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Archiv Dezember 03 - März 04
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Titel der Meldungen nach Erscheinungsmonat.
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Februar 2004
L. Basler zu Lehrgang TT Das Spiel ist aus Männertanzwettbewerb Fasnetmentig mit Umzug Hannesli wieder geöffnet? Feuerwehr hat “Schwein” Narrenschiff auf dem ... Hemdglonker imWind
Narrenbaum aufgestellt Altenwerk närrisch Ortsvorsteher entmachtet V.Basler beweist Klasse Das Laufenburgerli Kappenabend Sportverein Warmer Regen für OV Reit- und Fahrverein ...
Sangeslust singt weiter SV Fützen erfolgreiches Jahr
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März 04
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Bauwerksanierungen an der Sauschwänzlebahn in vollem Gange Neben den Gleisbauarbeiten beim
Bahnhof Zollhaus-Blumberg laufen, kaum wahrgenommen, derzeit umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Bauwerken zwischen Blumberg und Weizen. Die örtliche Bauüberwachung erfolgt durch das Ingenieurbüro
(IBS) Schweizer Blumberg. Die Bauoberleitung obliegt dem Stadtbauamt. Fünf Baumaßnahmen laufen in diesem Zusammenhang parallel und müssen bis nach Ostern abgeschlossen sein, berichtet Friedhelm
Müller, leitender Bauing. der Firma IBS. Kurz vor dem Abschluss steht das sehr aufwändige "Bauwerk 21", Eisenbahnüberführung über einen Wirtschaftsweg oberhalb von Epfenhofen. Hier musste
das ganze Bauwerk von den Erdmassen freigelegt werden. Nachdem Gleise und das Schottermaterial zurückgebaut waren, wurden mit Spezialfolien das gesamte Bauwerk inzwischen durch die Firma Schmutz,
Waldshut-Tiengen abgedichtet. Derzeit werden die umfangreichen Erdarbeiten zur Wiederherstellung des Dammkörpers bei schwierigem Gelände durch die Firma Riegger, Donaueschingen durchgeführt. Noch vor
Ostern soll diese Maßnahme abgeschlossen sein, so dass die Gleisanlagen wieder eingebaut werden können. Trotz der schlechten Witterung liegen die Arbeiten voll im Zeitplan, was eine wichtige
Voraussetzung für die beginnende Saison zum 1. Mai ist. Historie: Sanierungsprogramm Teil zwei, 2002 bis 2007: Das Bauvolumen von 4,5 Mio. Euro mit 30 Einzelgewerken beinhaltet die Sanierung
von Brücken, Tunnelportalen, Stützmauern, Gleisbaumaßnahmen und die Sanierung von Bahnhofsgebäuden. Hierzu zählt auch die bereits abgeschlossene Dachsanierung an den Bahnhöfen Zollhaus-Blumberg und
Fützen, sowie die bevorstehende Bahnsteigüberdachung beim Bahnhof Weizen mit der gleichzeitigen Anlage eines Parkplatzes. Zur Zeit laufen fünf Maßnahmen an den Tunnelportalen beim Weiler-Kehrtunnel, beim
Tunnel Grimmelshofen, und eine Sicherungsmaßnahme im "Kleinen Stockhaldetunnel", sowie die als sehr aufwändig oben beschriebene Sanierung der Eisenbahnüberführung bei Epfenhofen. Die gesamte
Bausumme von 4,5 Mio. € wird gespeist aus einem so genannten Zuschusstopf: An diesem Förderprogramm (85%) beteiligen sich das Landesdenkmalamt, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Denkmalstiftung
Baden-Württemberg, der Schwarzwald-Baar-Kreis, die Interessengemeinschaft Wutachtalbahn e.V mit Mitgliedern aus ganz Europa, sowie die Stadt Blumberg. Ebenfalls kommen Mittel aus dem ELR-Programm (
Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum), BKM-Mittel, sowie aus der Kommunalen Tourismusinfrastrukturförderung. Die Bauoberleitung der gesamten Sanierungsmaßnahmen hat das Stadtbauamt Blumberg unter
der Leitung von Stadtbaumeister August Zeller, er wird dabei von Olaf Wilbrand von der Museumsbahnverwaltung unterstützt. Die Ausschreibungen und die örtliche Bauüberwachung wurde dem Ing. Büro
Schweizer (IBS), Blumberg übertragen. Leitender Bauing. ist Friedhelm Müller. Für die Steinbausanierungen an den historischen Bauwerken werden im Vorfeld Sanierungsgutachten in Abstimmung mit dem
Landesdenkmalamt erstellt. Die Grundlagen hierzu liefert das darauf spezialisierte Institut für Steinbausanierung Sander aus Saarbrücken. Ausblick: In diesem Jahr steht noch die
Steinbauinstandsetzung der Bauwerke Nr. 24 Grimmelshofener Tunnel, Portal 2, Nr. 19 Eisenbahnüberführung über Weg oberhalb Epfenhofen, Nr. 20 Eisenbahnüberführung über B 314 (alt) am Ortsausgang
von Epfenhofen an. 2005 - 2007 werden dann die restlichen zwölf Maßnahmen durchgeführt. (31.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Schwester Mechthild zu Besuch in Fützen In einem fesselnden Vortrag berichtete Schwester Mechthild über ihre Arbeit bei den Massai.
Trotz schönstem Frühlingswetter folgte eine große Zahl von Gästen der Einladung von Schwester Mechthild Keller, die in einem interessanten Vortrag über ihre Arbeit als Missionarin in Tansania
berichtete. Die Schwester wollte sich damit für die gute Unterstützung in ihrer Heimat bedanken. Im ersten Teil ihres Vortrages wurden Bilder von der bisherigen Missionsstation in Loliondo in der
Serengeti gezeigt. Bekanntlich weilte im vergangenen August Stadtpfarrer Edgar Wunsch mit einer kleinen Gruppe bei der Schwester und den Ureinwohnern. (Wir berichteten) Interessante Bilder von und mit
dieser Delegation über Exkursionen, aber auch von tätiger Mitarbeit fanden starke Beachtung. Im zweiten Teil der Diaschau gab die Missionarin einen Einblick in die Vorbereitungsarbeiten beim Auf bau
einer weiteren Missionsstation mit Kindergarten und Lehrwerkstätten. Dieses neue Aufgabengebiet, fernab der Touristenrouten wird hauptsächlich vom Stamme der Massai bewohnt, die aber zum Teil noch wie
vor tausend Jahren mit ihren Herden dahin wandern wo es je nach Regenzeit Wasser für ihre Tiere gibt. Hier an diesem neuen Wirkungsort in der Nähe des Natronsees gibt es weder Elektrizität noch
Telefon. Lediglich eine provisorische Leitung mit primitiven Mitteln gebaut spendet das lebensnotwendige Wasser. Durch die einseitige Ernährung sind die Kinder zum Teil unterernährt, können
selbstverständlich weder lesen noch schreiben. Hier, fernab von jeder Zivilisation, ist also Hilfe besonders notwendig. Zum Glück hat die mutige Schwester inzwischen Erfahrung im Umgang mit den
Naturvölkern, aber auch in der Beschaffung von Baumaterial, Saatgut und Lebensmitteln. Allerdings gibt es hier noch keine festen Straßen, so dass die Materialien noch mit Eseln oder auf dem Kopf von
weither angeschafft werden müssen. In diesem weiten Land leben im Umkreis von 150 km ca. 100.00 Menschen. Der Landstrich grenzt an Kenia und gehört zum Verwaltungsdistrikt Ngorongoro. Zur
Erzbischöflichen Verwaltungsstelle in Arusha hat die Schwester mit ihrem Rover eine Fahrzeit von 10 Stunden. Zur Zeit weilt der Generalvikar (Vertreter des Bischofs) Simon Tenges von Arusha in
Deutschland. Anlässlich seines Besuches bei Sr. Mechthild wohnt er z.Zt. für einige Tage bei Pfarrer Wunsch im Pfarrhaus in Blumberg. So war es ihm möglich, am Lichtbildervortrag aus seiner Heimat
teilzunehmen um dieses mal aus einer Distanz von 10.000 km die Arbeit von Sr. Mechthild bei seinem Volksstamm mitzuerleben. (29.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Zauberhafter Randenwald - S(Z)auberhaftes Fützen Dorfputzete und Wanderwegpflege erfolgreich abgeschlossen. 35 Männer und Frauen zeigen Gemeinschaftssinn
Der Ortsvorsteher rief und überraschend viele folgten seinem Aufruf, zum Einen, um eine gründliche "Dorfputzete vorzunehmen, zum Andern aber auch, um die Wanderwege und herrlichen
Aussichtspunkte am Trauf des Randens in über 900m Höhe zu "kosmetisieren" und für die kommende Saison fit zu machen. In mehreren Gruppen wurden die Wanderpfade von dürrem Gehölz befreit und an
den ausgewiesenen Aussichtspunkten Plattformen für Ruhebänke hergerichtet. Diese vom Städtischen Bauhof gezimmerten stabilen Bänke wurden stand- und rutschfest einbetoniert. Dazu musste der Beton im Ort
unten angemacht werden, um dann per Frontlader an die Standorte transportiert zu werden. Große markante Wegweiser führen jetzt den Wanderer, ob einheimisch oder fremd, den Weg zu den herrlichen
Aussichtspunkten, wie sie ihresgleichen in der Gegend nicht zu finden sind. So ist z.B. vom neu geschaffenen "Feldbergblick" bei klarem Wetter über die Schwarzwaldberge hinweg sogar
die Bergkette der Vogesen zu erkennen. Der neu geschaffene "Kleine Rundweg" wiederum verschafft beim Aussichtspunkt "Fützener Rundblick" eine Augenweide über das Dorf bis zu
Wutachschlucht. Von hier aus kann der Tourist aber auch die auf wundersam verschlungenen Pfaden dampfende "Sauschwänzlebahn" verfolgen, bis diese in das "Buchbergtunnel"
unter der "Wanne" in Richtung Endstation eintaucht. Doch auch im Ort waren emsige Helfer am Werk, um Gräben und Hecken von Dosen, Flaschen und sonstigem Unrat zu befreien, wovon sich
Umweltfrevler im Laufe der Zeit immer wieder entledigten. Diesen weitläufigen Part im Ort um den Ort herum hatte der Feuerwehr-Jugendwart Hans-Peter Schöpperle mit einer Schar Jungen und Mädchen
übernommen. Nach getaner Arbeit lud der Ortsvorsteher zu einem Picknick bei der Randenhütte ein, nach 4° Minus in den Morgenstunden wärmte die endlich erwachte Frühlingssonne recht angenehm. Für das
leibliche Wohl sorgten einige Landfrauen. Ein hochzufriedener Ortsvorsteher mit seinem Team freut sich nun auf das avisierte Randenfest am 23. Mai, hierzu hat er bereits eine beachtliche Zahl von
Anmeldungen. (28.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Großer Ansturm bei Edelfischen in Fützen Mit diesem Ansturm hatten der Inhaber der Firma
"Koinet" Jürgen Wazian und seine Frau Helga sicher nicht gerechnet. Bis in die späte Nacht war der Parkplatz vor dem ehemaligen Dreschschuppen in Fützen voll besetzt. Dort stellte Wazian
sein zweites Standbein, nämlich in mehreren Aquarien herrlich verzierte exotische Fische mit dem wohlklingenden Namen Koi vor. Die Neugier der nach mehreren hundert zählenden Gäste war natürlich groß,
aber es kamen auch echte Interessenten aus dem Umland und dem Raum Offenburg und Stuttgart zu dieser seltenen Schau und schon am Vormittag wechselten einige "Exemplare" den Besitzer. Die
bunt gefärbten und wie es schien, gut genährten Fische, ließen sich indessen von den neugierigen Köpfen über ihnen nicht stören und zogen ruhig ihre Bahn in dem klaren Wasser. Bei Kaffee, Kuchen und
Freibier ließen sich die Besucher über die den Lebensraum, die Fütterung und Pflege dieser exotischen, "veredelten" Karpfen unterrichten. Ein Koi kann bis zu 60 Jahre alt werden. Der heutige
Besuchserfolg dürfte den jungen Unternehmer bestärken, mit seinem neuen Geschäftszweig eine Erfolg versprechende Entscheidung getroffen zu haben. (28.03.04 - Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Landfrauen zaubern über 1000 bunte Rosen für das Musikfest im Mai 280
Vorarbeiten für das bevorstehende große Bezirksmusikfest avisierte der Vorsitzende Kurt Gleichauf unlängst bei der Generalversammlung. Ab sofort kann er eine davon abhaken. 44 bienenfleißige
Landfrauenhände zauberten in zwei "Nachtschichten" mit fachkundigen Handgriffen leuchtende Papierblüten. Dieses Blütenmeer wird über die Festtage eine frühlingshafte Stimmung im Festzelt
entfalten. (23.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Hobby-Ausstellung gut besucht Epfenhofen: Ein großer Erfolg für die beiden Ausstellerinnen Brigitte Rösch und Christine Metzinger war die
Ausstellung von Osterartikeln, die sie aus Holz und Holzwolle selbst fachkundigerstellt hatten. Es war die dritte Ausstellung dieser Art im Gemeinschaftshaus von Epfenhofen. Die professionell
hergestellten Motive wie Hasen, Ostergestecke, Blumen u.v.a., liebevoll aufgebaut zwischen Strohballen, Mohrrüben und Dekomaterial fanden guten Absatz, so dass am Abend der Ausstellungsraum fast leer
war. Die Landfrauen bewirteten die Besucher mit Kaffee und Kuchen und freuten sich ebenfalls über ein volles Haus. Manche Fußballerfrauen flüchteten beim stürmischen Wetter in die warme Kaffeestube
und ließen ihre Freunde und Männer auf dem nahen Fußballplatz alleine kämpfen. Brigitte Rösch konnte gleichzeitig auch Aufträge für Bastelkurse entgegen nehmen. Sie hatte für diesen Nachmittag mehrere
Landfrauengruppen aus dem Umkreis eingeladen. (22.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Pfarrkeller zum Basar umfunktioniert Wo vor 250 Jahren die Patres ihren Messwein und die
Kartoffeln einlagerten, herrschte am vergangenen Sonntagnachmittag reger Festbetrieb. Eltern der Erstkommunikanten und tüchtige Helferinnen hatten zu einer gemütlichen Kaffeerunde eingeladen. Nebenbei
wurden Geschenkartikel für Ostern und den Weißen Sonntag, wie auch Kerzen und die neueste Ausgabe des "Gotteslob" zum Kauf angeboten. Die erstmalige Idee fand einen guten Zuspruch und im
fliegenden Wechsel war der Versammlungsraum den ganzen Mittag voll besetzt. Gerne nahmen viele Spaziergänger die Gelegenheit wahr, sich bei Kaffee und Kuchen mit Bekannten zu treffen.
