sich bereits zum Mittagessen trifft. Genaue Zeiten und Mitfahrgelegenheiten werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.
(24.03.10 – Bericht: E. Schüle)

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Über Gift in der Küche und Schleim im Darm
Der Leib muss sich wohlfühlen, damit sich die Seele entfalten kann (Hildegard von Bingen)  
Gerade in der Zeit der Frühjahrsmüdigkeit sind die Menschen besonders hellhörig, Ratschläge für die Gesundheit zu hören. Dies zeigte sich auch beim Vortrag von Apothekerin Renate Bausch aus Blumberg, die über das vielseitige Entstehen von Krankheiten aus der Sicht der bekannten "Hildegard von Bingen" referierte.
36 Frauen aus Fützen und den Umlandgemeinden lauschten aufmerksam den Schilderungen der Referentin, die es verstand, die Bände umfassende Heilkunde der einstigen Klosterfrau und Äbtissin verständlich zu machen. Dabei gab es Überraschendes zu hören, wonach es zunächst wichtig ist, dass jeder Mensch seinen richtigen Lebensrhythmus finden muss. Dazu gehören feste Zeiten für Mahlzeiten, Arbeiten, Ruhen, vor allem aber das Vermeiden von Ernährungsfehlern. Doch auch über die Wirksamkeit von Heilmitteln, wie der Brennnessel, Knoblauch, wie auch aller Obst- und Gemüsesorten gab es Erstaunliches zu hören.
Erstaunt, fast erschrocken war zu vernehmen, dass nach "Hildegard" Früchte wie Erdbeeren oder Pfirsiche zu den "Küchengiften" zählen, da sie Allergien auslösen können, des Weiteren sei alles Unreife ebenfalls zu meiden, ebenso wie die so genannten Nachtschattengewächse.
Nach Hildegard von Bingen müssten die Schweinemäster ihre Stallungen längst geschlossen haben. Große Bedeutung misst die kundige Apothekerin bei der Ernährungspalette unter den Getreidesorten dem Dinkel, wie auch den Esskastanien bei.
Doch bei den weiteren Ausführungen nach dem Motto: Frohsinn mit Hildegard von Bingen, konnte man dem oft verschmitzten Lächeln der sympathischen Referentin auch entnehmen, dass sie selbst den nach hunderten zählenden Ratschlägen der frommen Ordensfrau auch nicht immer folgt.
So erhielt sie von ihrem dankbaren Publikum auch viel Beifall und von der Vorsitzenden Ilse Werner ein Präsent für ihren pragmatischen zweistündigen Non-Stopp-Vortrag überreicht.
(24.03.10 – Bericht: E. Schüle)

bluup 

Kinderwortgottesdienst im Pfarrhauskeller   
Alle diesjährigen Erstkommunionkinder und auch kleinere Kinder trafen sich am Samstag im Pfarrkeller in Fützen zum Kinderwortgottesdienst.
Die Bibelgeschichte der Arche Noah wurde den Kindern erzählt und sie durften alle als Tiere mitspielen. Der Regenbogen, den Gott Noah als Zeichen der Versöhnung schickte wurde mit Tüchern ausgelegt und das Lied „Regenbogen buntes Licht“ konnten die Kinder bereits auswendig. Auch die wichtige Aufgabe der Taube, das Symbol des Friedens, wurde erklärt.
Gemeinsam ging es dann noch zum Gottesdienst in die Pfarrkirche. Das Kindergottesdienstteam, Mathilde Gleichauf, Tanja Gut und Ulrike Tritschler freuten sich über die vielen Kinder und deren Aufmerksamkeit.
(22.03.10 – Bericht: U. Tritschler)

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Für Sie gelesen:
Es wird nochmals stark investiert  
Fützen. Es war keine Liebesheirat – trotzdem stellte Ortsvorsteher Ewald Gut bei der ersten Bürgerversammlung 2010 der Eingemeindung Fützens nach Blumberg ein positives Zeugnis aus.
Akribisch zählte Ewald Gut die Stationen der Eingemeindungsbemühungen auf, reihte ein Projekt an das andere, das in 35 Jahren Zugehörigkeit zu Blumberg verwirklicht wurde – stolze 900000 Euro an Zuschüssen und sonstigen Arbeitseinsätzen sowie rund vier Millionen Euro an Investitionen in die Wasserver- und -entsorgung seien geflossen. Das könne sich sehen lassen.
Der Ortsvorsteher listete für 2010 vorgesehene Maßnahme mit Kosten von 244 000 Euro auf: die Anbindung der Siedlungshöfe an die Wasserversorgung (200000 Euro), Straßensanierungen (29 000 Euro), die Fassadensanierung der Buchberghalle (12000 Euro) und die Sanierung der Bielwasenhütte (3000 Euro). 2011 sei die Sanierung der Grundschule (370 000 Euro) geplant. Zudem solle in den nächsten Jahren die innerörtliche Entwicklung im Wohnbereich (Wohnraumschaffung, Umnutzung von Gebäuden und Baulückenschluss) vorangetrieben werden. Ein Entwicklungsprogramm für Fützen sei fertiggestellt. Ewald Gut mahnte einen mittelfristig zu verwirklichenden Anbau an das Feuerwehrgerätehaus an. Die Vorplanung sei bereits erstellt. Zudem müsse sich der Ortschaftsrat Gedanken über eine weitergehende Verkehrsberuhigung der Singener Straße machen, da dort oft zu schnell gefahren werde.
Bürgermeister Markus Keller freute sich in seiner Begrüßung über das Fützener Engagement als Teil der Gesamtstadt. Er betonte, dass nach den Investitionen in die Schulsanierungen wieder das Ziel ins Auge gefasst werden müsse, keine Schulden mehr zu machen. Kurz erläuterte er auch die seiner Meinung nach dringende Investition in die DSL-Infrastruktur, von der auch Fützen profitiere. Die Förderquote der 1,288 Millionen Euro teuren Maßnahme werde wohl bei knapp 660000 Euro liegen. Die Stadt müsse weitere 630 000 Euro finanzieren. Davon seien ohnehin bereits 300000 Euro veranschlagt gewesen. Insgesamt seien 20 Kilometer Kabel zu verbauen.
Die Verwaltung stehe zu den dezentralen Strukturen in der Gesamtstadt, so Markus Keller. Die kommenden Jahre würden wegen der angespannten Haushaltslage hart werden.
Ewald Gut ehrte gestern Erich Schüle für seine Öffentlichkeitsarbeit im Bereich der ortseigenen Internetpräsentation. Auch Christa und Robert Brutsche erhielten Dank für ihre Engagement bei der Restaurierung der Uhr am Dorfpavillon.
Von Stefan Limberger-Andris
Schwarzwälder Bote - 18.03.2010

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Pfarrgemeinderatswahl 2010  
Bei der Pfarrgemeinderatswahl am Sonntag in Fützen waren 397 Personen wahlberechtigt. Es wählten 133 (33,5 Prozent), davon waren 129 Stimmzettel gültig. Von den sieben angetretenen Kandidaten waren 4 Sitze zu besetzen.
Dabei wurden folgende Bewerber gewählt: Ursula Arlt (92), Isolde Zimmermann (92), Martina Boma (neu, 87) und Nicole Gleichauf (neu, 82).
Die übrigen Stimmen verteilen sich auf die restlichen Kandidaten wie folgt: Gisela Meister (76), Theodor Zeller (52) und Gertrud Keller (34).
(15.03.10 – Bericht: E. Schüle)