(15.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehrabteilung Fützen
Wehr arbeitet stetig an der Verbesserung ihrer Leistungskraft zum Wohle der Bürger
Erfreulicherweise im vergangenen Jahr keine Hilfe zum Schutz von Menschen und ihrem Hab und Gut im Ort erforderlich. Wenn es im Ort auch keine nennenswerten Schäden zu bekämpfen gab, so gab es bei den
derzeit 47 aktiven Löschmännern doch genug Arbeit mit Übungen, Lehrgängen und Wettkämpfen. Für diesen Einsatz bedankte sich Abteilungskommandant Richard Müller bei seinen Gruppenführern und
Feuerwehrkameraden. Allerdings hatte er auch Anlass zur Kritik, denn der Probenbesuch war mit 63% sehr unbefriedigend. Stellvertretend für den Ortsvorsteher brachte die Grüße des Bürgermeisters Arnold
Gleichauf vor, dabei lobte er vor allem die vorbildliche Jugendarbeit. Gleichauf ist selbst Feuerwehrmann und kennt die stets steigenden Anforderungen und Erwartungen an die Wehr. Schriftführer
Thomas Basler berichtete über die laufenden Fachproben und Lehrgänge, so auch im Bereich der anstehenden digitalisierten Alarmierung. 16 Junge Männer absolvierten entsprechende Lehrgänge. Besondere
Beachtung im ganzen Umkreis fand die große Katastrophenschutzübung zum Thema Maul-und Klauenseuche (MKS). Beim Einsatz auf der B314 Gemarkung Fützen war die Wehr besonders gefordert, als es galt, einen
brennenden Silolaster, der zum Glück "nur" Fruchtsaft geladen hatte, zu löschen. Über eine praxisnahe Ausbildung mit insgesamt 41 Proben und Dienstabende der Jugendfeuerwehr berichtete
Jugendfeuerwehrwart Hans-Peter Schöpperle. Seine Mannschaft hat zur Zeit eine Stärke von 31 Mitglieder, davon 12 aus Achdorf und acht aus Epfenhofen.
Nach dem Kassenbericht von Ottmar Eckert wurde die gesamte Wehrführung einstimmig entlastet. Stellvertretend für den verhinderten Gesamtkommandant Engesser überbrachte Wolfgang Weinmann
(Abteilungskommandant Riedböhringen)Grüße auch im Namen des Kreisbrandmeisters, sowie noch einmal dessen anerkennende Worte über die sehr erfolgreiche MKS-Probe. Einstimmig wieder gewählt als
Schriftführer wurde Thomas Basler. Für 25 Jahre aktives Wirken wurden Werner Boma, Karl-Heinz Müller und Dieter Gleichauf geehrt. Dieter Gleichauf wurde als Anerkennung für seine langjährigen
Verdienste zum Oberlöschmeister befördert. Ein Nachfolger für Alexander Werner als Gerätewart wurde an diesem Abend leider nicht gefunden. Kommandant Müller wies auch in dieser Versammlung wieder auf die
wichtige Zusammenarbeit mit der Abteilungswehr von Epfenhofen hin, was in der nächsten Frühjahrsprobe in Epfenhofen wieder erneut geübt werden müsse. Die Tatsache, dass tagsüber viele Wehrmänner nicht im
Ort sind, macht es erforderlich, dass sich die Wehren im Ernstfall gegenseitig unterstützen. (14.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Großes Interesse an der Pflege der Obstkulturen Wie letztes Jahr war auch am vergangenen Samstag
mit 20 Teilnehmern das Interesse beim Kurs "Schneiden von Obst-und Ziergehölzen" groß. Die Eggäsli-Zunft hatte zusammen mit den Landfrauen den Referenten des Vorjahres, Hansjörg Haas aus
Herbolzheim, eingeladen. Bereits am Freitagabend erfolgte der theoretische Einstieg im Landfrauenheim, wobei Haas mittels einer Dia-Schau anschaulich Grundwissen über Obstkulturen, deren Pflege und
über die Bodenbeschaffenheit aufzeigte. Auch das richtige Werkzeug, wie Scheren und Sägen und deren Handhabung wurden demonstriert. Außerdem konnten sich die Teilnehmer einen Überblick über vertiefende
Literatur zum Thema verschaffen. Am Samstag wurde dann in verschiedenen Obstkulturen und Vorgärten die Praxis geübt. Die Kursteilnehmer bekamen vom Fachmann gezeigt, wie man ein Gehölz „erzieht“,
indem man an den richtigen Stellen entsprechend schneidet, um dem Gehölz ein „Gerüst“ zu geben. Auch die Technik des „Pflege-“ bzw.„Verjüngungsschnitts“ an Obst- und Ziergehölzen. sowie an Stauden
wurde anschaulich vorgeführt. Vielfältige Demonstrationen gaben dabei den Teilnehmern Anregungen für ihre speziellen Bedürfnisse. Wie versprochen, wurden dabei auch die im vergangenen Jahr
"gestutzten" Bäume kritisch unter die Lupe genommen. Der Erfolg war eindeutig sichtbar. Ziersträucher und Gehölze in Vorgärten erfuhren eine regelrechte Ausdünnung, um den schon zaghaft
vorhandenen Jungtrieben eine freie Entfaltung zu ermöglichen. Ziel einer Exkursion war auch die Mini - Obstplantage von Schulleiter Michael Müller. Auch ihm wurden buchstäblich mehrere Äste radikal
abgesägt und die Weinlaube gelichtet. Für die Besitzer großer Obstbäume zeigte Hansjörg Haas zum Schluss noch die Möglichkeiten einer Verjüngung von zu stark mit Ästen und Zweigen besetzten Gehölzen
auf. Behände lichtete er dazu mit geübtem Auge die dichte Krone eines Apfelbaumes aus. Ralf Gleichauf bedankte sich zum Schluss beim Referenten für seinen pragmatischen Vortrag. Bei Interesse wollen
die Veranstalter den Kurs auch im kommenden Jahr wieder anbieten. (14.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Weltgebetstag im Pfarrhaus Fützener Frauen aller Konfessionen versammeln sich zum Weltgebetstag der Frauen “Im Glauben gestalten
Frauen Zukunft“ heißt das Motto des Weltgebetstages, an dem in diesem Jahr auch in Fützen der vielschichtigen Probleme der Frauen in Panama gedacht wurde. Mit Utensilien und Produkten aus Panama,
wie Bananen, Tonkrüge oder Hüte, war der Pfarrkeller eigens geschmückt worden. Vorbereitete Texte und Lieder, am Harmonium begleitet von Frau Prof. Ursula Krysta, gaben der Gedenkstunde einen würdigen
Rahmen. Stichwort: Panama ist eine Landenge mit 77.082 km² zwischen dem Pazifischen und Atlantischen Ozean. Bereits 8000 v.Chr. lebten hier Jägervölker. 20% der Bevölkerung lebt auch heute
noch unter der Armutsgrenze. Von den 2,9 Mio. Einw. leben rund 1 Mio. in der Hauptstadt Panama City. Seit der Kolonisierung und dem Bau des Panamakanals hat sich das Land multiethnisch entwickelt. Die
Frauen haben zwar eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen geschafft, doch bedingt durch zunehmende Auflösung von Großfamilien gibt es vielfach Betreuungsprobleme für Kinder, das Geld für Kindergärten
ist teuer. 80% der Bevölkerung gehören der römisch-katholischen Kirche an,15% den protestantischen Kirchen, vertreten sind weiter Baptisten, Methodisten, Anglikaner, Muslime und Juden. Der Weltgebetstag
wird in Panama seit 50 Jahren gefeiert. (11.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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F-Jugend Fützen/Epfenhofen auf Erfolgskurs Dem beachtlichen Erfolgen der Erwachsenenmannschaften
stehen derzeit die Kids FI und II in nichts nach. Das bewiesen sie beim Turnier in Bad Dürrheim am vergangenen Sonntag. 14 Kinder im Alter von vier bis acht Jahren waren mit ihren Eltern und den beiden
Betreuern Friedhelm Müller und Peter Bodenseh in die Stadt der Sole und des Salzes gefahren. Gespielt wurde in zwei Gruppen zu je fünf Mannschaften. Die FI gewann in ihrer Gruppe alle Spiele. Dies
war durchaus nicht selbstverständlich, da sie mit dem SSC Donaueschingen I und FC Bad Dürrheim I starke Gegner hatte. Mit 12:0 Punkten gingen sie jedoch zum Schluss als Sieger vom Platz.
Nicht ganz so erfolgreich war die FII, was dem Spaß an der Sache aber keinen Abbruch tat. Auch sie hatten namhafte Gegner wie den FC Königsfeld oder VFL Riedböhringen. Angefeuert wurden die
jugendlichen Kämpfer lautstark von etwa 20 Eltern und Geschwister. Da im F-Jugendbereich ohne offizielle Wertungen/Platzierungen gespielt wird, gab es zum Ende des Turniers nur Sieger. Als Lohn für
die Teilnahme bekam jedes Kind eine "Goldmedaille" von der Turnierleitung überreicht. Der Abschluss dieses kalten Wintertages fand dann zusammen mit den Eltern im "Galli" in Fützen
statt. Bei der F-Jugend sind weitere Kids jederzeit willkommen. Roger Unger betreut und trainiert die "Nachwuchsspieler" behutsam im Winter in der Buchberghalle, im Sommer natürlich wieder
auf dem Spielfeld. Abschließend noch die Gruppenaufstellung vom vergangenen Sonntag:
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Kommunalwahl wirft auch in Fützen ihre Schatten voraus
Vier der bisherigen Ortschaftsräte stellen sich nicht mehr zur Wahl Einigermaßen überraschend für die Einwohnerschaft ist die Kunde, dass für die bevorstehende Ortschaftsratwahl gleich vier der
bisherigen Ratsmitglieder nicht mehr zur Verfügung stehen. Für Walter Basler, Ottmar Eckert, Horst Scherer und Hans-Peter Schöpperle müssen Nachfolger gefunden werden. Ortsvorsteher Ewald Gut bedauert
zwar die auch für ihn überraschende Entscheidung seiner größtenteils noch recht jungen Ratskollegen, doch muss er deren persönlichen und beruflichen Gründe akzeptieren. Gut ist inzwischen bereits in
die Offensive gegangen und hält nach neuen Kandidaten Ausschau. Dabei schwebt ihm vor, auch Frauen in das Gremium wählen zu lassen. Er würde es begrüßen, wenn zwei Listen mit parteiungebundenen
Kandidaten aufgestellt werden könnten. (08.03.04 – Bericht: E. Schüle)
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Mit 61 aktiven Musikern in ein neues Vereinsjahr
Vorstand geht nach Neuwahlen mit bewährtem Team an die Herausforderung des Jahres 2004 Festprogramm für das Bezirksmusikfest "Oberes Wutachtal"steht Bestens vorbereitet hatte der
Vorsitzende des Musikvereins, Kurt Gleichauf wieder die diesjährige Generalversammlung. Nach seinen Willkommensgrüßen an Ortsvorsteher Ewald Gut, sowie die Ehrenvorsitzenden und Ehrenmitglieder ließ
Gleichauf in wohlgesetzten Worten das erfolgreiche Vereinsjahr 2003 noch einmal Revue passieren. Besondere Bedeutung neben den konzertanten Auftritten war auch im vergangenen Jahr das 28. Wein-und
Schlachtfest, das im Ergebnis allerdings leicht hinter dem hervorragenden Erfolg des Vorjahres zurückblieb. Mit Qualität, gutem Service und einem ausgefeilten Programm will man aber auch künftig wieder
an die guten Erfolge der zurückliegenden Jahre anknüpfen. Zwei neue Zöglinge konnten im Oktober aufgenommen werden, die nun parallel zur Musikschule Blumberg von Peter Meister ausgebildet werden.
Dieser Tage konnten zehn Zöglinge, nachdem sie das bronzene Leistungsabzeichen erworben haben, in die Reihe de Aktiven aufgenommen werden. Damit hat der Musikverein mit 61 aktiven Musikern die höchste
Mitgliederzahl seit seiner Gründung. Die Altersstruktur reicht von 11 bis 63 Jahre. In diesem Zusammenhang ermunterte der Vorsitzende die "Dienstältesten", bei der Stange zu bleiben, da
gerade die Nachzügler von der Erfahrung der älteren Musiker Nutzen zögen. Gleichauf erwähnte dabei aber auch die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Musikschule Blumberg. Mit dem um drei Prozent
zurückgegangen Probenbesuch auf 75.9% zeigte er sich allerdings nicht zufrieden. Als beste Probenbesucher wurden Kurt Korhummel, Hermann Zeller und Karl-Heinz Hübl mit einem Präsent bedacht. Besondere
Anerkennung und Applaus erhielt Dirigent Karl-Heinz Hübl, der nun seit 20 Jahren erfolgreich zur heutigen Stärke und einem sehr guten Leistungsstand beiträgt. Hübl dankte für die gute Unterstützung,
mahnte aber auch eine zum Teil zu verbessernde Motivation und besseren Probenbesuch an. Wie es sich für einen Bänker geziemt, erläuterte Kassierer Johann Zeller prägnant den recht voluminösen
Kassenbericht. Dieser weist zwar ein zufrieden stellendes Ergebnis auf, doch wies Zeller jetzt schon darauf hin, dass die Rücklagen in diesem Jahr durch Neubeschaffung von Uniformen und Instrumente für
die Jungmusiker stark strapaziert würden, zumal der Verein infolge minimierter Zuschüsse finanziell immer mehr auf sich selbst gestellt sei. Umfangreich und humorvoll war der gewohnt fein geschliffene
Jahresbericht von Karin Gut, der mit über 30 Auftritten vor Ort, aber auch bei befreundeten Vereinen ein reges Vereinsleben in Erinnerung rief. Dabei kam aber auch die Geselligkeit bei Geburtstagsfeiern
und Jubiläen nicht zu kurz. Über eine einwandfreie Kassenführung berichtete Ewald Gut, die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte erwartungsgemäß einstimmig. Ortsvorsteher Ewald Gut dankte den
Musikern für ihre Arbeit und beglückwünschte sie vor allem zur erfolgreichen Jugendausbildung. Natürlich vergaß er nicht, die Vereinsmitglieder zum "Tag der Randenarbeit" am 27. März
einzuladen, ebenso soll der Musikverein am 23. Mai bei der Eröffnungsfeier auf dem Randen ihren musikalischen Beitrag leisten. Mit einem eingefahrenen Team geht die Arbeit beim Verein weiter, denn bei
den fälligen Teilwahlen gab es keine Veränderungen, da alle Mandatsträger wieder einstimmig in ihrem Amt bestätigt wurden ( s. Foto ) Beim abschließenden Dank des Vorsitzenden und einem kurzen Blick in
seinen Terminkalender sind neben dem Bezirksmusikfest bereits wieder über 25 Auftritte und Anforderungen vorgemerkt, ein sehr bewegtes Vereinsjahr will verkraftet werden.
Festprogramm des Musikvereins "Eintracht" Fützen steht Gute Arbeit leistete der Vorstand und Festausschuss des Musikvereins Fützen. Die Generalversammlung am vergangenen Samstag im
"Gasthaus zum Kranz" war der richtige Rahmen, bei dem der Erste Vorsitzende Kurt Gleichauf seinen größtenteils mit PartnerIn anwesenden Musikkameraden das erarbeitete Festprogramm vorstellen
konnte. Dieses Großereignis mit Festzelt, verspricht das kulturelle Ereignis des Jahres 2004 in Fützen zu werden. Am Freitag, 30. April erfolgt die fulminante Eröffnung mit einem "Tanz in den
Mai" angeheizt mit einer Mega-Rock-und Pop Party. Der obligatorische Bieranstich mit Frühschoppenkonzert folgt am Samstag, 1.Mai. Am Nachmittag wird ein großer Wandertreff mit Prämierung das
große Festzelt füllen. Mit Stimmung, Show und Tanz geht es weiter, natürlich immer mit bekannten Tanz-und Musikkapellen. Als weiterer Höhepunkt wird sich am Sonntag, 2.Mai nach dem morgendlichen
Frühschoppenkonzert beim Auftritt des Gesamtchores der Bezirksvereine auf dem Rathausplatz eine noch nie dagewesene Menschenmenge in der festlich geschmückten Ortsmitte einfinden. Der dann folgende
große Festumzug mit dreizehn Gastvereinen verspricht ein weiterer musikalischer aber auch fotogener Anlass zu werden. Der Sonntag schließt mit einem Galakonzert, das selbstredend von der Stadtkapelle
Blumberg intoniert wird. Der Reigen der Festfolge schließt sich am Montag mit dem Kinder-und Seniorennachmittag unter Mitwirkung der Grundschule Fützen und des Kindergartens. Natürlich fehlt auch das
beliebte Handwerkervesper nicht, bevor das große Ereignis am Abend mit Tanz und Unterhaltung ausklingt. Um dies alles zu bewerkstelligen, hat der Vorsitzende etwa 280 vorbereitende
"Einsätze" registriert, wobei er auf die bewährte Unterstützung sämtlicher Vereine im Ort hoffen darf. (07.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Ortsvorsteher hält Rückblick und Ausblick Bürgermeister Matthias Baumann lobt die Eigenleistungen
der Bürger und Vereine von Fützen, aber auch den Ortsvorsteher als Mann "mit Taten". Ewald Gut wird bei den Kommunalwahlen im Juni wieder als Ortsvorsteher und Stadtrat, sowie für einen Sitz im
Kreistag kandidieren. Gut aufgehoben beim derzeitigen Ortsvorsteher und dessen Team scheinen die Fützener Bürger ihre Belange zu wissen, denn nur etwa 25 Bürger fühlten sich von der Einladung zur
ersten Bürgerversammlung in diesem Jahr angesprochen. Ortsvorsteher Ewald Gut freute sich, dass auch Bürgermeister Matthias Baumann aus diesem Anlass in den südlichsten, aber immerhin
zweitgrößten Stadtteil kam. (Fützen hat derzeit 763 Einwohner). Sein Willkommensgruß galt auch dem Kollegen, Ortsvorsteher von Hondingen, Horst Fürderer. Auf Grund schlechter Finanzausstattung konnten
im vergangenen Jahr nur die notwendigsten Erhaltungsmaßnahmen im Ort durchgeführt werden. Der Ortsvorsteher berichtete über seine und die Bemühungen der Stadt, die Chance, den lukrativen Tourismus im
nahen Erholungsbereich rund
Blumberg so auch des Randens zu nutzen. Mit der Museumsbahn und dem Eisenbahnlehrpfad habe man hierbei einen hervorragenden Vorspann. Gespräche mit den Nachbargemeinden in der Schweiz werden derzeit intensiv gepflegt. So soll u.a. eine gemeinsame grenzüberschreitende Wanderkarte erstellt werden. In diesem Zusammenhang brachte Gut das geplante "Dorfcafé" im Milchhäusle wieder ins Gespräch.
Als wesentliche und unaufschiebbare Investition nannte der Ortsvorsteher den Ausbau der Wasserversorgung in die Siedlungen. Hierfür sind 85.000 Euro im Haushaltsplan eingestellt. Vorgesehen ist die
Verlegung einer Leitung mit Pumpwerk vom Dreschschuppen bis zum "Eichhof". Diese Baumaßnahme soll nicht nur unter dem Aspekt der Gebrauchswasserversorgung gesehen werden, sondern ebenso wichtig
sei, das Feuerlöschwesen zu den Höfen zu optimieren. Gut dankte an dieser Stelle den Schweizer Nachbargemeinden Beggingen/Schleitheim, die im vergangenen trockenen Sommer über die Staatsgrenze hinweg,
mit Wasser ausgeholfen hätten.( wir berichteten). Breiten Raum nahmen die Ausführungen des Ortsvorstehers über den noch in diesem Monat beginnenden Ausbau der Wanderwege auf dem Hohen Randen ( siehe
Bericht ) ein. Bei der Durchführung des großen "Randenfestes" am 23. Mai hat neben den Vereinen auch das SOG-Sportmanagement seine Mitarbeit zugesagt Bürgermeister Matthias Baumann gab in
Verbindung mit seinen Grußworten einen interessanten Rückblick über die Arbeit des Gemeinderates und die Stadtentwicklung. Trotz äußerst knapper Finanzmittel ist in der Stadt und den Ortsteilen doch
erstaunlich viel bewegt und erarbeitet worden. Im weiteren Verlauf der öffentlichen Sitzung stimmte der Ortschaftsrat einstimmig dem Bauantrag von Karl-Heinz Müller zu. Der ortsansässige und stark
prosperierende Zimmereibetrieb will neben seiner bestehenden Werkshalle eine neue Abbundhalle mit einer Nutzfläche von ca. 1000 m², bei einer Traufhöhe von 8 m. errichten. In diesem Zusammenhang warb der
Ortsvorsteher auch wiederholt für die noch freien acht Bauplätze im Wohngebiet "Bohl". Ansonsten hatten der Bürgermeister und Ortsvorsteher den Ortschaftsrat, wie auch die anwesenden Zuhörer
im Verlauf der Veranstaltung so gut informiert und "bedient", dass auf Anforderung weder Fragen noch Anregungen vorgebracht wurden.
Lore und Berthold Meister für langjährige Mitarbeit geehrt Im Rahmen der Bürgerversammlung am vergangenen Donnerstag wurden Lore Meister und ihr Ehemann Berthold von Ortsvorsteher Ewald Gut mit
ehrenden Worten als dienstbare Geister in der Gemeinde gewürdigt und verabschiedet. Über zehn Jahre oblag den Beiden die Pflege der Blumenanlagen beim Rathaus und beim Pfarrhaus, sowie die Pflege der
Blumenkübel in der Hauptstraße. Gut überreichte den "Ortsgärtner i.R.", die ihre Arbeit ehrenhalber und kostenlos mustergültig machten, ein Blumen- und Weinpräsent.
(05.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Verena Basler in der Siegermannschaft Nicht nur im Verein, sondern auch in der Schulmannschaft
ist Verena Basler als Tischtennistalent erfolgreich. Zusammen mit ihren Kameradinnen Irene Hochweis, Hatice Gunday, Maria Vogel, Katarina Jugovic und Sabine Engelbert von der Realschule Blumberg
erreichte sie bei den Oberschulamtsmeisterschaften in Bräunlingen das Endspiel im Schultischtennis. Dort besiegten die Blumberger Spielerinnen in der Bräunlinger Sporthalle die Spielerinnen von der
Realschule Bötzingen am Kaiserstuhl souverän mit dem Traumergebnis von 5:0 Punkten und 15:0 Sätzen. Die jungen Damen sicherten sich dadurch den Siegerpokal der südbadischen Schulmeisterschaft 2004 der
Jahrgänge 1987 bis 1990. Durch diesen Sieg hat sich die Mannschaft der Realschule Blumberg gleichzeitig die Teilnahme am baden-württembergischen Landesfinale in Weinsheim bei Heilbronn am 24. März
2004 erkämpft. Den jungen Sportlerinnen herzlichen Glückwunsch zu ihrem Erfolg und alles Gute für die Wettkämpfe beim Landesfinale. (05.03.04)
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Senioren von Fützen vom "Haus Eichberg" beeindruckt Mit großem Interesse und ebenso
beeindruckt folgten über 30 Senioren von Fützen den Ausführungen von Ortsvorsteher und Architekt Ewald Gut. Die inzwischen bereits möblierten Räume boten ein praxisnahes Bild von der Wohnqualität der
künftigen Heimbewohner. Mit berechtigtem Stolz konnte Gut über die gelungene Wohnkultur berichten, ebenso, dass es gelungen sei, den 12500 m³ fassenden Baukörper mit einer Nutzfläche von 1560 m² in
nur 18 Monaten zu erstellen. Anschaulich schilderte Gut die hohen Anforderungen, die an den Bauträger und die Handwerker bei der Bauausführung gestellt wurden. Hohe Standards
bei der Brandsicherung, Notbeleuchtung, zusätzliche Fluchtwege, sowie die Funktionalität der gesamten Einrichtung hatten oberste Priorität. Alle Räume, Türen und Türöffnungen, wie auch die Einrichtung im sanitären Bereich, sind selbstverständlich rollstuhlgerecht ausgeführt. Sanitär- und Pflegeräume stehen den Bewohnern mit seinem 30 Personen umfassenden Verwaltungs- und Pflegepersonal zur Verfügung, wie auch ein modernstes Pflegebad. Ein Aufenthaltsraum, ja sogar ein Andachtsraum ist vorhanden.