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Pfarrer „traut“ sich
Hochzeitsglocken läuten für den Altkatholischen Pfarrer Luhmer von Blumberg  
Nicht vom neuen Glockenturm der Altkatholischen Kirche in Blumberg, sondern von der "Erlöserkirche" in Fützen luden am vergangenen Samstag die Hochzeitsglocken zur Feier einer nicht alltäglichen Hochzeit.
Es war der Wunsch von Pfarrer Armin Luhmer und seiner Braut Cläre Marx, dass die Trauung mitten in seinem Verwaltungsgebiet zwischen Stühlingen und Mundelfingen vollzogen werde. In die vollbesetzte Dorfkirche (1931 erbaut) waren denn auch die Gläubigen aus allen Stadt-und Ortsteilen gekommen, um der Trauungszeremonie ihres Pfarrers beizuwohnen.
Die Hochzeitsmesse zelebrierte Pfarrkurat Peter Klein aus Schwaningen, der auch die Trauung vornahm. Umrahmt wurde die würdige Feier von einem "Familienchor" von Verwandten und Bekannten des Brautpaares, sowie des aus altkatholischen und evangelischen Sängerinnen und Sänger bestehenden Kirchenchors "Eingestimmt", unter der Leitung von Madeleine Schmidhäuser, an der Orgel Tim Fischer.
"Ihr seid von Gott geliebt" war der Tenor des Zelebranten bei seiner Festpredigt. Unter den Gästen waren auch mehrere befreundete Pfarrerkollegen von Armin Luhmer, Pfarrer Ulf-Martin Schmidt mit Lebensgefährtin, so auch Pfarrer Sohn aus Furtwangen, Pfarrer Walter aus Singen, jeweils mit Gattin, Pfarrer Blase aus Dettighofen, ebenso wie Diakon Werner Volkert aus Blumberg.
Nach der Hochzeitsmesse und dem obligatorischen Hochzeitsfoto waren alle Kirchenbesucher in die "Buchberghalle" in Fützen zur Entspannung bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Hier wurde das Brautpaar noch mehrfach mit Gesangs- und Musikeinlagen des "Familienchores" überrascht.
Die weitere weltliche Feier im Kreise von Familie und Angehörigen erfolgte dann im "Haus des Gastes" in Achdorf. Pfarrer Luhmer kam 2007 als Nachfolger von Pfarrer Guido Palazzari nach Blumberg und betreut zusammen mit den Pfarrern Schmidt und Klein die etwa 750 altkatholischen Gläubigen von Blumberg-Randen-Kommingen-Nordhalden-Fützen-Stühlingen-Schwaningen, sowie die Baargemeinde Mundelfingen.
(14.03.2010 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Gebetstag für Kamerun  
Aus Termingründen wurde der von den Landfrauen jährlich ausgerichtete Weltgebetstag auf den vergangenen Donnerstagabend verlegt. 29 Frauen der drei Konfessionen trafen sich im Pfarrhauskeller, um in einer Andacht der Frauen im fernen Kamerun zu gedenken. Das Motto beim diesjährigen Weltgebetstag lautete: Alles, was Atem hat, lobe Gott.
Die Texte und Lieder waren von Frauen aus Kamerun zusammengestellt worden. Im liebevoll dekorierten Gebetsraum stimmte Marion Keller auf den Abend ein und veranschaulichte in ihrer Moderation Land und Leben in diesem tief in Afrika angesiedelten Land. Die allerdings etwas fremd klingenden Lieder begleitete dieses Jahr erstmals Birgit Gut mit dem Akkordeon.
Nach der Andacht blieben die Frauen noch bei einem gemütlichen Hock beisammen, dazu wurde Tee und Gebäck aus Rohstoffen aus dem fernen Land gereicht. In der Mitte des Raumes waren ebenfalls Früchte und Utensilien, darunter eine mannshohe Giraffe, geschnitzt aus Holz aus Kamerun, sehr gut dargestellt. Auf den Tischen konnte man sich in Bildbänden und Büchern über Land, Menschen und deren Kultur, informieren, dabei fehlten sogar Karl Mays Reiseerzählungen aus Afrika nicht.
Ilse Werner, die bei den Landfrauen inzwischen den Ehrennamen "Big Mama" trägt, bedankte sich bei allen Helfern, vor allem bei Marion Keller, die sich wieder viel Arbeit bei den Vorbereitungen gemacht hatte.
(14.03.2010 – Bericht: E. Schüle)

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Zurück aus Südamerika
Carolin Gleichauf überlebt Erdbeben in Chile  

Mit reichen Erfahrungen und glücklich über ihren hilfreichen sechsmonatigen freiwilligen sozialen Dienst in Chile, kam die junge Fützener Bürgerstochter Carolin Gleichauf (20), dieser Tage aus Santiago de Chile zurück. In einem Bildungszentrum der weltweit tätigen „Schönstätter Marienschwestern“ unterstützte sie die Schwestern dort bei der Jugendarbeit.
Doch der Reihe nach: Schon als junges Mädchen und Ministrantin nutzte sie in den vergangenen Jahren ihre Freizeit, bei den Schönstattschwestern auf der „Liebfrauenhöhe“ bei Rottenburg/Ergenzingen sich mit Jugendarbeit auseinander zu setzen und erwarb dort das Prädikat einer Gruppenleiterin.
Hier reifte auch ihr Plan, sich nach ihrer Schulzeit für eine Zeit im Ausland im sozialen Bereich einzubringen. Nachdem sie im vergangenen Sommer ihr Abi am Gymnasium in Donaueschingen als Primus inter Pares abgelegte hatte, bewarb sie sich für eine Stelle bei den oben genannten Bildungsstätten um eine Stelle als im Ausland. Dort wurde sie auch spontan mit offenen Armen aufgenommen, denn es waren in Santiago de Chile gerade zwei Volontaria-Stellen frei geworden. Alles ging relativ schnell und erfreulicherweise fand sie in der bis dahin ihr unbekannten namensgleichen Carolin Albert (19) aus Bamberg eine passende Begleiterin.
Nach gründlichen Vorbereitungsseminaren im Mutterhaus der Schönstattschwestern in Schönstatt (Koblenz) erfolgte schon bald die Reise in das unbekannte Land am Fuße der Anden. Natürlich hatte sich Carolin vorausblickend am Gymnasium neben englisch und französisch auch noch in der spanischen Sprache ausbilden lassen. Allerdings, so berichtete sie nun zu Hause, verstand sie bei allem Wohlwollen der dortigen Gastfreunde, in den ersten Tagen kaum ein Wort. Doch bei intensivem Umgang mit den dortigen Heimbewohnern und Schülern machten die beiden Deutschen hierbei schnell Fortschritte. Der Aufgabenbereich dort war sehr vielseitig, aber auch interessant.
Da an der dortigen Schule auch Deutsch unterrichtet wird, konnte sich Carolin hier gut einbringen. Nach den morgendlichen Schulstunden mussten Projekte für den folgenden Tag vorbereitet, oder auch die Betreuung der Hausaufgaben übernommen werden. Die Arbeit erstreckte sich jedoch nicht nur in der Schule in der 5,3-Millionen-Einwohner Stadt Santiago de Chile, sondern auch in den sozial schwachen Außenregionen, wo es galt, pädagogische Jugendarbeit bei Heranwachsenden Heimbewohnern zu machen. So gab es in einem der Außenbezirke ein Heim mit einem Speisesaal für 100 arme Kinder. Hier, wie in Santiago verspürte man erfreulicherweise in der Küche den deutschen Einfluss bei den Kochrezepten. Immer gab es reichlich heimisches Gemüse, vor allem stand natürlich Mais auf dem täglichen Küchenzettel. Dabei galt es, bei der Küchenarbeit und der Verpflegung mitzuarbeiten.
Hochinteressant aber war auch die Mitarbeit in einer Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Kultur. So vergingen die sechs Monate im Fluge, doch wie vorgesehen, reichte der Ablaufplan noch für einige Ausflüge in das fremde Land, um die Lebensweise der Menschen und deren Kultur noch besser kennen zu lernen. Auch kurze Abstecher in die benachbarten Länder Peru und Bolivien wurden unternehmungslustig absolviert. Dabei machten die beiden Globetrotter die Erfahrung, dass es sich in Chile mit Bussen am Besten und preiswert reisen lässt, wenn auch die Zeittakte nicht so präzise sind wie in Europa. So gelangten die beiden Carolins in einer 40-stündigen Busfahrt bis an den Titicacasee, Tage von bleibenden Erlebnissen.
Bis auf die Malaise, dass Carolin Gleichauf ihr Handy mit nicht mehr zu beschaffenden Bildern geklaut wurde, verlief der Aufenthalt in dieser fremden, aber in den Städten doch recht zivilisierten Stadt in Südamerika durchaus positiv.
Die Kosten für den Flug und persönliche Bedürfnisse mussten selbst aufgebracht werden, kostenfrei waren lediglich Kost und Unterkunft. Im wahrsten Sinne des Wortes „erschütternd“ und lebensbedrohend sollten sich jedoch die letzten Tage in Santiago de Chile gestalten. Als man praktisch bereits mit gepackten Koffern im Noch-Domizil die letzte Nacht verbrachte, erschütterte das schreckliche Erdbeben auch die Hauptstadt Santiago. Wie die anderen Bewohner rannte Carolin nach den nicht enden wollenden Erschütterungen in großer Angst auf die Straße. Doch zum Glück blieb das Haus unversehrt. Allerdings beklagten heimische Mitbewohner später Beschädigungen und Verletzungen bei ihren Angehörigen an manchen Orten. Carolin jedoch erschreckte bald die Nachricht, dass auf dem Flughafen beim gebuchten Rückflug bei Air France mit Verzögerungen von mehreren Tagen gerechnet werden müsse.
Doch, oh Wunder, plötzlich ging alles sehr schnell und in großer Hektik musste innerhalb von fünf Stunden eine Busfahrt zum Flughafen organisiert werden. Nach einem Zwischenstopp in Paris konnten die Eltern Veronika und Arnold am Flughafen von München nach einer nächtlichen Fahrt ihre Tochter wieder in die Arme schließen. Die von ihren Geschwistern und Freunden vorbereitete Empfangs-Fete im mit der der deutschen und chilenischen Nationalflagge geschmückten Heimathaus musste indessen auf die Tage nach dem obligatorischen Jetlag verschoben werden.
Inzwischen hat die angehende Studentin ihre Immatrikulation an der PH-Freiburg im Lehramt Realschullehrer (Deutsch-Musik-Religion) unter Dach und Fach, hier bleibt die Wohnungssuche derzeit noch ein ungelöstes Problem. Soweit es das Studium zulässt, will die mit dem „Goldenen Leistungsabzeichen“ ausgestattete junge Musikerin gerne auch in Zukunft wieder bei der Ausbildung der Zöglinge mitwirken und selbstverständlich ihren Platz als tragende Querflötenspielerin im großen Orchester des Musikvereins „Eintracht“ wieder einnehmen.
(12.03.10 – Bericht: E. Schüle, Bilder: E. Schüle/privat)

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Jubiläum bei Metzgerei Gut
30 Jahre im Dienste der Kunden  
Erika Ley und Ilse Werner können bei der in Fützen und Stühlingen ansässigen Metzgerei Gut ein nicht alltägliches Mitarbeiterjubiläum feiern. Anlässlich einer Betriebsfeier im Gasthaus "Zum Kranz" in Fützen überreichten ihnen die Firmenchefs Herbert und Gerhard Gut zusammen mit einem Präsent die Ehrenurkunde der Handwerkskammer Konstanz für ihre engagierte Tätigkeit 30 Jahre Metzgereifachverkäuferin. Die beiden Damen sind in Fützen wohnhaft, jedoch hauptsächlich in der Stühlinger Geschäftsstelle hinter der Theke im Einsatz.
(12.03.10 – Bericht: E. Schüle)

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Für Sie gelesen im Südkurier – 08.03.2010
Blumberg
Musikverein Fützen
Kurt Gleichauf bestätigt
Der Vorstand des Musikvereins „Eintracht“ Fützen wurde einstimmig bestätigt, neu ist Christoph Zeller als 3. Vorsitzender  

Fützen (stg) Der Vorsitzende Kurt Gleichauf berichtete auf der Jahreshauptversammlung ausführlich über das Konzert am 28. November, das ganz im Zeichen der 25 Dirigentenjahre von Karl-Heinz Hübl stand und mit unterschiedlichen Musikstilen die Zuhörer begeisterte. 17 Auftritte, darunter ein Doppelkonzert, hatte der Verein, er ist mit aktiven Musikern und 23 Zöglingen gut aufgestellt. Mit einer launigen kleinen Statistik dankte Dirigent Hübl den Musikern und wies auf die gute Zusammenarbeit mit der Musikschule Blumberg hin, bei der die Zöglinge ausgebildet werden. Johann Zeller legte den Kassenbericht vor und Ortsvorsteher Ewald Gut bestätigte eine einwandfreie Kassenführung. Auf die vielen unterschiedlichen Auftritte des Musikvereins und der Bläserjugend bei kirchlichen Festen, Ständchen und Hochzeiten, Seniorenveranstaltungen, dem Dorfhock und dem beliebten Oktoberfest ging Schriftführerin Daniela Zimmermann ein. Ortsvorsteher Gut dankte dem Musikverein und nannte ihn einen guten Botschafter für Fützen. Bei den Wahlen wurde Stefanie Palka als 2. Vorsitzende ebenso bestätigt wie die Schriftführerinnen Katja Hübl und Daniela Zimmermann. Beisitzer wurden Armin Gut, Andrea Gleichauf, Jens Meister, Tobias Scherer und Marc Gut (neu). Kurt Gleichauf gratulierte Lukas Gleichauf (Tenorhorn) zum Erreichen des Silbernen Leistungsabzeichen und übereichte Urkunde und Nadel.

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„Cooler“ Ausflug der SV-Jugend
„Frostiger“ Besuch beim SC Freiburg  

Die Jugendabteilung der SG Fützen - Epfenhofen hatte an diesem Wochenende ihren Jahresausflug, der uns nach Freiburg führte.
Für die 38 Kindern und Erwachsenen standen der Besuch der Freiburger Fußballschule mit einer Führung durch das Internatsgebäude, sowie das Bundesligaspiel des SC Freiburg gegen Hannover 96 auf dem Programm.
Der Tag begann mit erheblichen Wetterkapriolen und es war lange nicht sicher, ob wir Freiburg aufgrund der starken Schneefälle erreichen würden und ob das Bundesligaspiel stattfindet.
Kurz nach 12.00 Uhr kamen jedoch alle wohlbehalten auf dem Gelände der Fußballschule an. Nach dieser anstrengenden Anreise wurde erst einmal eine Stärkung in der Internatsgastronomie eingenommen. Nachdem alle wieder bei Kräften waren, begann die Führung durch die Fußballschule. Die Geschäftsleitung des Internats persönlich gab der Gruppe viele Informationen rund um den Schulbetrieb. Ausführlich wurde die große Belastung beschrieben, welche die sechzehn Internatsbewohner auf sich nehmen, um vielleicht einmal zu dem 1% der Fußballer zu gehören, die einmal den Beruf des Profifußballers erreichen. Von den 15- 19-jährigen Bewohnern wird neben einer guten schulischen Leistung, welche beim SC Freiburg in Zusammenarbeit mit Kooperationsschulen umgesetzt wird, bis zu sieben Trainingseinheiten plus Punktespiel in der Woche abverlangt. Dies alles fern von Elternhaus und Freundeskreis.
Im Anschluss an die Führung ging es entlang des Trainingsgeländes auf direktem Weg zum Badenova- Stadion um Bundesligaluft zu schnuppern.
Das Spiel war lange Zeit ausgeglichen, jedoch verstanden es die Freiburger nicht, die wenigen Chancen zu nutzen. So kam es, trotz lautstarker Unterstützung unserer Kinder, zu einer schmerzlichen Heimniederlage im Abstiegskampf der Breisgau-Brasilianer. Die Jugendlichen und Betreuer ließen sich davon aber nicht die Stimmung vermiesen und nach einem langen und erlebnisreichen Tag kamen alle wieder wohlbehalten in der Heimat an.
(07.03.10 – Bericht: J. Jakob)

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Loslassen üben  
In die Zeit nach den turbulenten Fasnachtstage passte der Vortrag im Gasthaus zur Linde" in Epfenhofen, zu dem das Vorstandsteam der St. Gallus Senioren eingeladen hatten.
Gertrud Neugart aus Villingen sprach zu dem Thema: Loslassen und mit weniger Ballast durchs Leben gehen. Die fachkundige ehemalige Krankenschwester und Pfarrsekretärin, die nebenbei auch betroffenen Familien ehrenamtlich Trauerbegleitung anbietet, verstand es, die interessierten Zuhörer mit ihren Empfehlungen zu fesseln. Jeder Mensch, so die Referentin, laufe täglich mit einem Rucksack voll Wackersteinen herum. Dabei gelte es zu erkennen , dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen könnten und es angebracht sei, Erwartungshaltungen immer wieder zurückzuschrauben. Jeder Mensch täte gut daran, sich rechtzeitig auf ein Loslassen einzustellen, sei es bei Beziehungen, Tod des Lebenspartners, dem Weggang der Kinder, oder dem Verlust des Arbeitsplatzes, bei Mobbing und Ungerechtigkeiten in allen Lebenslagen. Ganz wichtig sei es, solche Problemsituationen in der Familie aber nicht zu tabuisieren, sondern gemeinsam Neuanfänge einzuüben, schließlich aber auch Gott in die alltäglichen Probleme, Fehler und Sorgen einzubeziehen.
Inge Fluck bedankte sich bei der Referentin für ihre aus reicher Lebenserfahrung entsprungenen Empfehlungen und Anregungen.
(04.03.10 – Berichtr: E. Schüle)

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Für Sie gelesen
Feuerwehr befördert Aktive   
Fützen – Die Fützener Feuerwehr wurde voriges Jahr manchmal bis an die Grenzen der Belastbarkeit gefordert. Bei zwei Großbränden, einem Brand mittleren Ausmaßes, bei Flächenbränden und schweren Verkehrsunfällen leisteten die Männer Schwerstarbeit, berichtete Abteilungskommandant Richard Müller bei der Generalversammlung.
Er verlas für die abwesende Schriftführerin den Rechenschaftsbericht. Er sprach dabei die Proben und Übungen an, wobei auch andere Wehren mit eingebunden waren.

Die Spezialausbildung für einige Kameraden spielte eine große Rolle. Und die Floriansjünger machten sich für die Dorfgemeinschaft verdient. Dazu sei die Ausrichtung des Fützener Seniorennachmittags in der Buchberghalle erwähnt, der glänzend über die Bühne ging. Bei allen diesen Aktivitäten hätten sich auch die jungen Kameraden hervorgetan, freute sich der Kommandant. Zusammen mit dem Stellvertreter des Gesamtkommandanten, Friedhelm Friker, beförderte Müller zwei Kameraden zum Hauptfeuerwehrmann beziehungsweise Löschmeister und überreichte Urkunde und Nadel.
In diesem Jahr werden die vorhandenen Löschwasserstellen zum Thema gemacht, wozu auch die Hydranten gehören. Für ein Feuerwehrgerätehaus liege ein Planungsvorschlag von Ortsvorsteher und Architekt Ewald Gut vor, sagte Müller. Er sei zuversichtlich, dass 2012 mit dem Bau begonnen werden könne, ergänzte er. Die Wehr habe derzeit 42 aktive Wehrmänner und -frauen, fünf Männer in der Altersmannschaft und 26 Jugendliche.
Der Kassenbericht von Ottmar Eckert wies ein Minus von 41 Euro auf, was zu verkraften sei. Ein Kostenfaktor seien die Ausgaben für die Gemeinschaftspflege, Geschenke und Ehrungen, schilderte der Kassierer.
Der Jugendwart und zugleich stellvertretende Abteilungskommandant Patrick Gleichauf hat mit den 26 Jugendlichen aus Fützen, Achdorf und Epfenhofen, die gemeinsam die Jugendfeuerwehr bilden, insgesamt 36 Proben durchgeführt. Er sprach den Mädchen und Jungen, acht von ihnen waren bei der Versammlung anwesend, seine Anerkennung aus. Sie alle hätten ihren älteren Kameraden sehr geholfen, so sein Lob. Der Teamgeist in der Jugendwehr sei vorbildlich, ergänzte Patrick Gleichauf. Arnold Gleichauf, stellvertretender Ortsvorsteher und Feuerwehrmann, fand Dankesworte für die Einsätze, die Veranstaltungen und die vorbildliche Jugendarbeit.