Zur Verfügung stehen Ein- und Zweibettzimmer mit einer möblierten Grundausstattung. Die Beheizung des Hauses erfolgt über das städtische Blockheizkraftwerk. Nach neuestem Stand sind gut 50% der
Räume bereits vorgemerkt bzw. vermietet. Mit der Belegung wird ab 1. April begonnen. Mit fundiertem Fachwissen nannte der Architekt und Bauleiter den Gästen auch Zahlen über Baukosten, wie auch die
voraussichtlichen Unterbringungskosten. Das gesamte Zahlenwerk wird bei zur Eröffnung und beim Tag der Offenen Tür offiziell veröffentlicht. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang z.B., dass der
Grund- und Boden, auf dem das Objekt erstellt wurde, nach wie vor der Katholischen Kirchengemeinde von Blumberg gehört und die jährlich anfallende Erbpacht von der Stadt Blumberg bezahlt wird. Der
Vorsitzende des Altenwerks, Willi Happle, bedankte sich beim Ortsvorsteher für die Einladung nach Blumberg und für seine Ausführungen. Viele der Besucher wünschten sich, zu Hause so manche hilfreiche
technische Ausstattung wie gesehen, wie Haltegriffe, altersgerechte Bad- und WC-Anlagen, doch, trotz allem erhoffen sich die Fützener Senioren verständlicherweise, wie bisher in ihrem gewohnten Umfeld
und umsorgt von der jungen Generation ihren Lebensabend verbringen zu dürfen. (04.03.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Februar 04
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Lisa Basler fährt zum Sichtungslehrgang nach Sachsen Eine schöne Aufgabe wartet in diesen Tagen auf das Fützener Tischtennistalent Lisa Basler:
Sie darf zu einem viertägigen Sichtungslehrgang für süddeutsche Nachwuchsspieler ins Sport- und Bildungszentrum nach Breitenbrunn in Sachsen fahren. Zusammen mit ihrer Sportkameradin Melanie Hug aus
Ringsheim reist sie als Vertreterin für den Tischtennisbereich Südbaden mit ihren Betreuern nach Sachsen. Beim Ranglistenturnier in Bräunlingen hatte Lisa vor kurzem zum wiederholten Male ihr großes
Talent bewiesen, als sie ihrer Konkurrenz in ihrer Klasse keine Chance ließ. Mit der Einladung zu dem Lehrgang nach Sachsen eröffnen sich für Lisa, die beim TTC Blumberg spielt, weitere Perspektiven
für ihre schon bisher sehr erfolgreiche sportliche Laufbahn. Wir wünschen ihr einen angenehmen Aufenthalt und und viele interessante Kontakte mit ihren Kameraden, die aus den anderen Landesteilen von
Baden-Württemberg sowie aus Bayern und Sachsen kommen. (26.02.04)
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Das Spiel ist aus, beim "Baschi" folgt der Leichenschmaus Minutiös hatte Narrenvater
Manfred der I. vom Homberg und sein Gefolge den Narrenfahrplan aufgestellt und genauso verlief auch die gesamte Programmfolge während der närrischen Tage. Pünktlich um 19.11 Uhr setzte sich am Dienstag
denn auch unter Heulen und Wehklagen der "Trauermarsch" bei der Buchberghalle in Bewegung, um den Butzli, und damit die Fasnet hoch über den Dächern von Fützen, nämlich beim Bahnhof zu
verbrennen. Die Leichenrede hielt Michael I, der stellvertretende Narrenvater und gab den Helfern schließlich das Zeichen, die "Leiche" in Brand zu setzen. Derweil verteilte Narrenmutter
Ursula leckere Fischbrötchen, um die Anwesenden auf den Aschermittwoch einzustimmen. Doch vorher ging es nach getaner Arbeit aber noch zu einem zünftigen Vesper zu "Hedwig" in die
Bahnhofswirtschaft, um sich dort von den Strapazen der vergangenen Wochen zu erholen. Doch: Nach der Fasnet ist vor der Fasnet! Ab sofort nimmt der Narrenvater Anregungen für die Fünfte Jahreszeit
2004/2005 entgegen. (25.02.04 -Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Fasnet in den letzten Zügen
Tanzgruppe "Dauchinger Teufel" verteidigt ihren Titel Nachdem im vergangenen Jahr die erschienenen acht Tanzgruppen die Verantwortlichen der Narrenzunft wie auch das Fassungsvermögen der
Buchberghalle fast überforderten, so waren es in diesem Jahr nur zwei Formationen, die der Einladung nach Fützen gefolgt waren. Doch tat dies der närrischen Stimmung keinen Abbruch. Als dann die
"Geißen Guggis" aus Weizen mit 60 Geißen-Narren im Gefolge noch erschienen, war die Halle brechend voll und die Stimmung total närrisch. Den Ersten Preis beim Männertanzwettbewerb ertanzten
sich, wie bereits im vergangenen Jahr, die "Dauchinger Teufel". Angetan von ihrem Erfolg, schrieben sie sich beim Narrenvater bereits für das kommende Jahr bereits wieder in das
"Gästebuch" ein. Diese im Schwarzwald-Baar Kreis bekannte Tanzgruppe wird übrigens im kommenden Sommer an einem Tanzwettbewerb in Köln teilnehmen. Doch auch die "Aasener
Weiherliet" erhielten großen Applaus für ihren Auftritt und konnten den zweiten Preis in Empfang nehmen. Unvermutet und ohne Voranmeldung erschien noch eine dritte Tanzgruppe, die "Blue
Brother". Die Fützener Tanzgarde (alles Damen!) hatte kurzfristig die Gunst der Stunde genutzt und sich in Männerkleidung und entsprechendes Outfit "geworfen" und wurden lange nicht zu
"enttarnt". Natürlich ernteten die Mädchen für ihren spontanen Einfall riesigen Applaus und ein besonders Lob vom Narrenvater. Mit heißen Rhythmen heizte die Guggenmusik den Saal immer
wieder auf, zumal es noch galt, einige anwesende Geburtstagskinder zünftig - und kostenträchtig - hochleben zu lassen.
Narrenbaum gefällt - Kinderfasnet in der Buchberghalle Pünktlich um 14:11 Uhr schritten die Narren am Fasnetzieschtig zur Tat: Der Narrenbaum wurde gefällt und der “Butzli” auf seinen letzten Gang
vorbereitet. Anschließend hatte der Narrensamen noch Gelegenheit, sich in der Buchberghalle auszutoben. Zur Abfütterung des Narrensamens, die von Geschicklichkeitsspielen umrahmt wurde, waren immerhin 90
Kinder aus Fützen und Umgebung erschienen! (24.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Närrisches Treiben im südlichsten Stadtteil von Blumberg Nach dem obligatorischen
Kesselfleischessen bei der Feuerwehr wurde nahtlos zum kleinen, aber feinen Umzug gerüstet. Neben den örtlichen närrischen Wagen erschien auch dieses Jahr die befreundete Narrengesellschaft aus
Grimmelshofen, die "Gäle Mölle" zum Umzug. Auch die Fützener Wagen, die bereits in Blumberg auf großer Fahrt waren, ernteten bei den Zuschauern starken Applaus. Da hoch oben auf der
Zugmaschine des "Café Milchhiisli" die närrische Landfrau Ilse thronte, ist anzunehmen, dass eine Betreiberin für das künftige "Café 15" gefunden ist. Nach dem Umzug ging es in der
Buchberghalle wieder unermüdlich weiter. Mit ihren Auftritten zeigten die "Power Girls" und die "Spirits" noch einmal ihre gut einstudierten Tänze. Zur Sondereinlage "Bernd,
tanzt Brot" wurden von den "Künstlern" zur Freude des Publikums wiederum einige Erwachsene zur Unterstützung auf die Bühne beordert. Zum Abschluss des närrischen Nachmittags, der von
den malerisch gekleideten Musikern begleitet wurde, erfreute die Tanzgarde mit ihren flinken Beinen noch einmal das Publikum. (23.02.04 – Bericht:E. Schüle, Bilder: E. Schüle und A. Gleichauf)
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Restauration zum Hannesli wieder geöffnet? Gerade der älteren Generation dürfte der
"Hannesli Hans", nämlich das beliebte Dorflokal "zum Hannesli" noch in Erinnerung sein. Seit dem vergangenen Samstag prangt, wie anno dazumal, das Original Werbeschild an der
ehemaligen Schankwirtschaft Richtung Beggingen. Nur der Besitzer, so weist die Werbung aus, ist inzwischen der ortsbekannte Dorfschmied-Schlosser-Brunnenmeister und Schneepflugfahrer Robert
Tritschler. Inwieweit die derzeitige fastnachtliche Frohbotschaft auch Bestand haben wird, dürfte sich spätestens an Aschermittwoch zeigen. (23.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Feuerwehr hat wieder allerhand "Schweinereien" parat Ein erwartungsgemäß "volles
Haus" hatte die Feuerwehrabteilung Fützen wieder am Fastnachtsmontag. Was der Traum jeden Wirtes ist, dass nämlich die Sitzplätze zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr gleich mehrfach benutzt werden, ist
für die Feuerwehr-Gourmets obligatorisch. Gut ein Dutzend freiwillige Helfer bedienten in Windeseile die hungrigen Mäuler. Viele Zuhausegebliebene schickten Opa (oder den Pfarrer) mit dem Kochtopf zum
"Essen fassen". Rechtzeitig zum Beginn des Umzuges waren die Kessel leer und die Gastronomie konnte wieder in die Narrenhalle (Buchberghalle) verlegt werden.
(23.02.04 - Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Höhepunkt der Fützener Fasnacht Narrenschiff auf dem Kommenbach Mit dem Einmarsch der
schon mehrfach prämierten Eggäsli Tanzgarde in die in farbiges Licht von 60 Glühbirnen getauchte Buchberghalle begann am Samstag Abend für die jung und alt gleichermaßen anwesenden närrischen Besucher
eine überaus kurzweilige, fast 4 Stunden dauernde, fasnachtliche Unterhaltung. Nach der Ansprache und Begrüßung durch den Narrenvater Manfred Arlt begann unter dem Titel „Bernd das Brot“ ein Feuerwerk
von lustigen Beiträgen, die allesamt das Geschehen im Lebensbereich der Eggäsli beleuchteten. Als Bienen verkleidet surrten Stefan Schmid und Fridolin Baschnagel fleißig über die Bühne und moderierten
mit lustigen Einlagen. Der Sketch der Jung-Eggäsli brachte mit dem Sandmann den ersten Lachsturm. Das Lachen konnte bei dem Vortrag von Gertrud Keller nicht aufhören, gab sie doch in Fützener Mundart
den vom Ortsvorsteher ersehnten Feriengästen genaue Auskunft über die Wandermöglichkeit um Fützen. Das Verstehen der Eingeborenensprache dürfte ihnen nicht einfach gewesen sein. Die Unterhaltung der
Eggäsli Frauen, die über das Geschehen im Dorf in allen Einzelheiten bestens unterrichtet waren, brachte alles ans Tageslicht was bisher als Gerücht bekannt war. Die lustige Unterhaltung führten Ilse
Werner, Gertrud Korhummel, Veronika Gleichauf, Ursula Arlt, Angelika Meister und Ulrike Tritschler. Verabschiedet mit dem Narrenmarsch und viel Beifall. Abwechslung in die lustigen Geschichten brachte
der von Stefanie Berger und Manuela Gleichauf einstudierte Tanz von „The Spirits“, die in mitternächtliche Stimmung versetzten. Die jugendlichen Tänzerinnen zeigten ein beachtliches Können. Elsa Spada
in der Bütt, die Traditionsfigur der Fützener Fasnacht, hat es verstanden, einiges ans Licht zu bringen, was nicht alle wissen sollten, z.B. Diesel getankt statt Benzin und andere Begebenheiten; wer den
Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Tradition der Fützener Fasnacht ist die Verlosung des Narrenbaumes. Der Hauptgewinn fiel auf Gisela Meister. Nach der Pause war auf dem Kommenbach
das Eggäsli Traumschiff mit Kapitän Ferdi Hettich im Wind, im Ausguck der Narrenvater, und entdeckte wie Kolumbus unbekannte Uferlandschaften, einzelne Menschen wurden an Bord genommen, vorbei an
rätselhaften Gebäuden und deren Bewohner. An der „Falle“ bei Karl Frank musste die Maut entrichtet werden, der sonst das Wehr nicht geöffnet hätte. Nach vielen Untiefen und Hindernissen musste die
Besatzung das sinkende Schiff verlassen. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt angekommen. Die Akteure wurden mit frenetischem Beifall belohnt. Nach dieser Schiffsreise betrat die Witwe Staudenmeier
(alias Fridolin Baschnagel) die Bühne und schilderte ihre Eheerfahrungen mit drei ehemaligen Männern, mit denen sie im Winter jetzt keine Probleme mehr habe, die im Sommer aber fleißig begossen werden
müssen. Das Lachen und Klatschen wurde durch die neue Nordic Walking Welle unterbrochen. Diese hat auch Fützen erreicht und auf dem Randen trafen sich in sportgerechter Kleidung Ilse Werner, Ursula
Arlt und Veronika Gleichauf, die neben ihrem gesundheitsfördernden Sport dem Dorfklatsch verfielen. Die Unterhaltung brachte reichlich Beifall. Heiterkeit erregten die Musiker mit dem Sketch am
stillen Örtchen, wobei sie sich bei ihrer Tätigkeit gegenseitig Hilfestellung geben mussten. Die lustigen drei Musiker waren, Kurt Gleichauf, Marc Gut und Hans Zeller. Die „Imatics“ Tanzgruppe, die
die Messlatte für tänzerische Unterhaltung sehr hoch gelegt hatte, beendete mit ihrem tollen orientalisch geprägten Tanz den Programmabend und durfte ohne Zugabe die Bühne nicht verlassen. Der
langanhaltende Beifall bestätigte ihre außergewöhnliche Darbietung. Die musikalische Umrahmung wurde vom Duo Forever, Carola und Rolf, hervorragend gestaltet.
(23.02.04 - Bericht und Bilder: A. Gleichauf)
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Hemdglonker kämpfen gegen den Wind Eisig peitschten die Windböen durch die nächtlichen Straßen, als der Hemdglonkerumzug in Fützen startete.
Angeführt wurde der Fackelzug von einer Gruppe Jungmusiker. Nach dem Umzug gehörte im ersten Teil des närrischen Treibens die Bühne den Jugendlichen. Ihre gut einstudierten Tänze, Sketsche und
Lieder hätten etwas mehr Publikum verdient, doch scheint sich nach den bereits erlebten tollen Tagen eine gewisse Müdigkeit beim Publikum eingestellt zu haben. Hauptsächlich waren es die Eltern und
Tanten der jugendlichen Veranstalter, die jedoch voll auf ihre Kosten kamen. Nach einigen schmissigen Stücken der "Randenmusikanten Fützen" absolvierten ohne Lampenfieber die "Power
Girls" ihr rhythmischen Tänze (Einstudiert von Tanja Happle, Tina Meister und Andrea Schmid). Für ihre lustigen Sketsche erhielten Nicole Gleichauf, Annika Gleichauf und Linda Scherer starken
Beifall. Mit närrischen Fasnachtsliedern erfreute der Kinderchor (dieses mal ohne Akkordeonbegeleitung) das Publikum (Einstudiert von Gabi Basler, Vroni Gleichauf und Andrea Schüle). Zwei der jüngsten
Musikerzöglinge, Julia Eckert und Linda Scherer, erfreuten gekonnt auf ihren Klarinetten mit närrischen Weisen. Der Höhepunkt des Abends aber war der Auftritt der Tanzgruppe "Spirits"
(trainiert von Stefanie Berger und Manuela Gleichauf), die mit ihrem magischen Tanz "Ghost Buster" das Publikum in ihren Bann zog. Inzwischen aber hatte sich eine große Zahl der Gäste ihren
Platz am Weizenbierstand gesichert, wo man sich ebenso wie in der Disco-Bar für den kalten Heimweg zu später Stunde vorwärmte. Da der als Moderator einbestellte Heinz Siebeneicher nicht erschien,
übernahm problemlos und bravourös den ganzen Abend dessen Rolle der Narrenvater Manfred. (20.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Von der Waagrechten in die Senkrechte Mit Muskelkraft und Präzision wurde trotz orkanartigen
Windböen der Narrenbaum in Fützen auf seinen alljährlichen Stammplatz gehievt. Mit flotten Klängen durch die Blasmusik begleitet und durch "umlaufende Schnapsflaschen" gestärkt wurden die
Aktiven vom Publikum angefeuert. Alles verlief nach Plan, nun steht er wieder "vom Winde verweht" in der Dorfmitte bis am Dienstag Nachmittag. (20.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Altenwerk Fützen in närrischer Runde Gemeinsam über 3100 Jahre hatten die Senioren bei ihrem
närrischen Treffen im "Gasthaus zum Kranz" in Fützen auf dem Buckel. Das aber war kein Hindernis, es den Jungen gleich zu tun, um bei Sang und Klang ein paar unbeschwerte Stunden zu verbringen.