Südkurier – 01.03.10

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Februar 2010

Für Sie gelesen
Western Rider schwingen das Lasso  
Blumberg. »Wir sind berühmt für die schnellsten Generalversammlungen der Welt«, eröffnete die Vorsitzende Natascha Rimbrecht am Donnerstagabend den Mitglieder des Vereins Western Riding Randenhof. Und genauso rekordverdächtig reibungslos vollzog sich dann auch die Veranstaltung, zu der immerhin zwölf der siebzehn Mitglieder in das Gasthaus Längenhof in Riedöschingen gekommen waren.
Die zweite Vorsitzende Petra Meßmer zeichnete in ihrem Protokoll eine lebendige Vereinsarbeit rund ums Pferd nach. Bereits im Frühjahr 2009 konnten sich die Mitglieder im Umgang mit der »Rope« – so nennen echte Cowboys ihre Fangleine – bei einem Lasso-Kurs in Buchenbach -Himmelreich üben. Ein heilpraktisches Seminar brachte die Nützlichkeit von Schüssler-Salzen für Mensch und Tier näher, und als Höhepunkt stand Ende August der vierte, sehr gut besuchte Sternritt an.
Auch 2010 wird ein aktives Jahr für die Fans des Western Riding werden, das neben Seminaren über Physiotherapie bei Pferden und einem Erste Hilfe Kurs für die stolzen Vierbeiner die fünfte Auflage des beliebten Sternritts enthält. Um über aktuelle Entwicklungen im Reitsport auf dem laufenden zu bleiben, stehen auch Besuche der »Eurocheval« und »Americana«, zwei Pferde-Fachmessen, auf der Agenda. Zuerst steht am 17. April allerdings der »Frühjahrsputz« auf dem Randenhof an.
Nachdem der Verein nun im fünften Jahr besteht, standen die ersten »großen Wahlen« für die Vereinsführung an. Dabei blieb der Kern der Vorstandschaft erhalten: Die Mitglieder bestätigten sowohl Natascha Rimbrecht als auch Petra Meßmer einstimmig als erste und zweite Vorsitzende. Da Birgit Volz, die übrigens einen tadellosen Kassenbestand vorweisen konnte, nicht mehr als Kassenwart zur Verfügung stand, wurden Sabine Meßmer – einstimmig – mit den Vereinsfinanzen betraut. Petra Pahl und Andrea Korhummel runden als Beisitzer den Vorstand der »Western Rider« ab.
Von Jürgen Wolfer

Schwarzwälder Bote - 26.02.2010

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Alter Brauch findet Zuspruch
Eggäsli schlagen Scheiben beim Fasnetfunken  
Nach 70 Jahren Pause ließ die Eggäsli-Zunft den uralten Brauch, am alten Fasnachtssonntag in Verbindung mit dem Abbrennen "Fasnetfunkens" glühende Holzscheiben ins Tal zu schleudern, in diesem Jahr wieder aufleben.
Gegen hundert Besucher ließen sich zu diesem Spektakel auf den im tiefen Schnee liegenden "Bielwasen" locken. Zunftmeister Manfred Arlt erläuterte bei seiner Begrüßung die Zeremonie.
Als das lodernde Fasnachtsfeuer die Szene ausleuchtete, begannen die Mitglieder des Narrenrates unter dem Beifall des Publikums, die funkenstiebenden Scheiben über die "Abschussrampe" zu schleudern. Dabei wurde jeder Scheibe ein Wunsch mit auf den Weg gegeben. Die guten Wünsche, vom Narrenvater lautstark ausgerufen, galten vor allem den örtlichen Vereinen für ihre geplanten Aktivitäten im laufenden Jahr.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten kamen die Scheibenschläger so richtig in Übung und die Scheiben flogen weit hinunter ins Tal Richtung Epfenhofen. Nachdem Arlt alle Vereine und Monatsabläufe abgehandelt hatte, durften gegen einen geringen Obolus auch die Gäste ihr Glück versuchen und den Scheiben fromme persönliche Wünsche mit auf den Weg geben.
Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt und gut gelaunt über die wieder gut verlaufene fünfte Jahreszeit versammelte sich abschließend der harte Kern zum obligatorischen endgültigen Ausklang im Gasthaus zum "Kranz" beim "Giggel-Essen".
Wie in grauer Vorzeit, sollte das große Funkenfeuer aber auch dieses Jahr wieder dazu verhelfen, den Winter endlich zu vertreiben.
(22.02.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Fasnet ade
So ein Tag, der dürfte nie vergehen

Ein herrlich sonniger Wintertag war den Narren und Besuchern am gestrigen Dienstag beschieden, als zum Fällen des Narrenbaumes geblasen wurde . Holzhauermeister Michael Meister fräste mit der Motorsäge fachkundig zwei Kerben, und schon fiel der Baum samt Butzle mitten auf den Dorfplatz.
Erfahrung im Verwerten des 20 Meter langen Stammes hat inzwischen auch Zunftmitglied und Pressewart der Eggäsli, Bruno Spieß, er gewann bei der Verlosung den Baum zum dritten Male in Folge.
Nach diesem Spektakel aber füllte sich die Buchberghalle schnell mit der großen Kinderschar samt Eltern und Omas, um beim kunterbunten Kindernachmittag noch einmal richtig Dampf abzulassen. Bei munteren Wettspielen gab es nette Sachpreise zu gewinnen.
Der Höhepunkt des Nachmittags aber war die nicht enden wollende Polonaise. Dies war der Auftakt zum Empfang von Wurst und Wecken, die Narrenvater Manfred Arlt mit seinen Helfern, wohlgemerkt, vorschriftsmäßig hygienisch mit Handschuhen ausgestattet, verteilte.
Die Power-Girls erfreuten die Gäste noch einmal mit ihrem Piratentanz, derweil ließen sich die Muttis und Omas von den flotten Bedienungen mit Kaffee und Kuchen bei "christlichen Preisen" verwöhnen.
Unter Heulen und Wehklagen und begleitet von dumpfen Trommelschlägen zog bei einbrechender Dunkelheit der harte Kern des Narrenvolkes zum Bahnhof, wo der Butzle verbrannt wurde. Doch am kommenden Sonntag, am "alten Fasnetsunntig", lädt die Eggäasli-Zunft nach dem Abbrennen des Fasnetfunkens noch einmal zum feurigen Finale auf den "Bielwasen" ein.
Als absolutes Novum werden erstmals nach Kriegsende wieder glühende Scheiben funkenstiebend und begleitet von guten Wünschen ins Tal geschleudert. Nach diesem Schauspiel wird dann endgültig das "Fasnethäs" mottensicher im Schrank verstaut, frei nach dem Motto: Noch de Fasnet, isch vor de Fasnet.
(17.02.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Umzug lockt auch auswärtige Gäste
Buchberghalle platzt aus allen Nähten  
Lange war die Buchberghalle nicht mehr so voll wie am Fasnachtsmontag nach dem kleinen, aber feinen Umzug. Dieses Jahr fehlte der Wagen der Feuerwehr, doch der Riesenaufbau der Eggäsli-Zunft und einige kleinere Auftritte waren eine Augenweise.
Erfreulich auch, dass mehrere Abordnungen von Blumberg gekommen waren und so das bunte Bild beim Umzug und danach in der Halle bereicherten. Dauergäste sind die "Gäle Mölli" von der Narrengesellschaft Grimmelshofen. Trotz des nächtlichen Arbeitseinsatzes bei der "Katzenmusik" waren die bestens gelaunten Musiker des MV-Fützen noch immer gut drauf und sorgten für eine Top-Stimmung.
Alle jugendlichen Tanzformationen aus Fützen, sowie auch die TOP-Ten aus Blumberg, sorgten mit ihren akrobatischen Tanzeinlagen und ihrem bunten Outfit für jede Menge Augenschmaus und wurden immer wieder zu Zugaben aufgefordert. Nach dem fernsehreifen Auftritt der Fützener Gardemädchen schloss Narrenvater Manfred Arlt den offiziellen Teil des Nachmittags.
(16.02.10 - Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Katzenmusik unterwegs  
Frühmorgens, eh in Fützen die Hähne kräh'n (es gibt keine mehr), sind am Fasnachtsmontag hartgesottene Jungmusiker im Dorf unterwegs, um die schlafenden Bürger mit lauten und teils auch schrägen Tönen, die jede Guggenmusik in die Schranken weist, aus den Betten zu hieven. Natürlich haben die nimmermüden Bläser ihre Stammquartiere, wo es eine geistreiche Stärkung gibt.
Die stets "allwissenden" Musiker holten gestern Morgen auch flugs das Geburtstagskind "Heidi vom Mühläckerweg" aus dem Bett, um mit ihr standesgemäß auf ihren Geburtstag anzustoßen, sie aber auch im wahrsten Sinne des Wortes hochleben zu lassen.
(16.02.10 – Berichtr: E. Schüle)

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Köstliche „Schweinereien“
Feuerwehr lädt zum Kesselfleischessen  
Auch in diesem Jahr scheuten die Fützener Floriansjünger weder Kosten noch Zeit, und bauten das Feuerwehrgerätehaus am Fasnachtsmontag wieder in einen Mehrsterne-Gourmet-Tempel um. Die Kundschaft zum beliebten Kesselfleischessen ließ nicht lange auf sich warten und die "saumäßig" gut zubereiteten Leckereien fanden reißenden Absatz, so dass die umfunktionierte Speisehalle wieder aus allen Nähten platzte.
Zunehmend kommen alljährlich immer mehr hungrige Narren aus der ganzen Umgebung, um sich an den Fützener Schlacht-Spezialitäten zu laben. Auch "Selbstabholer" gehören zu den Stammgästen der zufrieden dreinblickenden "Löschtruppe".
(15.02.10 – Bericht: E. Schüle)

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Für Sie gelesen:
Eggäsli Man Group bringt Gäste zum Toben  
Fützen (blu) Beim Programmabend der Eggäsli-Zunft in Fützen hob das Publikum ab: in der Eggäsli-Air. Attraktive Stewardessen erklärten wichtige Einrichtungen wie die Verpflegungsstation, und schon fesselte die Garde Fützen das Publikum mit einem elegant fetzigen Tanz, der Saal klatschte. Die Landfrauen Klärle Schmid sowie Vera- und Ursula Arlt zeigten bei einer Pariser Modenschau, wie vielfältig sich eine lange weiße Unterhose tragen lässt. Einen weiteren Tanz mit schöner Choreografie bot die Gruppe „Man eater“ (Männerfresser), die 15 jungen Damen der Trainerinnen Manuela Gleichauf, Andrea Schmid und Tanja Happle begeisterten.
Mit hintergründigen Fragen zu ihrer Ehe brachte Narrenmutter Ursula Arlt ihren Mann und Narrenvater Manfred Arlt bei einem „ganz normalen Gespräch“ am Frühstückstisch ins Schwitzen.
Danach begeisterten heimische Zirkustalente. Linda Scherer, Kathrin und Cindy Jung sowie Julia Eckert jonglierten mit Bällen und einem Jojo, akrobatisch und anmutig Hochseilartist Ferdi Hettich, das Seil spannten die Clowns Stefan Schmid und Edgar Basler. Ihre Sprungkraft und Eleganz bewiesen die Tiger Markus Röthenbacher, Tobias Scherer, Christof Arlt und Stefan Werner von Dompteurin Susi Säbelzahn (Manuela Gleichauf) am Trampolin und beim Sprung durch den Feuerreif. Zauberer Timo Meister setzte die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft! Viel Gaudi bot auch das Zersägen und anschließende Zusammensetzen von Ralf Gleichauf durch „Sergej den Säger“ (Michael Werner).
Rhythmus brachten die sieben Damen der Fützener Tanzgruppe „Spirits“ auf die Bühne. Aktuellen Dorfklatsch bis tief hinein in einzelne Familienleben servierten Manuela Gleichauf, Ferdi Hettich, Edgar Basler. Stefan Schmid, Jens Meister, Michael Werner, Markus Röthenbacher und Dieter Gleichauf beim Stammtisch im „Galli“. Eine Glanznummer bot der Musikverein Fützen mit der „wahren Geschichte von Rotkäppchen und dem Wolf“, die übrigens im Randenwald spielte. Kurt Gleichauf, Armin Gut, Gerd Gut, Marc Gut, Peter Meister und Christoph Zeller hatten die Lacher auf ihrer Seite.
In den Dschungel entführte die Männertanzgruppe der Eggäsli die närrischen Gäste mit der Nummer „Tarzan sucht Jane“. Die Halle tobte, die Tänzer kamen nur deshalb um eine Zugabe herum, weil sie am Montagabend beim Männertanzwettbewerb der Eggäsli ab 20.15 Uhr in der Buchberghalle antreten.
Und dann kam die „Eggäsli Man Group“. Was Jens Meister, Tobias Scherer und Markus Röthenbacher im Stil der Blue Man Group auf selbst gebauten und gebogenen Kunststoffrohren an Klängen hervorbrachten, war hörens- und sehenswert, ein Topact, den Timo Meister an der Gitarre noch würzte. Nach einer Trommelsession mit rotblauen Wasserfontänen tobte das Publikum und forderte Zugabe.
Nach dreieinhalb Stunden ging ein unterhaltsames Programm zu Ende. Bruno Spiess brachte seine Premiere als Moderator launig und souverän über die Bühne. Und er gewann er zum dritten Mal in Folge den Narrenbaum. Narrenvater Manfred Arlt dankte anschließend allen Aktiven sowie den Helfern. Zur Musik der gut aufgelegten Band „Forever“ schwangen viele das Tanzbein, die Bar war ein weiterer Anziehungspunkt.
(SÜDKURIER - 15.02.2010)

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Fetzige Party am „Schmotzige“  
Mit einer bunten und abwechslungsreichen Party warteten die Kinder der Grundschule am „Schmotzigen“ auf die Ankunft der Eggäsli. Viele Schüler aller Schuljahre hatten sich wieder unterhaltsame Programmbeiträge einfallen lassen.
Neben Zaubertricks, gespielten Witzen, pantomimischen Liedern und Tänzen gab es auch Instrumentalvorträge, kurze Sketsche und sogar eine Büttenrede. Zwischendurch sangen alle Kinder des 2. – 4. Schuljahres immer wieder schwungvolle Lieder.
Gestärkt wurden die Schüler mit Muffins, Kuchen und Fasnetgebäck, gebacken von Katja Berrer, Beate Basler, Angela Gleichauf und Anje Brutsche. So konnten die Kinder die Zeit bis zur Ankunft der Narren bestens überstehen und gegen 10 Uhr stürmten dann alle mit dem Fützener Fasnetlied auf den Lippen den Narren hinterher in die fasnachtliche Freiheit.
(14.02.10)

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Schmotziger Dunschtig in Fützen und Epfenhofen  
Im Epfenhofener Kindergarten war schon früh am Morgen Halligalli, Kinder und die Erzieherinnen waren "gut drauf" und tanzten und sangen wie wild und ganz närrisch.
Als um 9.30 Uhr die Eltern und die Schneckenzunft eintrafen, führten die Kinder einen gut einstudierten närrischen Kinderzirkus vor. Danach ging es, wohlbehütet von der Feuerwehr und voran die Schneckenzunft in einem langen Marsch in die Epfenhofener Narrenhalle "Biesental".
In Fützen wurde programmgemäß Ortsvorsteher Ewald Gut von der Eggäsli Zunft, nach starker Gegenwehr entmachtet. Danach wurden die Schüler unter Absingen des Fützener Narrenliedes in die Freiheit entlassen.
Narrenbaum Fützen
Trotz eisigem Schneegestöber versammelte sich eine respektable Anzahl Fasnachts-Interessierte, um dem alljährlichen Spektakel beim Erstellen des Narrenbaumes durch die Freiwillige Feuerwehr beizuwohnen.
Mit klammen Fingern begleitete der Musikverein die Zeremonie mit närrischen Klängen. Dann aber ging es hurtig in die warmen Gaststätten und Verinsheime, um bei Glühwein oder Kaffee Körper und Geist neu aufzurüsten.
(12.02.10 – Berichte und Bilder: E. Schüle)

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Närrisches Altenwerk
Senioren von Fützen und Riedöschingen vom Fasnachts-Virus angesteckt  
Närrisch herausgeputzt erlebten die Senioren von Fützen und Riedöschingen im Gasthaus "Zum Kranz" (Galli) einen fröhlichen Nachmittag.
Doch zu Beginn der stimmungsvollen Zusammenkunft forderte Sitzungspräsident Ewald Wilhelm die Gäste auf, in einer Schweigeminute der verstorbenen Mitbürgerin Anna Scheuch zu gedenken. Anna Scheuch gehörte in ihren gesunden Jahren zu den treuesten Besuchern der Altentreffs in Fützen.
Nach der obligatorischen Kaffeerunde ging es aber dann Schlag auf Schlag. In edlem Wettstreit zwischen den Narren aus Riedöschingen und Fützen wurde unter großem Beifall viel Gereimtes und Ungereimtes närrisch aufgetischt. Ewald Wilhelm begleitete die stimmungsvollen Lieder auf seinem Akkordeon.
(12.02.10 – Bericht: E. Schüle)

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Feuerwehr ganz närrisch
Fastnachtsparty im Gerätehaus Fützen        
Wohin nach dem Umzug? Ins Geräthaus Fützen
Am So 14.02.2010 findet die erste Fastnachtsparty im Gerätehaus Fützen statt.
Gestartet wird um 17:00 Uhr.
An der Schneebar heizt der heiße Jägermeister den Gästen ein.
Glühwein sorgt für warme Füße.
In der Blaulichtbar mit Stimmung dem Morgen entgegen.
Der Feuerburger wird den Hunger nehmen.

20. Traditionelles Kesselfleischessen der Feuerwehr Fützen,
Gaumenfreuden für junge und alte Narren
Am Fastnachtsmontag den 15.02.2010 findet wieder das traditionelle Kesselfleischessen der Feuerwehr Fützen im Gerätehaus Fützen statt.
Gestartet wird wie jedes Jahr ab 11:00 Uhr.
Die Gäste werden wieder mit köstlichen Gaumenfreuden aus der Metzgerei wie Kesselfleisch, Bauchspeck, Sauerkraut, Bauernbratwürste und Kuttelsuppe verwöhnt. Für Kinder gibt es natürlich auch Wienerle.
Wie jedes Jahr gibt es wieder ein reichliches Angebot an verschiedenen Schnapssorten aus der heimischen Brennerei.