"Altvater" Willi Happle hatte damit gelockt, dass jede Person, die mit einem Hut komme, von ihm einen Schnaps erhalte. Allerdings musste er aber die meisten mitgebrachten
"Gütterli" selbst leeren. Doch auch ohne Alkoholschub ging es mit närrischen Liedern den "Zipperlein" und "Wehwehchen" an den Kragen. Viel Beifall erhielt der Vorsitzende
für seine witzigen Vorträge, wobei er, als Frau gekleidet, die Männerwelt recht deftig auf den Arm nahm, danach sich aber als "Rentner" über die anspruchsvollen Frauen mit ihrem lästigen
"dätschmer des" beklagte. Happle informierte die Anwesenden eingangs darüber, dass die für kommenden Freitag vorgesehene Besichtigung des neuen Pflegeheims in Blumberg mit Ortsvorsteher
Ewald Gut aus gegebenem Anlass auf Mittwoch den 3. März verschoben werde. (19.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Machtübernahme im Rathaus und Befreiung der Schüler Ortsvorsteher Ewald Gut wurde im Rathaus
Fützen von der Narrenschar der Eggäsli in seinem Amtszimmer regelrecht überfallen und zur Aufgabe seines Amtes aufgefordert, was er aber nicht freiwillig und bedingungslos abgeben wollte. Nach
Verhandlungen und gutem Zureden gab dieser der Übermacht nach und die Gewalt bis Aschermittwoch den Narren und ihrem Anführer Manfred Arlt. Der verursachte Lärm wurde auch in den darüber liegenden
Klassenräumen der Grundschule vernommen, der Unterricht damit lahm gelegt. Dem Rektor Michael Müller blieb keine andere Wahl als seine fasnachtlich verkleideten Schüler vom Unterricht, der an diesem
Morgen in Form einer unterhaltsamen Party stattgefunden hatte, zu erlösen. (Bilder von der Schülerfasnet findet man unter www.grundschule-fuetzen.de) Vom Narrenvater befragt was sie heute gelernt haben, kam die fast einstimmige Antwort „ Nix“. Das dürfte allerdings nicht so gewesen
sein, denn flüssig und klangvoll konnten sie alle Strophen des Eggäsli-Narrenliedes singen. (19.02.04 – Bericht und Bilder: A. Gleichauf)
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Erneuter Erfolg für Verena Basler im Tischtennis Ein erneuter Erfolg gelang Verena Basler beim
Endranglistenturnier des Tischtennisbezirks Schwarzwald in der Bräunlinger Sporthalle. In ihrer Gruppe (Mädchen U15) schaffte sie am Ende den Turniersieg und konnte sich vor ihrer Konkurrentin Judith
Scherzinger aus Schönenbach behaupten. Gleichzeitig hat sie damit die Qualifikation für die südbadische Verbandszwischenrangliste geschafft. Dort kämpfen die jeweils 24 besten Jugendlichen und Mädchen
aus ganz Südbaden um die zwölf Fahrkarten für die Verbandsjugendendrangliste. Für dieses Turnier begleiten die junge Sportlerin unsere besten Wünsche. (18.02.04)
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Nun dampft "Es" wieder
Grünes Licht und freie Fahrt fürs "Laufenburgerli" Nach gut 500 Stunden harter und akribischer Winterarbeit im Lokschuppen von Fützen durch Sektionsleiter Valentin Stöckle mit
seinem Team erfolgte dieser Tage die "Eisenbahntechnische Abnahme". Zwei Tage nahm Dipl. Ing. Rudolf Langeloth, Sachverständiger im Eisenbahnwesen aus Dreieich bei Frankfurt die 95 Jahre
alte, aber blitzblanke Lok unter die Lupe und prüfte die "Wiedererstandene" alte Dame auf Herz und Nieren. Natürlich gehörten hierbei auch Brems- und Druckprüfungen auf freier Strecke
zwischen Fützen und Epfenhofen zum Check-up. Bekanntlich sollte die Maschine schon im vergangenen Herbst wieder einsatzfähig sein. Doch die Reparatur des Dampfkessels in Polen verzögerte sich und
entsprach zunächst nicht den Erwartungen. Das Fahrwerk wurde bereits im Herbst im "Lok-Atelier" in Winterthur generalüberholt. Nun aber ist es wieder soweit, am vergangenen Freitag erfolgte
nach positivem Befund die endgültige Wiederzulassung. Somit kann die beliebte Touristenattraktion zum baldigen Sommerfahrplan wieder für Sonderfahrten gemietet werden. Nach Aussage von Valentin
Stöckle ist aus dem alten Vehikel nun nach intensiver Überarbeitung eine "beinahe" neue Lok entstanden. Über die Kosten wollte er keine Angaben machen. Da viele Einzelteile zugekauft werden
mussten, steht die detaillierte Kostenaufstellung noch aus. Ohne die oben genannten Eigenleistungen dürften sich diese bei mindestens 200.000 Euro einpendeln. Doch haben die Betreiber nun einige Jahre
Ruhe, denn der Dampfkessel muss erst in drei Jahren, die übrige Maschine in sechs Jahren zum "TÜV". (17.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Vier Stunden Programm beim SV-Kappenabend
Besuch aus dem Orient und Psychotest für Eggäsli-Zunft Mit einem großen Programm stieg der Sportverein in die diesjährige Fasnet ein. SV-Chef Wolfgang Palka durfte sich bei seiner Begrüßung über
ein volles Haus freuen und das Programm des Abends konnte sich wieder einmal sehen lassen. Auch Narrenvater Manfred Arlt hatte Gelegenheit, die närrische Schar zu begrüßen und bei dieser Gelegenheit
gleich das umfangreiche Programm der Fützener Fasnet zu verkünden. Büttenreden von Hermann Hartmann, Andreas Keller und der “Fasnetinstitution” Elsa Spada wechselten sich ab mit den Tänzen der Garde,
der von Stephanie Berger und Manuela Gleichauf geleiteten Gruppe “The Spirits” und der Gruppe “Imatics”. Die Garde präsentierte ihren Marsch, mit dem sie Tags zuvor in Grüningen den zweiten Platz beim
Gardewettbewerb belegt hatte und die zehn jungen Damen von “The Spirits” betätigten sich bei Schwarzlicht als “Ghost Busters”. Als orientalische Schönheiten bezirzten schließlich die “Imatics” ihren auf
einer Sänfte hereingetragenen Pascha in farbenfrohen Kostümen. Sie wurden, ebenso wie die anderen Tänzerinnen vom begeisterten Publikum zu einer Zugabe ermuntert. Zwischendurch bat Moderator Stefan
Ehrich Mitglieder der Eggäsli-Zunft zum Psychotest auf die Bühne, der von “Spezialist” Thomas Basler durchgeführt wurde. Ein weiterer Programmpunkt war das Narrengericht, bei dem Frank Berrer und Thomas
Basler als Richter die Angeklagten für ihre Vergehen zu verurteilen hatten. Allzu hart fielen diese Urteile allerdings nicht aus und die Delinquenten werden die Fasnet wohl relativ unbeschadet überstehen.
Schließlich präsentierten die Aktiven des Sportvereins auch noch die “Fützener Tagesschau”, zu welcher Andreas Palka und Stefan Ehrich mit ihrem Kamerateam einige Umfragen zu unterschiedlichen Themen
durchgeführt hatten, ehe die “Eschachtäler” zum Tanz aufspielten und die Narren noch lange zu tänzerischer Betätigung nach der langen “Sitzungszeit” animieren durften. (16.02.04 - Bilder: A. Gleichauf)
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Warmer Regen für die Portokasse des Ortsvorstehers Einen eher seltenen "Holzeinschlag"
gab es dieser Tage an der "Schmiedsteige" in Fützen. Ein über 70 Jahre alter und kranker Nussbaum musste gefällt werden. Die abertausend Blätter bildeten zudem jedes Jahr im Herbst an der steil
abfallenden Straße bei Regen oder Minusgraden eine erhebliche Gefahrenstelle, zumal sich um das Abräumen der Blätter niemand kümmerte. Während der über zwei Meter lange Stamm mit 40 cm. Durchmesser
umgehend an einen Holzhändler verkauft werden konnte, galt es, die 3,5 Festmeter Brennholz meistbietend zu verkaufen. Zwar waren zur Versteigerung vier Bürger gekommen, doch blieb das vom Ortsvorsteher
Ewald Gut angesetzte Mindestgebot von 90 Euro (Gesamtpreis) ohne erkennbare Steigerung. Schließlich erhielt der Feuerwehrhauptmann von Fützen den Zuschlag, wobei dieser sein Angebot (90 €) aber
eher als "Spende für den darbenden “Gemeindesäckel" ansah. Der um die Schönheit des Ortsbildes stets bemühte Ortsvorsteher aber will im Frühjahr nach eingehender Beratung wieder zwei adäquate
Bäume setzen lassen, um auch diese, bis dahin unschöne Ecke neben der Dorfkirche aufzuwerten. (12.02.04 – Bericht und Fotos: E. Schüle)
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Reit- und Fahrverein Blumberg hält Rückschau Mit Stolz und großer Freude ließ Roland Kaiser als
Vorsitzender des Reit- und Fahrvereins Blumberg anlässlich der Generalversammlung im Gasthaus Hirschen, Blumberg, das zurückliegende Jahr noch einmal Revue passieren. Nach dem Willkommensgruß an die
zahlreich erschienen Mitglieder gab er, wie auch Sportwartin Sonja Gehringer, mittels einer Bilderschau einen Überblick über das 25-jährige Jubiläum, das in Fützen auf dem Turniergelände an drei Tagen
abgehalten wurde und auf überraschend guten Zuspruch bei der Bevölkerung stieß. Aber auch die weiteren alljährlich wiederkehrenden Aktivitäten, wie der Orientierungs- und Eulogiusritt oder die beliebte
Fuchsjagd finden nicht nur bei den Mitgliedern, sondern bei der Bevölkerung immer mehr Beachtung. Jährlich, so Roland Kaiser wird aber auch der Brauch gepflegt, den Senioren in der Stadt zur
Weihnachtszeit einen Besuch mit kleinen Aufmerksamkeiten abzustatten. Beate Burger als Jugendwartin berichtete über einen regen Zuspruch beim Nachwuchs. Zur Zeit hat sie 25 Jugendliche in der
Ausbildung und es liegen bereits eine Reihe Anmeldungen für das Frühjahr vor. Sonja Gehringer, die als Sportwartin einige Jahre pausieren möchte, erhielt vom Vorsitzenden zum Dank für ihre
jahrelange ausgezeichnete Arbeit einen Blumenstrauß überreicht. Kassierer Hans Volz konnte trotz laufend steigenden Ausgaben für Beiträge und Versicherungen über eine solide Kassenlage berichten.
Peter Schmidt und Rudolf Fritz bescheinigten dem Kassierer eine saubere Buchführung, dem eine einstimmige Entlastung des Vorstandes folgte. Die Neuwahlen unter der Leitung von Peter Schmidt brachte
eine ebenso einstimmige Wiederwahl des
Vorstandteams. Für die ausscheidende Sportwartin Sonja Gehringer wurde Markus Wild in den Vorstand berufen. Trotz einiger Abgänge durch Wegzug verzeichnet der Verein mit derzeit 166 Mitgliedern eine stete Aufwärtsentwicklung, ein Zeichen der großen Beliebtheit des Pferdesports, aber auch des guten Leistungsangebotes des Vereins.
Beim Ausblick auf das Jahr 2004 nannte der Vorsitzende einige notwendige Investitionen beim Reitplatz, so z.B. die Belagerneuerung, den zu verbessernden Stromanschluss, sowie die Anschaffung von
weiterem Hindernismaterial. Vor allem aber will sich der Verein in diesem Jahr verstärkt um die Jugendarbeit kümmern, diese soll den Jugendlichen auch über die Reitübungen hinaus interessante
Möglichkeiten für ihre Freizeit und Weiterbildung bringen. Jedoch soll auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen, so ist für das Frühjahr in Zusammenarbeit mit dem „Hirschenwirt - Salomon“ die
Besichtigung einer bedeutenden Brauerei im Lande der Tannenzäpfle vorgesehen. (08.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Gesangverein "Sangeslust" geht mit neuem Elan ans Werk
Jahreshauptversammlung motiviert Sängerschar Wohl selten hat den Sängern des Gemischten Chores (Sangeslust Fützen) an der Jahreshauptversammlung das Schnitzel zum Abschluss so gut geschmeckt wie
am vergangenen Freitag im Gasthaus zum Bahnhof. Grund war nicht alleine das vortreffliche Menü der für gute Küche bekannten Wirtin "Hedwig", sondern die Tatsache, dass der Weiterbestand des
Vereins mit der Zusage der Dirigentin, dem erst seit vier Wochen vorstehenden Chor auch weiterhin zur Verfügung zu stehen, gesichert ist. (wir berichteten) Die Abarbeitung der anstehenden
Tagesordnungspunkte waren dann für die beiden Vorsitzenden Hans-Peter Gnirß und Theo Zeller reine Routine. Nach zwei zur Einstimmung vorgetragenen Liedern begrüßte H.P. Gnirß die Sängerschar, vor
allem die Dirigentin Christine Henninger und Ortsvorsteher Ewald Gut. Schriftführerin Cornelia Wild ließ in ihrem Bericht noch einmal das abgelaufene Jahr Revue passieren. Trotz der aufgezeigten Unbilden
im abgelaufenen turbulenten Jahr absolvierte der Verein eine rege Tätigkeit durch Besuche bei befreundeten Vereinen, dem Mitwirken bei örtlichen Veranstaltungen, aber auch bei geselligen Zusammenkünften,
Wanderungen und Ausflügen. 31 Proben und neun öffentliche Auftritte, bei einem durchschnittlichen Probenbesuch von 86.9% wiesen eine rege Arbeit für die derzeit 28 Sängerinnen und Sänger aus. Auch der
Kassenbericht von Heidi Boma zeigte wieder eine erfreuliche Aufwärtsentwicklung. Die bisherigen und wieder neu gewählten Kassenprüfer Amalie Hübl und Elmar Gruber bescheinigten eine einwandfreie
Buchführung, sodass eine einstimmige Entlastung des Vorstandes erfolgte. Die neue Dirigentin zeigte sich mit dem Leistungsstand der Sängerschar sehr zufrieden und ermahnte diese, sich nicht immer als
"alt" hinzustellen. (Ein Sängerherz wird überhaupt nicht alt). Als beste Probenbesucher erhielten Hans-Peter Gnirß, Gustav Gleichauf, Werner Meister und Else Gleichauf ein Weinpräsent
überreicht. Unter großem Beifall wurde H.P. Gnirß für seine 10 - jährige Amtszeit als zweiter Vorsitzender und "Vizedirigent" geehrt. Die Verlegung der wöchentlichen Probearbeit von Dienstag
auf Freitag bereitet für den überwiegenden Teil der Sänger keine Probleme. Nach dem gemeinsamen Abendessen zeigte Willi Happle noch eine interessante Dia-Schau über das Vereinsgeschehen der
vergangenen Jahre, mit zum Teil sehr alten und erinnerungswerten Aufzeichnungen.
Sangeslust singt weiter Neue Dirigentin Christine Henninger setzt Arbeit fort Hohen
Wellengang gab es beim Gesangverein "Sangeslust" im vergangenen Jahr. Nach dem Ausscheiden des langjährigen Dirigenten Johannes Schanz und den Schwierigkeiten bei der Wahl eines neuen
Vorstandteams, glaubte man sich zum Jahresende wieder in ruhigem Fahrwasser, nachdem in Christine Henninger aus Engen eine neue Dirigentin gefunden wurde. (wir berichteten) Doch zum Jahreswechsel und
nach dem erfolgreichen Mitwirken beim Altennachmittag stellten sich bei Frau Henninger Terminprobleme an ihrem Studienort in Freiburg ab April d.J. ein. Und wieder einmal, wie bereits vor Jahresfrist,
befürchteten die Sänger, dass damit nach dem bereits terminierten Frühjahrskonzert nach 85 Jahren das endgültige Ende des beliebten Chores bevorstand. Erfreulicherweise fand man im gegenseitigen
Einvernehmen nun aber eine Lösung, indem die Proben ab April am Freitag abgehalten werden, der einzige Tag, an dem Christine Henninger auf ihrer Heimfahrt nach Engen die Proben abhalten kann. Diese
Entscheidung wurde bei der Jahreshauptversammlung mit großer Erleichterung aufgenommen und war wohl der wichtigste Tagesordnungspunkt bei der Zusammenkunft im Gasthaus zum Bahnhof. Auch der anwesende
Ortsvorsteher Ewald Gut gab seiner Genugtuung über den Weiterbestand des Vereins Ausdruck und versprach bei der Findung eines Probelokales behilflich zu sein. Der jetzige Proberaum im Rathaus ist am
Freitag bereits anderweitig vergeben, doch ist man mit dem Ortsvorsteher guten Mutes, dieses Problem bis zum April lösen zu können. Nun aber will das Vorstandsteam unter Hans-Peter Gnirß und Theo
Zeller die ein paar Wochen blockierte Anwerbung neuer aktiver Mitglieder wieder verstärkt angehen. Intensiv weiter gehen auch die Proben für das Frühjahrskonzert am 3. April. Dieser Konzertabend wird mit
Unterstützung der Gastvereine, dem MGV-Leipferdingen, dem Singkreis Randental, Beggingen/CH, sowie den Pop-Singers aus Pfohren, deren Leitung Christine Henninger derzeit noch innehat, sicher ein Erfolg
werden. So hätte an diesem denkwürdigen Abend das zur Einstimmung vorgetragene Lied: "Hab Sonne im Herzen, ob's stürmt oder schneit", nicht treffender gewählt werden können. Der zum festen
kulturellen Bestandteil in der Gemeinde gehörende "Gemischte Chor" wurde übrigens vor genau 85 Jahren, nämlich am 1. Januar 1919 als Männergesangverein "Sangeslust" Fützen gegründet.
Die Tatsache, dass der Verein spontan mit 31 sangeslustigen Männern und 119 passiven Mitgliedern starten konnte, ist der Beweis, dass die Freude am Gesang am Fuße des Randens schon früh verankert war
und wird dem nun wieder neu erstarkten "Gemischten Chor" Ansporn sein, auf das hundertjährige Jubiläum im Jahre 2019 hinzuarbeiten, kein Problem, da sich die Jahre und die Welt im Zeitalter der
Hyper-Elektronik immer schneller drehen. (07.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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SV Fützen 59 e.V. blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück
Förderverein gegründet - Langjährige Mitglieder geehrt Im vollbesetzten SV-Vereinsheim eröffnete der Vorsitzende Wolfgang Palka die 45. Generalversammlung des Sportvereins. Ein in jeder Hinsicht
turbulentes, aber auch erfolgreiches Jahr reflektierte der Geschäftsbericht des Vorsitzenden. So wurde in spannenden Aufstiegsspielen das hochgesteckte Ziel, nämlich den direkten Wiedereinstieg in die
Kreisliga A bravourös geschafft. Erfolgreich aber war auch die C-Jugend des SV, die im Zusammenwirken mit dem VFL Riedböhringen ebenfalls den Aufstieg schaffte. Neben dem Spielbetrieb erwähnte Palka
jedoch auch die traditionellen Veranstaltungen wie Sommerfest, Kappenabend, vor allem aber auch das dieses Jahr besonders erfolgreiche Theaterspiel. Spielbetrieb und Veranstaltungen, so der
Vorsitzende, verlangen dem Verein wie auch jedem einzelnen Mitglied hohe Leistungsbereitschaft ab. Hierfür bedankte er sich bei allen aktiven und passiven Mitgliedern, bei den Kollegen von den örtlichen
Vereinen, Sponsoren, wie auch dem Team der SG Fützen-Epfenhofen und beim VFL Riedböhringen. Die umfassende Sanierung des Sportplatzes galt es besonders hervorzuheben, wobei besonders die damals noch
recht gute, heute wohl nicht mehr denkbare Unterstützung der Stadt dankbar zu erwähnen sei. Sorge bereitet der Vorstandschaft der immer teurer werdende Spielbetrieb, die gestiegenen Verbandskosten,
denen Kürzungen bei Zuschüssen und Fördermaßnahmen gegenüberstünden. Energisch ging der Vorsitzende aber auch mit den Politikern ins Gericht, die alle beinahe täglich die Ehrenämter lobten und
einforderten, jedoch diesen ehrenamtlich tätigen Personen über den Fiskus das Leben unerträglich schwer mache. Bald käme man ohne Steuerberater beim Geschäftsbetrieb nicht mehr aus. So lässt der
Gesetzgeber nicht mehr zu, den Sportbetrieb mit dem Wirtschaftsbetrieb zusammen zu legen. Um solche Unwägbarkeiten zu minimieren, beschloss der Vorstand die Gründung eines Fördervereins, die
Gründungsversammlung erfolgte soeben am 27. Januar 2004. Da gemäß gesetzlicher Vorgabe keine Person aus dem Vorstand vom Hauptverein einen Sitz in der Geschäftsführung inne haben darf, musste hierfür ein
neues Team aufgebaut werden. Stefanie Berger, Thomas Basler, Uwe Müller, Joachim Lemke und Michael Ringwald erarbeiten derzeit die notwendige Satzung und werden in den nächsten Wochen zu einem
Informationsabend einladen. Weiter bedankte sich Palka mit herzlichen Worten und einem Gutschein beim Ehepaar Renate und Horst Gasper, die über acht Jahre für die Bewirtung im Clubheim zur besten
Zufriedenheit der Gäste sorgten. Derzeit laufen Verhandlungen mit einem Nachfolger. Kurz und prägnant waren die Berichte des Kassierers (Jürgen Günthner) und der Spielbericht von Klaus Boma. Über
"Siege auf der ganzen Linie" konnte stolz der Jugend- und Bambini-Betreuer Udo Frank berichten, der sein Amt allerdings aus persönlichen Gründen zur Verfügung stellen will. In diesem
Zusammenhang kamen auch die Probleme bei der Findung weiterer Betreuer und Trainer gerade für die Jugendarbeit zur Sprache. Die Kassenprüfer Manfred Gleichauf und Sigi Ringwald bescheinigten dem
Vorstand eine einwandfreie Geschäftsführung, so dass Ortsvorsteher Ewald Gut keine Probleme hatte, die einstimmige Entlastung herbeizuführen. Keine Änderungen gab es bei den Teilwahlen. Kassierer Jürgen
Günthner (seit über 30 Jahren) wird noch zwei Jahre anhängen, ebenso Heinz Spada als zweiter Kassierer. Unverändert, weil bestens bewährt, bleibt Andreas Palka Schriftführer, wie auch die beiden
genannten Kassenprüfer im Amt. Mit dem nochmaligen Dank durch den Vorsitzenden, aber auch des Ortsvorstehers an alle Anwesenden, Freunde und Gönner des Vereins, einem kurzen Ausblick auf den
Veranstaltungskalender 2004 schloss die kameradschaftlich verlaufene Jahreshauptversammlung 2004.
Ehrungen bei der Generalversammlung beim SV Fützen
Im Verlaufe der Generalversammlung des SV Fützen würdigte und ehrte der Vorsitzende Wolfgang Palka dreizehn verdiente Vereinsmitglieder und
überreichte ihnen Urkunden und Ehrennadeln. Die Bronzene Ehrennadel für 10-jährige Mitgliedschaft erhielten:
Robert Bornhäuser, Ismail Cicek, Rocco Dziubale, Michael Reinert, Thomas Tunnjuk, Roger Unger.
Silber für mindestens 25-jährige Mitgliedschaft erhielten:
Franz Grüninger, Stefan Günthner, Karl-Heinz Müller, Helmut Roth, Karl-Heinz Zimmermann.
Die Goldene Ehrennadel
für mind. 40-jährige Mitgliedschaft, (also Männer der ersten Stunde des 1959 gegründeten Vereins) erhielten, soweit anwesend, Klaus Breiing, sowie Werner Politt.
Leider waren einige Jubilare verhindert und erhalten die Ehrungen bei nächster Gelegenheit nachgereicht. (01.02.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Januar 04
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Hauptversammlung der Maschinengemeinschaft Fützen
Maschinengemeinschaft Fützen hat auch 2003 wieder solide gewirtschaftet Den Beweis,
dass man auch in schwierigen Zeiten und mit einer minimalen Mitgliederzahl solide wirtschaften kann, erbrachte für das vergangene Jahr wieder die nur noch aus 13 Mitgliedern bestehende
Maschinengemeinschaft Fützen GdbR. Walter Basler in der Doppelfunktion als Vorsitzender und Kassier konnte in seinem Geschäftsbericht über eine zufrieden stellende Kassenlage berichten. Zwar ist
die Nutzung der verschiedenen Gerätschaften im vergangenen Jahr wieder leicht zurückgegangen, doch stellt die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung der Geräte, dazu gehört ein Mulcher, ein Jauchefass, eine
Ackerwalze und ein Maissägerät, für den einzelnen Landwirt immer noch eine wesentliche Entlastung bei den Unterhaltungskosten dar. Vor allem der Mulcher war auch im vergangenen Jahr wieder stark im
Einsatz. Dieser wurde vor Jahren durch Einlagen der Mitglieder finanziert, so dass kein Darlehen aufgenommen werden musste. Der Rückfluss dieser Anleihe wird in zwei Jahren abgeschlossen sein.
Kassenprüfer Arnold Gleichauf und Hermann Keller bescheinigten dem Vorsitzenden, wie auch dem Schriftführer Ottmar Meister eine einwandfreie Geschäftsführung und somit erfolgte eine einstimmige
Entlastung. Eine rege Diskussion erfolgte über das Angebot der Stadtverwaltung, die örtliche Mosterei, bisher von der Stadt betrieben, auf die Maschinengemeinschaft zu übertragen. Bekanntlich wird die
Stadt bei evtl. anfallenden größeren Reparaturen oder Neubeschaffung die Mosterei unwiederbringlich schließen. Gemäß der vorliegenden Zahlen sieht die Gemeinschaft aber keine Basis, diesen Betrieb zu
übernehmen. Somit käme, sollte der Betrieb aufrecht erhalten werden, nur eine Übernahme durch eine Privatperson in Frage. Stefan Meister, der die Mosterei seit über zehn Jahren im Auftrag der Stadt
betreibt, will nun für sich eine Wirtschaftlichkeitsberechnung anstellen. Allgemein würde es bedauert, wenn die Möglichkeit, im Ort seinen eigenen Fruchtsaft und Most herzustellen, nicht mehr gegeben
wäre. Die Nutzung der Anlage hat sich in den vergangenen Jahren stabilisiert, da inzwischen regelmäßig auch Auswärtige gerne "zum Mosten" nach Fützen kommen.