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Für Sie gelesen:
Schöne Beine und tolle Kostüme im Saal  
Von Hans Herrmann
Fützen. »Hey es geht ab, wir feiern die ganze Nacht, die ganze Nacht« war der bezeichnete Hit des Abends bei der »Warm-up Party« des SV Fützen. In der prall gefüllten Buchberghalle tummelten sich zahllose junge Narren. Vom coolen Outfit bis zum fantasiereichen Kostüm präsentierte sich ein bunte Palette gut gelaunter Besucher.
Mit einem wahren Augenschmaus von acht Tanzgruppen, wurde die Fastnachtsparty nicht nur optisch aufgelockert. Auch die etwas älteren Gäste, wie der Fützener Narrenvater Manfred Arlt und die routinierten Fußballgrößen wie Frank Berrer, Christoph Fluck, Uwe Müller oder Klaus Boma, fühlten sich in dem närrischen Reigen sichtlich wohl. Im Service strahlte auch die Vorstandsriege mit Andreas Palka und Thomas Basler als gekonnte Pizzabäcker gute Laune aus. An der überdimensionalen Bar und am Weizenbierstand herrschte dichtes Gedränge.
Auf den närrischen Podium ließen es die acht Tanzgruppen so richtig krachen. Mit den »Meneater« des Trainertrios Manuela Gleichauf, Andrea Schmid und Tanja Happle, den »Spirits« von Verena Basler sowie der traditionellen Garde präsentierten sich gleich drei Fützener Gruppen auf der Bühne. Mit einem Medley auf Abba Melodien sorgte die einheimische Garde für einen fulminanten Schlusspunkt. Katja Hübl, Christina Hübl, Carmen Günthner, Sabrina Reichhart, Daniela und Anja Zimmermann, Anika Gleichauf und Linda Scherer demonstrierten ein Feuerwerk von rassigen Beinen . Die »SickPacks« aus Ewattingen, die Funken aus dem Brigachtal, die »Top-Teens« aus Nordhalden, die Garde Ewattingen sowie eine Tanzgruppe aus Behla zeigten weitere verführerische Darbietungen.
DJ Sny aus Blumberg sowie Markus Röthenbacher, der mit seiner souveränen Ansage sein Allround-Talent bewies, sorgten für einen stimmungsvollen Rahmen.
(Schwarzwälder Bote - 07.02.2010 - aktualisiert am 07.02.2010 20:56)

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St. Gallus-Senioren ganz närrisch  
Einen kunterbunten Nachmittag erlebten die Senioren von Epfenhofen im Landhotel "Löwen" in Epfenhofen. Es gab viel zu lachen bei den vorgetragenen Sketschen und Gedichte, bei denen mal die Männer und mal die "Weiberleut" auf die Schippe genommen wurden. Bei bester Unterhaltungsmusik durch das hauseigene "Duo Montana" wurde auch kräftig das Tanzbein geschwungen, was nicht zuletzt dem Appetit auf das gemeinsame zünftige Abendessen förderlich war. Inge Fluck und ihr Vorstandsteam hatte den rundum närrischen Nachmittag wieder bestens vorbereitet.
(05.02.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Zum Leben erweckt
Eggäsli-Zunft Fützen lässt alten Fasnachtsbrauch wieder aufleben  

Am diesjährigen "Altenfasnachtssonntag" (21. Februar) erwartet interessierte Bürger und Gäste auf dem "Bielwasen" ein bis heute fast vergessenes Schauspiel.
Nach Abbrennen des "Fasnetfunkens" werden von den Zunftmitgliedern vorbreitete Holzscheiben im Feuer zum glühen gebracht und von einer "Startrampe" ins Tal geschleudert. Diese Scheiben werden dazu auf lange Haselnussstecken aufgespießt. Bevor der Scheibenschläger die glühende Scheibe auf den Weg ins Tal schickt, ruft er lautstark: "Schiebe, Schiebe, wem solscht du gelte ?" Der dann abgeschlagenen Scheibe gibt er sodann die besten Wünsche für ein Ereignis im Dorf oder Fest mit auf den Weg. 12 Scheiben werden geschlagen für jeden Monat des Jahres eine. Bei einem Fehlversuch wird der Vorgang wiederholt.
Zu diesem Spektakel laden die Eggäsli die ganze Einwohnerschaft ein. Schon ab 14 Uhr kann man in Verbindung mit einem Spaziergang das Aufschichten des Fasnetfunken-Materials verfolgen. Das Fasnetfeuer wird um 19.00 entzündet.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, warme Kleidung und gutes Schuhwerk wird empfohlen. Nach dem offiziellen Scheibenschlagen kann Jedermann gegen einen kleinen Unkostenbeitrag das Kunststück, eine glühende Scheibe mit einem persönlichen Wunsch ins Tal zu schicken, ausprobieren. Altere Fützener Bürger können sich noch daran erinnern, dass vor dem Weltkrieg der Brauch des Scheibenschlages in Fützen gepflegt wurde, damals wurden die brennenden Scheiben vom "Hardbuck" (680 ü.d.M.) aus ins Tal geschleudert, gut abgefeuerte Scheiben zischten und rollten damals bis hinab in den "Brusel". Zu Beginn des Krieges erlosch dieser Brauch, zumal, wie erinnerlich, auf dem Hardbuck vom Militär eine "Flugwache" mit Unterstand eingerichtet war und das Umfeld zum "Sperrgebiet" erklärt wurde.
Leider kann dieser Feuerzauber auf dem Bielwasen im Dorf nicht verfolgt werden, die Scheiben werden ins offene Feld Richtung Epfenhofen geschleudert und werden den "Schnecken" heimleuchten.
Infokasten: Das Scheibenschlagen gehört zu den wohl ältesten überlieferten Fasnachtsbräuchen und ist urkundlich bereits aus dem Jahre 1090 dokumentiert, es wird heute vor allem in Tirol und Vorarlberg, aber auch im Schwarzwald gepflegt. Auch in Fützen soll dieser schöne Brauch, mit dem übrigens der Winter vertrieben werden soll, künftig nun wieder einen Schlussakzent der jeweiligen Fünften Jahreszeit bilden.
(04.02.10 - Bericht: Erich Schüle)

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Fleißige Jungfußballer
SV-Jugend übernimmt Patenschaft bei der Museumsbahn   
Kurz vor Eintritt des Winters machten die jugendlichen Kicker des Fützener Sportvereins ihr Versprechen wahr, Vegetationsarbeiten auf der Bahnstrecke von Weizen nach Zollhaus-Blumberg zu übernehmen.
Zusammen mit einigen Erwachsenen, rodeten sie die Böschung am Portal Richtung Beggingen. Sobald es die Witterung zulässt, werden sie das Umfeld am Portal Richtung Randenhof in Angriff nehmen. Es ist dies eine lobenswerte "Patenschaft" der jungen Sportler, womit sie zeigen, dass sie nicht nur Fußball spielen können und bei der Bahn hofft man, dass dieser Einsatz Nachahmer bei der einheimischen Bevölkerung oder auch Vereinen findet. Es gibt viel zu tun. Auf einer Streckenlänge von zwei mal 25 Kilometer müssen alljährlich 28 Bauwerke, Tunnel-Portale, Stützwände, Überführungen und deren Umfeld unterhalten und gepflegt werden, um die Verkehrs-und Betriebssicherheit zu gewährleisten, aber auch, um den Fahrgästen, die bekanntlich inzwischen aus ganz Europa anreisen, einen optimalen Blicke auf unsere herrliche Landschaft zu ermöglichen.
Die Mitarbeiter der IGWTB und die WTB leisten hier permanent ebenfalls vorbildliche Arbeit. In Zusammenarbeit mit der Museumsbahn erfolgt zu Zeit über das Ingenieurbüro Schweizer, Blumberg, die genaue Erfassung aller Bauwerke auf dieser Strecke.
Siehe auch Aufruf der Muba im "Blättle" vom 21.1.2010, Seite 5, Tel. 07702/ 477 605
(01.02.10 – Bericht: E. Schüle)

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Januar 2020

Glückspilze
Weihnachtsaktion bei der Metzgerei Gut Fützen-Stühlingen  

Anlässlich ihrer Werbeaktion in der Weihnachtszeit hatten die Kunden die Möglichkeit, einen Geschenkkorb im Wert von 75, 50 und 25 Euro zu gewinnen. Am vergangenen Freitag nun wurden auf neutralem Boden im Kindergarten von Stühlingen die Gewinner ermittelt.
Der Erste Preis geht an Hilde Heer, Stühlingen-Bettmaringen, für den zweiten Geschenkkorb wurde Hilda Röthenbacher, Fützen, ermittelt und der dritte Preis geht nach Blumberg zu Petra Grigull.
Herzlichen Glückwunsch. Zur Gewinnziehung war auch Edith Kaufmann, Vorstandsvorsitzende des Katholischen Frauenvereins Stühlingen gekommen, der Träger des Kindergartens von Stühlingen mit zur Zeit 70 Kindern ist.
(30.01.10 – Berichtr: E. Schüle)