(30.01.04 – Bericht und Foto: E. Schüle)
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Landfrauen luden zum Seniorennachmittag
Beste Unterhaltung für die Fützener Senioren in der Buchberghalle Die Landfrauen waren dieses Jahr verantwortlich für die Gestaltung des alljährlichen Seniorennachmittags in den ersten Wochen des
Neuen Jahres. Deren Vorsitzende Ilse Werner begrüßte die Gäste und gab ihrer besonderen Freude Ausdruck, dass auch Bürgermeister Matthias Baumann die Veranstaltung besuchte. Ortsvorsteher Ewald Gut
nutzte seine Grußworte für einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Als wesentliches Element für das Jahr 2004 nannte er die Fertigstellung des Pflegeheims "Haus Eichberg", das zum 1. April
seinen Betrieb für pflegebedürftige Personen aus Blumberg, so auch bei Bedarf für Senioren aus Fützen, aufnehme. In einem prägnanten Statement machte der Ortsvorsteher und Stadtrat einen gedanklichen
Ausflug in die Kommunal -aber auch Bundespolitik und zeigte Verständnis für die Sorgen, die sich gerade ältere Menschen im Bereich der Gesundheitsreform machen. Bürgermeister Baumann schloss sich
diesen Worten an, erwähnte aber auch, dass er immer gerne in die Stadtteile komme, wo das Ehrenamt und die "Hilfe zur Selbsthilfe" noch besonders praktiziert würden. Der Ortsvorsteher wünschte
sich, dass die alljährlich von den Vereinen mit viel Aufwand ausgestalteten Seniorennachmittage noch besser angenommen würden. In Fützen leben derzeit 91 Personen die über 65 Jahre alt sind, davon sind
40 Personen über 80 Jahre. Anwesend waren am Sonntag 64 Senioren. Gut bedankte sich bei den Vereinen für ihre wertvollen Beiträge bei der Pflege des Gemeindelebens. Musikalisch umrahmt wurde der
kurzweilige Nachmittag vom Musikverein, der gleich in drei Formationen mit seinen Dirigenten Karl-Heinz Hübl und Gerd Gut auftrat. Besonders erfreut sind die Senioren immer wieder über die flott
vorgetragenen Volks- und Wanderlieder des Kinderchores unter der Leitung von Gabi Basler. Sehr gespannt waren natürlich alle Besucher auf den Auftritt des wieder erstarkten Gesangvereins
"Sangeslust", der mit seiner neuen Dirigentin Christine Henninger zum ersten Mal an die Öffentlichkeit trat. Bei den einfühlsam vorgetragenen Liedern erhielt der Chor besonders freundlichen
Applaus für das inzwischen zum zweiten Fützener Heimatlied mutierten “Randenlied”, das der Chor vom befreundeten Schweizer Chor aus Beggingen entliehen hat. Sketsche und Gedichtvorträge der Landfrauen
und Eggäsli rundeten das voll gepackte Programm ab. Ilse Werner bedankte sich bei ihren "fleißigen Bienen" fürs tatkräftige Zupacken, den Vereinen für die Mitgestaltung des Nachmittags, sowie
den beiden Geldinstituten aus Donaueschingen/Blumberg und Waldshut/Stühlingen für die großzügige Unterstützung. Abschließend wurden die beiden ältesten anwesenden Bürger besonders geehrt. Emma Basler
(94) und Rudolf Hettich (84) erhielten durch die beiden Vorsitzenden Ilse Werner und Annemarie Gut je ein Weinpräsent überreicht. Als "Jüngste 65er" wurden Ruth Zimmermann und Helmut Gräble
besonders erwähnt. Der von der Feuerwehr angebotene Hol- und Bringdienst indessen musste nicht mobilisiert werden. (26.01.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Turbulenter Theaterabend des SV-Fützen in der Buchberghalle
Verwirrungen um das Erbe von Tante Rosi. Liebesfreud und Liebesleid Recht eintönig verläuft das Leben von Konrad Ruhig (Ferdi Hettich), das er zusammen mit seiner etwas skurrilen und leicht
schwerhörigen Haushälterin Babette (Gisela Gleichauf)in seinem kleinen Haus verbringt. Beim Linsen zählen für das Mittagessen hadert der etwas verlotterte Junggeselle mit seinem Los. Dies ändert sich
schlagartig, als der Laufbursch Franzl (Markus Röthenbacher) von der Brauerei Rosina Gerstenbrand (Sabine Gruber) mit einer schriftlichen Einladung zum 75. Geburtstag von Tante Rosi auftaucht. Darin
stellt die Tante dem Neffen Konrad auch die Erbschaft des großen Hofgutes und der Brauerei in Aussicht, allerdings mit der Bedingung, dass er zum morgigen Geburtstag eine Braut mitbringe. Spontan teilt
er diese frohe Botschaft seinem besten Freund und Untermieter Leo Raps (Udo Frank) mit, für den soeben der Briefträger (Stefan Schmid) einen ebenfalls inhaltsschweren Brief von seiner derzeitigen
Freundin Koni (Yvonne Schatz) bei Konrad hinterlegt hat. Darin teilt diese dem bestürzten Liebhaber mit, dass die kürzlich erfolgte intensive Probefahrt nicht ohne Folgen bleibe, indem sie ein Kind
erwarte. Aus Angst vor dem rabiaten Vater von Koni, dem Schlachthofbesitzer Max Ochsentöter (Edgar Basler) flüchtet Leo unter Zurücklassung des verhängnisvollen Briefes aus dem Haus. Der von neuem
Reichtum träumende Konrad aber teilt seiner Freundin Simone (Sabine Keller) freudestrahlend sein neues Glück mit und eröffnet ihr, dass er sie morgen der Tante Rosi beim Geburtstagsfest als Braut
vorstellen werde. Unglücklicherweise bekommt die darob erstaunte künftige Braut aber den Brief an Konrads Freund Leo in die Hände. Über dessen Inhalt aufs Höchste empört, schreit Sie ihrem
Geliebten plötzlich in's Gesicht: "Konrad, Du bekommst ein Kind" und verlässt unter wüsten Beschimpfungen das Haus des vermeintlich ungetreuen Liebhabers. Und schon erscheint mit Gepolter der
egozentrische Fleischermeister Max, um den Verführer seiner Tochter zur Rechenschaft zu ziehen, ja "Saftgulasch" aus ihm zu machen. Ohne sich zu erkundigen, wähnt er den armen unschuldigen
Konrad als den Missetäter, und geht ihm buchstäblich an den Kragen. Konrad hat nun keine Braut mehr und sein Freund Leo muss um sein Leben bangen. Da kommt die rettende Idee unter Mithilfe des
superschlauen Briefträgers Maxl. Spontan wird der verängstigte Leo in Frauenkleider gesteckt und ab geht es zu Tante Rosis (Sabine Gruber) Geburtstagsfest. Diese schließt die vermeintliche Braut auch
sofort in ihr Herz, obgleich ihr einige Ungereimtheiten und schräge Bemerkungen an der Braut auffallen, aber schließlich obsiegt ihre, wie sie sagt, besondere Gabe, eine große Menschenkenntnis zu
besitzen. Bei der falschen Braut Simone, alias Leo (Udo Frank), brechen in einem unbewachten Moment die männlichen Hormone durch, und sie (er) macht dem etwas naiven Hausmädchen Stanzi (Manuela
Gleichauf) sehr eindeutige Anträge. (Immer wieder spontan aufkommender Szenenapplaus gewährt den Spielern öfter ein schöpferische Pause.) Doch kaum hat man sich in froher Runde versammelt, nimmt das
Unheil seinen Lauf, die echte Freundin Konrads, Simone, erscheint plötzlich auf dem Hofgut, ebenso der Schlächter Ochsentöter mit seiner Tochter Koni. Nach turbulenten Auseinandersetzungen und der
"Demaskierung" der falschen Braut, was bei Tante Rosi zu einem Schwächeanfall führt, lichten sich nach und nach doch die Verwirrungen und Missverständnisse, und so endet die Komödie, um ihrem
Namen gerecht zu werden: "Jedem die Seine, und mir die Meine" mit einem glücklichen Happy End, auch die Erbschaft ist gesichert. Nach dem Schlussvorhang wurden die Laienspieler vom Publikum
mit viel wohlverdientem Applaus bedacht. Es zeigte sich wieder, dass die Regisseuere Karl-Heinz und Gabi Basler die Rollen den Spielern wieder so richtig passend auf den Leib geschrieben hatten. Alle
Spieler, egal ob zum ersten Mal mit dabei, oder wie z.B. ein Ferdi Hettich, seit 1975 auf der Bühne, liefen immer wieder zur Höchstform auf. Der Vorsitzenede des SV, Wolfgang Palka, bedankte sich beim
Publikum für den zahlreichen Besuch, aber auch bei den Spielern und Arrangeuren für ihre Höchstleiung. Es ging schon gegen Mitternacht, als die reichhaltige Tombola verlost war und die
"Hausbar" geöffnet wurde. (19.01.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
Die Rollen und ihre Darsteller:
Tante Rosina Gerstenbrand Sabine Gruber Franzl, Laufbursch von Tante Rosi Markus Röthenbacher Stanzi, Hausmädchen bei Tante Rosi Manuela Gleichauf
Konrad Ruhig, Neffe von Tante Rosi Ferdi Hettich Leo Raps, Freund von Konrad Udo Frank Simone Hell, Braut von Konrad Sabine Keller
Max Ochsentöter, Schlachthofbesitzer und Konservenfabrikant Edgar Basler Koni, Tochter von Max Yvonne Schatz Babett, Haushälterin von Konrad Gisela Gleichauf
Malzl, Briefträger Stefan Schmid Souffleur Hermann Hartmann Masken Edith und Britta Berrer Einsatzleitung hinter der Bühne Gabi Basler
Bühnengestaltung Günther Hehne Regie Karl-Heinz Basler
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Erfolgreiche Nachwuchsreiter beim Reit- und Fahrverein Blumberg Blumberg/Fützen/Bühl. Vier
jugendliche Reiter verbrachten einen Teil ihrer Weihnachtsferien in Klettgau/Bühl, um nach einem anspruchsvollen Lehrgang das "Reiterabzeichen" zu erwerben. Sieben Tage lang trainierten sie mit
ihren Pferden für das Abzeichen, das als Voraussetzung für die Starterlaubnis bei Turnieren unabdingbar ist. Die Betreuung während diesen Tagen hatte Wolfgang Burger übernommen. Bei der praktischen
Prüfung in der Reithalle müssen z.B. beim E-Springen Hindernisse mit eine Höhe von 80 cm, in der A-Klasse Hürden mit 100 cm bewältigt werden. Jedoch beinhaltet die Prüfung auch Vorgaben in Dressur und
Theorie. 29 Teilnehmer stellten sich am Prüfungstag der Jury. Das "Kleine Reiterabzeichen IV” erkämpfte sich Simon Bolli (14) aus Büßlingen, das Abzeichen III mit bereits höheren Anforderungen
schafften Antonia Wetzel (13), Mauchen, sowie Christian Burger (15) und Sandra Burger (12), beide aus Fützen. Der Reit- und Fahrverein Blumberg unterhält seit 15 Jahren freundschaftliche Verbindungen
zum Reit- und Fahrverein Klettgau/Bühl, in deren moderner Reithalle die Möglichkeit zu Lehrgängen mit Prüfungsabschluss gegeben ist. (15.01.04 – Bericht: E. Schüle), Bild privat (Burger)
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Bürgermeister Baumann ehrt verdiente Vereinsmitglieder Anlässlich des tradionellen
Neujahrsempfangs in der Stadthalle Blumberg wurden neben verdienten Mitgliedern aus dem Gemeinderat und den Ausschüssen, dieses Jahr erstmals auch langjährige Vereinsmitglieder bzw. Vorstandsmitglieder
geehrt. Aus Fützen konnten sechs Personen als verdiente aktive Mitglieder für die Mitarbeit in Vereinen die Ehrung durch den Bürgermeister entgegennehmen. Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat
will damit den hohen Stellenwert der Vereine in der Stadt wie auch in den Stadtteilen für das kulturelle Leben besonders hervorheben und würdigen. Vor allem aber hob der Bürgermeister die
unentbehrliche Arbeit der Personen hervor, die sich über viele Jahre um den Erhalt und die Pflege des Vereinslebens ehrenamtlich zur Verfügung stellen. So konnte Verena Duschek, Lehrerin an der
Grundschule Fützen, gleich zwei Auszeichnungen in Empfang nehmen: Für ihre Tätigkeit als Gründungsmitglied und Vorsitzende der Musikschule Blumberg erhielt sie neben der Landesehrennadel auch die
Ehrenmedaille der Stadt Blumberg verliehen. Für ihr erfolgreiches langjähriges Wirken beim Musikverein Fützen, nicht nur als Musiker, sondern in den Ausschüssen, als Dirigent, Jugendleiter,
Vorsitzende und Beisitzer wurden außerdem geehrt: Hermann Burger, Oskar Burger, Ewald Gut, Klaus Gut und Johann Zeller. Nach dem offiziellen Empfang bot sich die Gelegenheit zu angeregten Diskussionen
mit dem Landrat, den Politikern, dem Bürgermeister und den Stadt- und Ortschaftsräten. (12.01.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Metzgerei Gut ehrt treue Mitarbeiter
Fützen/Stühlingen.
Anlässlich der Jahresabschlussfeier nahmen die beiden Firmenchefs Gerhard Gut, Fützen und Herbert Gut, Stühlingen, die Gelegenheit wahr, ihren langjährigen Mitarbeiterinnen Dank und Anerkennung
auszusprechen. Mit Ehrenurkunden und Präsenten wurden ausgestattet: Christa Duttlinger, Grimmelshofen, für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit. Seit 25 Jahren mit dabei sind Ilse Werner und Erika Ley aus
Fützen. Christa Duttlinger erhielt von der Handwerkskammer Konstanz darüber hinaus noch eine Ehrenurkunde zugesandt. Mit Fachkompetenz, so die beiden Inhaber, trugen die Geehrten ganz wesentlich zur
kontinuierlichen Aufwärtsentwicklung der beiden Geschäfte bei. Mit einwandfreier Ware, richtig konfektioniert, beginnt der erste Schritt zum Verkaufserfolg im Schlachthaus, doch die Kaufentscheidung
fällt der zunehmend kritische und verunsicherte Kunde oft erst vor der Ladentheke, und da eben trägt die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Verkäuferin ganz wesentlich zur Kaufentscheidung bei. Die
Metzgerei Gut wird heute in zweiter Generation geführt und kann in diesem Jahr auf ihr 55-jähriges Bestehen zurückblicken. Im Jahre 1949 gründete der Vater der beiden Inhaber, August Gut in Fützen eine
kleine Dorfmetzgerei. Inzwischen haben sich die beiden Söhne I längst den heutigen Marktgegebenheiten angepasst. Mit hohem Engagement wird den heutigen Bedürfnissen der Kunden entsprochen. So werden u.a.
fertige Menüs den Auftraggebern ins Haus geliefert, egal ob es für eine kleine Familien- oder Betriebsfeier ist oder die Belieferung im großen Festzelt bei Jubiläen und Vereinsfesten. Mehr denn je ist
aber auch der Vertrauensbonus der Stammkunden mit entscheidend in einem mittelständischen Betrieb. So wird das Schlachtvieh grundsätzlich nur von bekannten Mastbetrieben und Bauernhöfen aus dem näheren
Umland von den Chefs persönlich aufgekauft. In beiden Betrieben wiederum hat sich aber auch bereits die nächste Generation herangebildet. In Fützen hat Sohn Michael im vergangenen Jahr die
Gesellenprüfung mit großer Auszeichnung abgelegt. Diese Prüfungen hat in Stühlingen Sohn Thomas ebenfalls bereits erfolgreich hinter sich und sammelt derzeit weitere Berufserfahrung in einem Großbetrieb
im Raum Freiburg. (12.01.04 – Bericht: E. Schüle)
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Erstkommunion 2004 Ein starker Jahrgang Erstkommunikanten stellt sich vor. Mit besonderen Liedern und Gebeten stimmte
Seelsorger Edgar Wunsch die diesjährigen Erstkommunikanten anlässlich der Eucharistiefeier am Sonntag in der Pfarrkirche St. Vitus auf die kommenden Wochen ein. Wegen des starken Jahrgangs in Fützen
wird dieses Jahr die Erstkommunion für die Kinder aus Epfenhofen in der dortigen St. Gallus Kirche gefeiert. Zusammen mit dem Pfarrer werden die "Tischmütter" die Kinder in den nächsten Wochen
auf ihren großen Tag vorbereiten. (11.01.04 – Bericht und Bild: E. Schüle)
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Fützen/Epfenhofen
Die Sternsinger haben auch in diesem Jahr wieder gute Ergebnisse erzielt.