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St. Vitus
Zehn Jahre Kirchlicher Bauförderverein Fützen  
Seit nunmehr zehn Jahren unterstützt der am 15. November 1999 gegründete Kirchliche Bauförderverein St. Vitus Fützen, die Katholische Kirchengemeinde mit jährlichen finanziellen Zuschüssen.
Für die in den Jahren 1990 und 1999 durchgeführten Außen-und Innenrenovation musste die Kirchengemeinde seinerzeit einen Schuldendienst von 1 ,4 Millionen Mark schultern. Zwar unterstützte das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg dies Baumaßnahmen großzügig und auch die Kirchenmitglieder tragen seither mit großherzigen Spenden zur Schuldentilgung bei. Um diesen Schuldendienst abzufedern, aber auch wieder Rücklagen für weiter anstehende Erhaltungsmaßnahmen in der Pfarrkirche, am großen Pfarrhaus und der Antoniuskapelle zu bilden, wurde von den Verantwortlichen der Bauförderverein mit zunächst 26 Mitgliedern ins Leben gerufen.
Heute zählt der Verein 61 zahlende Mitglieder und so konnte diese segensreiche Einrichtung bis heute mit 15.000 Euro zur Schuldentilgung beitragen. Bei einem unveränderten Jahresbeitrag von mindestens 20 Euro sind auch heute weitere Mitglieder willkommen.
Vor allem die ursprünglich der politischen Gemeinde gehörende Antoniuskapelle, heute im Besitz der Pfarrgemeinde, bedarf einer dringenden Renovation im Außenbereich. Dieses etwa 200 Jahre alte Kleinod ist dem Hl. Antonius von Padua geweiht und wurde zuletzt im Jahre 1976 durch Eigenleistung der damaligen Pfarrgemeinderäte und einiger Helfern außen und im Dachbereich renoviert.
Weitere Informationen beim Vorsitzenden Theo Zeller, Telefon 07702/41133.
(24.01.10 – Bericht: E. Schüle)

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Historisches Kleinod
Wasserversorgung in Fützen anno 1908  
Dieser Tage entdeckte Wassermeister Robert Tritschler eine echte Rarität, nämlich einen Lageplan der Wasserversorgung aus dem Jahre 1908. Nach diesem Plan wurde nach Aussage von Tritschler schon oft gesucht, doch bekanntlich sind alle diesbezüglichen Unterlagen beim Endkampf um Fützen 1945 im Rathaus verbrannt.
Nun überbrachte der Sohn des ehemaligen "Brunnenmeisters" Josef Gräble Tritschler dieses wohl einmalige Exemplar, wenn auch in einem etwas desolaten Zustand. Meister hatte den Plan bei Aufräumungsarbeiten auf dem Dachboden gefunden.
Wenn auch die Wasserleitungen heute längst genau vermessen sind, gibt diese nun 100-Jahre alte Urkunde interessante Einblicke, wie früher die Wasserleitungen verliefen und dieser Plan wohl als Grundlage für die Arbeiten bei der Verlegung Wasserleitung diente.
An Hand dieser Ausfertigung ist aber auch klar zu erkennen, wo und wie Fützen in den letzten 100 Jahren gewachsen ist und sich ausgedehnt hat. So ist logischerweise weder von den Baugebieten auf dem Stutz oder im Bohlwald nichts zu sehen, dafür sind Häuser auszumachen, die längst nicht mehr, oder heute in einer anderen Bauflucht, stehen.
So ist zum Beispiel der hintere Mühleweiher mit Kanal deutlich auszumachen. Interessant aber auch die eingezeichnete Notkirche im Homberg (Arlt), die in den Jahren um 1885 als Notkirche von der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde erbaut, später aber bis zum Neubau 1930 von der Alt-Katholischen Kirchengemeinde genutzt wurde.
Aus dem Plan ist weiter zu entnehmen, dass Fützen damals zum Amtsbezirk Bonndorf gehörte und das Wasserwirtschaftsamt in Thiengen (Tiengen) seinen Sitz hatte.
Tritschler wird das seltene Exemplar, das rechtlich Eigentum der Stadt ist, dort laminieren lassen und in Verwahrung geben. Da der Plan sicher bei vielen Bürgern auf Interesse stößt, wird Ortsvorsteher Ewald Gut diesen anlässlich der Bürgerversammlung am 18. März in der Buchberghalle zur Einsichtname zur Verfügung stellen.
(24.01.10 – Bericht: E. Schüle)

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Senioren gut unterhalten
Bgm. Markus Keller und OV Ewald Gut zu "Sängerknaben Ad honorem" beim Jugendchor gekürt 

In diesem Jahr lud die Freiwillige Feuerwehr von Fützen zum geselligen Seniorennachmittag ein. Abteilungskommandant Richard Müller konnte dazu auch erstmals den neuen Bürgermeister Markus Keller begrüßen.
Grußworte sprachen des Weiteren Ortsvorsteher Ewald Gut, Pfarrer Armin Luhmer, sowie Ilse Werner für die Landfrauen. Für Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen sorgte der Jugendchor Fützen unter der Leitung von Renate Günthner.
Beim "Fützener Lied" sorgte die agile Dirigentin für eine Überraschung, indem sie spontan den Bürgermeister, wie auch den Ortsvorsteher auf die Bühne holte und beide sangen ohne Zögern aus voller Kehle mit. Sogar Bürgermeister Keller hatte schnell die eingängige Melodie intus und die beiden Honoratioren erhielten den wohlverdienten Beifall. Ob sie künftig in die Singstunden kommen, blieb allerdings unbeantwortet.
Den Rest des geselligen Nachmittages umrahmte die Jugendkapelle des Musikvereins unter der Leitung von Peter Meister. Die lustigen Beiträge, Sketsche der Jugendfeuerwehr und des Kommandanten, sowie von Ilse Werner wurden ebenfalls mit bravem Beifall von den Senioren belohnt.
Wie jedes Jahr wurden an diesem Nachmittag die jeweils jüngsten und ältesten Bürger von Fützen mit einem Präsent geehrt. Die ältesten anwesenden Bürger waren Olga Selb und Rudolf Hettich, die Jüngsten Mechthild Wilhelm und Elmar Gruber.
Interessant war auch der Rückblick von Ortsvorsteher Ewald Gut über die zurückliegenden 35 Jahre, denn am 1 Januar 1975 wurde Fützen nach Blumberg zwangseingemeindet. Gleichzeitig lud Gut bei dieser Gelegenheit alle Bürger zu einer Bürgerversammlung am 18. März ein, wo er über weitere interessante Daten aus dem Stadt-und Gemeindewesen informieren wird.
(18.01.10 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Musikernachwuchs
Musikverein "Eintracht" Fützen hat keine Nachwuchssorgen  
Mit 60 aktiven Mitgliedern hat der Musikverein Fützen den höchsten Mitgliederbestand seit seinem Bestehen. Trotzdem legen die Vereinsverantwortlichen die Hände nicht in den Schoß und bemühen sich ständig für Nachwuchs zu sorgen. So haben auch in diesem Jahr wieder Jugendliche ab acht Jahren die Möglichkeit, dem Verein zunächst als Zögling beizutreten. Am Samstag nun folgten sieben Buben und Mädchen der Einladung zu einem "Schnuppernachmittag" im Proberaum des Vereins, testweise ihre Puste an den verschiedenen Instrumenten zu ergründen. Dabei wurden sie von den "Fortgeschrittenen" Bläsern locker über die Handhabung eines Instrumentes informiert.
Kurt Gleichauf, Erster Vorstand, gab den Eltern Informationen über die weitere Vorgehensweise, falls diese sich zu der nach Fasnacht beginnenden Ausbildung ihrer Kinder entschließen. Dabei wies er auch auf die hervorragende Zusammenarbeit mit der Musikschule in Blumberg hin, wo die Kinder die Möglichkeit haben, später die Leistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold zu erwerben und nach Erreichen des Silbernen Leistungsabzeichens sogar bei der Stadtmusik mitspielen dürfen.
Vor Ort liegt die Ausbildung in den Händen von Peter Meister, Dirigent der Bläserjugend. Auch Carolin Gleichauf wird sich nach ihrem derzeitigen Auslandsaufenthalt wieder behutsam in Theorie und Praxis um die Jugendlichen kümmern. Weitere Information bei
Kurt Gleichauf, Tel 07702/5453, oder mvfuetzen@arcor.de
(17.01.2010 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

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Gutes Sammelergebnis
Sternsinger von Fützen und Epfenhofen waren wieder erfolgreich unterwegs  
Trotz der so genannten Wirtschaftskrise erzielten die Ministranten und Sternsinger von Fützen und Epfenhofen wieder ein sehr gutes Sammelergebnis. In Fützen ist das Ergebnis nur leicht gesunken, in Epfenhofen sogar leicht gestiegen. Hier die Ergebnisse von 2010, in Klammern die Ergebnisse von 2009:
St. Vitus Fützen: € 2.211,37 (2.256,38), St. Gallus, Epfenhofen: 604,10 ( 569,70)
Die gespendeten Beträge werden über das Missionswerk in Aachen den beiden Missionsschwestern Sr. Mechthild Keller (Fützen) in Tansania und Sr. Veronika Leingruber (Epfenhofen)in Zentralafrika zugeleitet.
(16.01.10 – Bericht: E. Schüle)

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Für Sie gelesen:
Blumberg
Erich Schüle wird 80
Ortschronist feiert               
schüle fü
Erich Schüle in Fützen feiert heute seinen 80. Geburtstag. Als Sohn des Posthalters Leo Schüle und dessen Frau Salomena wuchs er in Fützen mit seinen Geschwistern Ludwig und Klara auf. Nach der Volksschule lernte er bei der Lebensmittelgroßhandlung Wehinger in Fützen Großhandelskaufmann und arbeitete von 1947 bis 1968 bei der Firma. Danach wechselte er zur Großhandelszentrale Okle in Singen, wo er schon bald als Prokurist im Marketing und in der Standortsicherung tätig war. 1955 heiratete er Anna Maria Metzger aus Aasen, mit ihr baute er das Eigenheim in der Fützener Poststraße aus. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor. Große Freude machen ihm auch seine drei Enkelinnen, die zu stattlichen Damen heranwuchsen. Trotz seiner beruflichen Beanspruchung, die manchmal erst nach einer 70-Stundenwoche endete, engagierte sich der Jubilar schon in seiner Jugendzeit in seiner Kirchengemeinde St. Vitus als Ministrant und später als Vizemesner und Kirchenfondsrechner. Fast 40 Jahre war er im katholischen Pfarrgemeinderat, davon drei Perioden als Vorsitzender. In dieser Zeit wurde die Kirche innen und außen renoviert. Um die dadurch bedingten Schulden zu reduzieren, war er Mitbegründer und Vorsitzender des Kirchlichen Bauförderverein. 1993 ging Schüle bei Okle in den Ruhestand, er blieb aber noch weitere zehn Jahre in seinem Beruf als Lehrgangsleiter bei der Gewerbeakademie in Villingen. In deren Außenstelle Waldshut betreute er in dieser Zeit Umschulungen für Frauen aus Kasachstan hin zu Verkäuferinnen im Lebensmittelhandel. Seinem Hobby Schreiben und Fotografieren kam er als Berichterstatter für den SÜDKURIER nach, den er seit der ersten Ausgabe liest. In Fützen avancierte Erich Schüle zum Ortschronisten. Er war im Arbeitskreis für die 925-Jahrfeier im Jahr 2008 dabei. Kraft tankt er in der Familie und durch den Glauben. Dazu dienten ihm auch Wallfahrten nach Rom, Lourdes und Altötting. Nun will der Jubilar seine Aktivitäten reduzieren. Den Geburtstag feiert er mit seiner Familie und Bekannten im „Landhotel Löwen“ in Epfenhofen. (blu) – Bild: Lutz
Südkurier - 11.01.2010

Stets vor Ort auch für „fuetzen.de“
Der Jubilar berichtet schon seit Jahren auch immer aktuell für die Homepage Fützen, wofür wir ihm an dieser Stelle unseren herzlichen Dank aussprechen.
Gleichzeitig wünschen wir ihm zu seinem Geburtstag ebenfalls alles Gute. Möge ihm noch recht lange seine Gesundheit und die Liebe zum Ortschronisten erhalten bleiben, damit wir Sie, als unsere treuen Leser, auch in Zukunft so aktuell wie bisher in Wort und vor allem auch Bild informieren können.
Herzlichen Glückwunsch im Namen aller Leser.
(11.01.10)

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Jahresschluss 2009
Kommentalmusikanten verabschieden das Jahr mit Pauken und Trompeten  

Anlässlich der Jahresschlussfeiern der Katholischen Kirchengemeinden gaben die beiden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Gisela Meister, St. Vitus Fützen und Viktor Fluck für die Pfarrgemeinde St. Gallus Epfenhofen, in ihren Ansprachen am Schluss der jeweiligen Eucharistiefeier den nicht gerade zahlreich anwesenden Kirchenbesuchern Rechenschaft über die Arbeit Pfarrgemeinderates.
Die Heilige Messe in Epfenhofen zelebrierten am Silvesterabend Pfarrer Peter Walter und Diakon Bernd Gerke. In Fützen war der Jahresablauf geprägt von der kurz vor Weihnachten abgeschlossenen Neuordnung des Altarraumes. Recht lange zogen sich die Verhandlungen mit dem Ordinariat in Freiburg und dem Erzbischöflichen Bauamt in Konstanz hin, bis letztlich ein Konsens für die Anschaffung eines neuen Conzelebrationsaltares, eines Osterleuchters, sowie einer neuen Sitzgruppe für den Pfarrer und die Ministranten gefunden wurde. Im Zuge der Neugestaltung wurde auch das Chorgestühl erweitert und weitere Sitzbänke für die Ministranten angeschafft. Das ganze Prozedere zog sich seit 2008 über das ganze Jahr 2009 hin. Eine Kostenaufstellung, so Meister liegt noch nicht vor, doch müsse mit einer Summe von 40.000 EURO gerechnet werden. In diesem Zusammenhang dankte die Ratsvorsitzende den Pfarrherren wie auch den Dienststellen in Freiburg, Konstanz und Stühlingen für die konstruktive Zusammenarbeit, die schließlich zu einer allseits befriedigenden Lösung führte. Ihr Dank galt auch den vielen Helfern bei den Vorbereitungen bei Festlichkeiten, den Vereinen, Ministranten, Mesner und Lektoren. Die Einweihung des neuen Mobiliars wird im neuen Jahr Anlass zu einem großen Pfarrfamilienfest geben.
Viktor Fluck, Pfarrgemeinderatsvorsitzender der St. Gallus Kirchengemeinde Epfenhofen konnte über ein besonders aktives und erfolgreiches Jahr, wie auch der zurückliegenden fünf Jahre, mit mehreren Baumaßnahmen berichten.
So wurde im ehemaligen Pfarrhaus ein Versammlungsraum eingerichtet, der Garten neben dem Pfarrhaus neu begrünt und kann nun als Treffpunkt bei Kirchenfesten und Prozessionen, wie auch für Andachten im Freien genutzt werden. Mit Genugtuung hob Fluck noch einmal hervor, dass, bedingt durch sehr große Eigenleistungen, die Baukosten bei allen Maßnahmen unterschritten werden konnten. Sein Dank galt allen Helfern, aber auch Stadtpfarrer Edgar Wunsch, der die beiden Baumaßnahmen bei den übergeordneten Stellen begründete, was zu einer kurzfristigen Genehmigung führte. Mit diesen Maßnahmen so Fluck, sei der Besitzstand der Pfarrgemeinde nicht nur erhalten, sondern verbessert worden und das ursprünglich ins Auge gefasste Vorhaben, das Pfarrhaus zu verkaufen, gegenstandslos worden. Die von zwei Bürgern total renovierte Krippe fand laut Viktor Fluck über die Weihnachtsfeiertage große Beachtung bei den Kirchenbesuchern.
Im neuen Jahr ist die Erstellung einer Mariengrotte im Pfarrhausgarten, sowie ein Schattenbepflanzung geplant. Der bereits für das Jahr 2009 geplante Einbau eines Windfangs und die damit verbundenen Neufassung des Kirchenportals und der Aufgangstreppe zur Kirche soll nun im Jahre 2010 realisiert werden.
In Epfenhofen umrahmten die "Kommental-Musikanten" die Eucharistiefeier erstmals unter der Stabführung von Elmar Klein und erfreuten im Anschluss daran die Kirchenbesucher noch mit einem kleinen aber feinen Kirchenkonzert mit gut ausgewählten Musikstücken.
Am 14./15. März 2010 findet in der gesamten Erzdiözese Freiburg, so auch bei der Seelsorgeeinheit Blumberg, die Neuwahl des Pfarrgemeinderates statt. Dieses neu zu wählende Gremium wird in den nächsten fünf Jahren letztmalig für ihre jeweilige Pfarrei autark beratend tätig sein. Ab 2015 wird es dann nach den Weisungen von Freiburg nur noch einen Gesamtpfarrgemeinderat für alle derzeit fünf Pfarrgemeinden (Blumberg, Epfenhofen, Fützen, Kommingen und Riedöschingen) geben.
Während Viktor Fluck für Epfenhofen nach seiner Aussage das neu zu wählende Kandidaten-Gremium bereits komplett hat, hofft und appelliert die Vorsitzende von Fützen, Gisela Meister, noch auf eine Aufstockung des bis heute zur Verfügung stehenden Kandidaten-Potentials, damit bei der der Wahl, die in Fützen am 14. März stattfindet, auch eine echte Auswahl an Kandidaten zur Verfügung steht.
(01.01.10 – Bericht: E. Schüle)

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Kinder basteln Geschenke
Seltenes Ereignis
Ursula Arlt neue Vorsitzende
Senioren wandern “fotografisch”
Ordensschwester feiert 60 Professjahre
Feierliche Erstkommunion
Probe mit Alarmierung
Dorfputz Fützen
Gesamtchor probte
Pfarrgemeinderat Epfenhofen
Pfarrer Wunsch segnet Osterspeisen
Osterfeiern
Die Glocken sind verstummt
Vortrag über Hospizbewegung
Palmsonntag
Schrottsammlung
“Patient” Loreto-Krankenhaus Stühlingen
Gemütlicher Altenwerkstreff
Über Gift in der Küche und Schleim im Darm
Kindergottesdienst im Pfarrhauskeller
Es wird nochmals stark investiert
Pfarrgemeinderatswahl 2010
Pfarrer “traut” sich
Gebetstag für Afrika
Zurück aus Südamerika
Jubiläum bei Metzgerei Gut
Kurt Gleichauf bestätigt
“Cooler” Ausflug der SV-Jugend
Loslassen üben
Feuerwehr befördert Aktive
Western Rider schwingen das Lasso
Alter Brauch findet Zuspruch
Fasnet ade
Umzug lockt auch auswärtige Gäste
Katzenmusik unterwegs
Köstliche “Schweinereien”
Eggäsli Man Group bringt Gäste zum Toben
Fetzige Party am “Schmotzige”
Schmotziger Dunschtig in Fützen und Epfenhofen
Närrisches Altenwerk
Feuerwehr ganz närrisch
Schöne Beine und tolle Kostüme
St. Gallus-Senioren ganz närrisch
Zum Leben erweckt
Fleißige Fußballjugend
Glückspilze
St. Vitus
Historisches Kleinod
Senioren gut unterhalten
Musikernachwuchs
Gutes Sammelergebnis
Erich Schüle wird 80
Jahresschluss 2009