Fützen: 1608.86 € ( 2003 /1464,41 €) Epfenhofen: 824,77 € ( 644,15 €) Die Spendengelder gehen über das Missionswerk in Aachen an Sr. Mechthild Keller in Tansania und Sr.
Veronika Leingruber in Nigeria.(wir berichteten) (09.01.04 - Bericht: E. Schüle)
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90 bewegte Jahre
Auf 90 Jahre eines bewegten Lebens kann am heutigen Tag, in der Hofstr. 14 in Fützen, Wilhelm
Kendzior zurückblicken. Im Kriegsjahr 1914, am 7. Januar wurde er im damaligen Westpreußen, Datajewo/Rypin (heute Polen) geboren. Da der Vater in den Krieg musste, verbrachte er seine Jugendzeit zusammen
mit seiner Schwester hauptsächlich bei den Großeltern, die eine kleine Schreinerei und Landwirtschaft betrieben. Im Jahre 1941 musste auch er Soldat werden und kam alsbald an der Ostfront in Russland
zum Einsatz. Dort kam er 1944 in Gefangenschaft und verbrachte ein Jahr in einem Arbeitslager in Sibirien. Nach einem Jahr wurde seine Gruppe nach Moskau versetzt, wo die Gefangenen beim Aufbau der Stadt
mithelfen mussten. 1948 wurde er aus der Gefangenschaft in die damalige Ostzone bei Berlin entlassen, und als ehemaliger "Reichsdeutscher" ausgebürgert. Über das Deutsche Rote Kreuz
fand sich seine Familie im Jahre 1951 wieder zusammen. Über Freiburg im Breisgau kam die Familie schließlich zunächst nach Achdorf und dann nach Fützen. Im Kriegsjahr 1941 heiratete er seine Frau Eva,
mit der er 7 Kinder (fünf Mädchen und 2 Buben) hatte. Im nahen Gipswerk Dörr von Fützen fand er Arbeit, arbeitete später aber auch in der Schweiz und bei Blumberger Bauunternehmen. Im Jahre 1992
verstarb seine Ehefrau. Heute wird er wohl umsorgt von seiner Haushälterin Jana Kostelkova, aber auch seine Kinder, die in Berlin, München und bei Tuttlingen wohnen, schauen regelmäßig abwechselnd nach
ihrem Vater. Wenn auch verschiedene Gebrechen den Rentner plagen, so wird seine Tabakspfeife den ganzen Tag über nicht kalt, und er hält es insgesamt mit Johannes Heesters und möchte
auch 100 Jahre alt werden. (07.01.04 - Bericht und Bild: E. Schüle)
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Bei Kaiserwetter auf verschneiten Fluren nach Lausheim Dieses Jahr war die Zahl der Teilnehmer am
Neujahrsritt mit 18 Reitern besonders groß. Bei strahlendem Sonnenschein begann der Start beim Stall Burger in Fützen und führte über das Westerholz in Richtung Lausheim-Blumegg. Von dort ging es nicht
etwa auf eingefahrenen Wegen, sondern quer durch den verschneiten Winterwald und querfeldein nach Lausheim. Dort wurde die Reiterschar von Sieglinde und Marc Isele gastfreundlich aufgenommen. Schnaps und
Likör für die Reiter und eine schöne Portion Heu stärkten die etwas durchgefroren Körper von Mensch und Tier. Die zufällig vorbei ziehende Schar der Sternsinger ließ es sich nicht nehmen, den Reitern
ein Ständchen zu singen. Nach einer ausgedehnten Mittagspause im Gasthaus zum Kranz ging es sodann wieder in flottem Trab in Richtung Heimat. Pferde und Reiter hatten nun regelrechten
"Stalldrang", aber auch wie jedes Jahr viel Spaß über diesen ersten Ausritt im neuen Jahr. (07.01.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Schola startet ins neue Jahr Frisch, fromm, fröhlich, aber auch arbeitsam, so lautet die Devise
für das eben begonnene neue Jahr bei der Schola von St. Vitus mit ihrer Leiterin Renate Günthner. In der Vorabendmesse am vergangenen Samstagabend begleitete die Sängerschar die feierliche Messfeier
mit Stadtpfarrer Edgar Wunsch. Beim Einzug der Sternsinger, dem Weihen von Salz, Kreide und Weihwasser und im weiteren Verlauf der Hl. Messe bildeten die vorgetragenen Lieder einen würdigen Rahmen
bei der ersten Eucharistiefeier im neuen Jahr. Nach der Arbeit aber sollte die Freude und das gemeinsame Feiern in Pfarrhauskeller nicht zu kurz kommen. Hier bedankte sich der Pfarrer bei der
Sängerschar für ihre Arbeit das Jahr hindurch mit den Worten: "Ihr singt zur Ehre Gottes und zur Freude Eurer Mitmenschen, und das ist gut so". Auch die Leiterin der Schola Renate Günthner
bedankte sich bei ihren Sängern für den guten Probenbesuch und den derzeit hohen Leistungsstand. In ihren Worten klang aber auch das große Bedürfnis nach Harmonie mit den anderen Singgruppen, dem
Kinderchor und den Jugendgruppen und sie bat für das neue Jahr um weitere Unterstützung und Kooperation.
Schließlich, so Günthner leisten wir alle gemeinsam auch ein Stück wichtige Jugendarbeit in der Gemeinde. Klaus Gut überraschte im Namen der Sänger die Leiterin mit einem respektablen Gutschein für
einen Ski-Ausflug als Dank für die gute "Stabführung" im verflossenen Jahr. Bei Gesang, lockeren Spielen und heiklen Quizfragen verlief der gesellige Abend, wobei das gute Abendessen mit
Rollschinken und einem vielschichtigen Salatbüffet (Eigenbau der Sängerinnen) besonders mundete. Gegen Mitternacht wurden gar noch feinste Torten und Kaffee aus dem "Hut" gezaubert.
Schatzmeisterin Marlene Eckert machte zwischendurch aus dieser Jahresschlussfeier vorübergehend kurzerhand eine "Generalversammlung" und legte ihren Kassenbericht vor. Trotz bester
Kassenführung ließ es sich nicht vermeiden, dass die Einnahmeseite im vergangenen Jahr einige Schwächeanfälle hatte und man praktisch von der Substanz lebte. Hier erhofftman sich eine gute
"Erholung" durch geplante Veranstaltungen im neuen Jahr. (06.01.04 - Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Sternsinger in Fützen und Epfenhofen unterwegs "Kinder bauen Brücken", lautet das Motto
der Sternsinger, die in diesen Tagen wieder in die Häuser gehen, um mit ihren Gebeten und Gesängen um eine Unterstützung für die notleidenden Kinder in Afrika zu bitten. Am gestrigen Sonntag wurden
die Sternsinger von Pfarrer Wunsch gesegnet und erhielten den Auftrag, diesen Segen in die Häuser zu tragen. Dabei werden sie
mit Kreide die Worte 20 +C+M+B 04 (Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus ) über den Türen anbringen. Der Erlös der Sammelaktion geht für die Gemeinde Fützen an Schwester Mechthild
Keller nach Tansania, von Epfenhofen an Schwester Veronika Leingruber nach Nigeria. (05.01.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Männergymnastikgruppe St. Andreas, Blumberg hält Rückschau Blumberg/Fützen. In der
Bahnhofsgastwirtschaft Fützen hielt die Männergymnastikgruppe St. Andreas ihre Jahresabschlussfeier ab. Im vollbesetzten Gasthaus, die Männer durften auch ihre Ehefrauen mitbringen, konnte Egon
Landhäuser als Nachfolger von Hans Müller die zahlreichen Besucher begrüßen. Auch Stadtpfarrer Edgar Wunsch ließ es sich nicht nehmen, bei den St.Andreas-Turnern reinzuschauen. Die Zahl der Mitglieder,
so Landhäuser, ist immer noch steigend, waren es vor 26 Jahren 12 Mann, so ist die Zahl der aktiven Turner inzwischen auf 32 gestiegen. Als "jüngstes" Mitglied trat Walter Glatz 2003 der
Gruppe bei. Ulrich Meister aus Fützen wiederum erhielt als Teilnehmer mit der geringsten Fehlzeit im vergangenen Jahr (einmal) ein Weinpräsent. Besonders geehrt aber wurde Michael Wenzel, der nach 20
Jahren als Übungsleiter seinen Posten zur Verfügung stellte. Für ihn werden künftig Helmut Kaltenhauser und Hans Längler als Übungsleiter fungieren. Kassierer und Schatzmeister bleibt Albert Keßler, die
Arbeit des Schriftführers bleibt auch weiterhin beim Vorsitzenden Egon Landhäuser. Die Gruppe dieser "jung gebliebenen" Senioren wurde vor 26 Jahren von Karl Fischerkeller, Hans Müller und
Adolf Schmid sozusagen als Pendant zur Damengymnastikgruppe des Altenwerks von St. Andreas gegründet. 25 Jahre hatte Hans Müller den Vorsitz inne, den er im vergangenen Jahr krankheitshalber abgeben
musste. Der gesellige Nachmittag bei deftigem Mittagstisch verlief in großer Harmonie bei guter Unterhaltung und muntreren Gesängen. Paul Hirt informierte in seiner launigen Art in Gedichtform sehr
passend zum Jahresbeginn über den Unterschied zwischen einem privatversicherten und einem pflichtversicherten Patienten. Insgesamt aber trugen die Anwesenden zumindest an diesem Tag die neuen Belastungen
mit Humor, indem man beschloss, ab sofort einfach nicht mehr krank zu werden. Ein guter Vorsatz im neuen Jahr. (04.01.04 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
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Katholische Kirchengemeinden halten Rückblick auf das Jahr 2003 Alljährlich zu Silvester geben die Pfarrer oder die Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates
einen Überblick über das kirchliche Geschehen oder veröffentlichen Zahlen in den Pfarrbriefen. Hier ein Ausschnitt aus diesen Veröffentlichungen:
Achdorf, ST. NIKOLAUS:
380 Kirchenmitglieder, 6 Taufen, 6 Erstkommunikanten, 13 Firmanden, 2 Eheschließungen, 3 Todesfälle, Kircheneintritte: keine, Kirchenaustritte: keine
Epfenhofen, ST. GALLUS:
220 Kirchenmitglieder, 4 Taufen, 1 Erstkommunikant, 5 Firmanden, Eheschließungen: keine, 5 Todesfälle, Kircheneintritte: keine, Kirchenaustritte: 1
Fützen, ST: VITUS:
510 Kirchenmitglieder, 3 Taufen, 4 Erstkommunikanten, 8 Firmlinge, 1 Eheschließung, 2 Todesfälle, Kircheneintritte: keine, Kirchenaustritte: 1
Hondingen, ST. MARTIN:
368 Kirchenmitglieder, 5 Taufen, 5 Erstkommunikanten, 15 Firmanden, 1 Eheschließung, 1 Todesfall, Kircheneintritte: keine, Kirchenaustritte: keine
Kommingen, ST. CYRIAKUS
218 Kirchenmitglieder, 6 Taufen, 2 Erstkommunikanten, 11 Firmanden, keine Eheschließungen, 1 Todesfall, keine Kircheneintritte, 1 Kirchenaustritt.
Riedböhringen, ST. GENESIUS:
680 Kirchenmitglieder, 16 Taufen, 8 Erstkommunikanten, 12 Firmanden, 4 Eheschließungen, 3 Beerdigungen, Kircheneintritte: 2, Kirchenaustritte: keine
Riedöschingen, ST. MARTIN:
539 Kirchenmitglieder, 4 Taufen, 7 Erstkommunikanten, 8 Firmanden, 1 Eheschließung, 7 Todesfälle, Kircheneintritte: keine, Kirchenaustritte 3
Die Zahlen der Kernstadt St. Andreas, Blumberg liegen noch nicht vor. (03.01.04 – Bericht: E. Schüle)
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Ruhiger Jahresanfang in Fützen Mit einem kleineren Feuerwerk als in den vergangenen Jahren
starteten die Fützener ins Jahr 2004. In der klaren und auch nicht zu kalten Nacht stiegen an einigen “Partyzentren” farbenprächtige Raketen auf und erhellten das Dorf von verschiedenen Seiten. Auch
kräftige Böller halfen bei der Begrüßung des neuen Jahres mit. Die Zahl der Feuerwerkskörper blieb aber an diesem Jahreswechsel hinter der aus den vergangenen Jahren zurück. Dennoch bot sich den
Einwohnern ein buntes Spektakel. Die besten Wünsche für 2004 möchten wir von dieser Stelle aus allen Besuchern und treuen Lesern unserer Homepage übermitteln. Wir werden uns auch im neuen Jahr um eine
aktuelle und umfangreiche Berichterstattung für Sie bemühen. (01.01.04 - Eigenbericht)
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